|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Pete Sampras als HauptattraktionAb morgen Dienstag geht in der Zürcher Saalsporthalle zum zweiten Mal das BNP Paribas Zurich Open über die Bühne. Der 14-fache Major-Sieger Pete Sampras führt das Feld des erneut hochkarätig besetzten Turniers der Champions Tour an.fest / Quelle: Si / Montag, 7. März 2011 / 13:30 h
Nach der Absage von Vorjahressieger Stefan Edberg verlor das Turnier mit John McEnroe zwar kurzfristig ein weiteres Aushängeschild und einer der Publikumslieblinge der Premiere im letzten Jahr. Für den am Sprunggelenk verletzten Amerikaner sprang aber Ivan Lendl (USA) ein. Mit dem gebürtigen Tschechen können die Organisatoren einen - zumindest vom Palmarès her - gleichwertigen Ersatz präsentieren. Lendl, der gestern seinen 51. Geburtstag feierte, gewann in seiner Karriere acht Grand-Slam-Turniere; insgesamt stand er 270 Wochen an der Spitze der Weltrangliste. Nach einem kurzen Verhandlungspoker sagte der frühere Rivale McEnroes seine Teilnahme zu.
Sampras als besonderer Coup
Noch 16 Wochen länger als Lendl führte Pete Sampras das ATP-Ranking an. Mit der nicht ganz günstigen Verpflichtung des Amerikaners gelang den Organisatoren um Turnierdirektorin Catrin Möhwald, die mit einem Budget von rund 3 Millionen Franken wirtschaften, ein besonderer Coup. Für den 39-jährigen Sampras, der in Los Angeles lebt, ist es der erste Auftritt in der Schweiz seit 15 Jahren und erst der zweite in Europa seit seinem Rücktritt 2003. Sampras gewann in seiner Karriere 14 Grand-Slam-Titel sowie zweimal den Davis Cup. An der Spitze der ATP-Weltrangliste lag er während total 286 Wochen, womit er noch immer vor Roger Federer (285 Wochen) den Rekord hält. Dass Sampras nicht nur vom Renommé her eine Attraktion ist, bewies der Sieger mehrerer Legenden-Turniere in den USA erst letzte Woche, als er im Rahmen einer Exhibition Andre Agassi im ausverkauften Madison Square Garden 6:3, 7:5 schlug.
Neben Sampras und Lendl wird mit Thomas Muster in diesen Tagen eine dritte ehemalige Nummer 1 in Zürich zu bewundern sein. Der Österreicher, der 1995 das French Open in Paris gewonnen hatte, zeigte sich bereits bei der Auslosungszeremonie im Grand Hotel Dolder angriffig, als er vehement protestierte, als der Zürcher Stadtrat Gerold Lauber von «älteren Herren» sprach. Wie ambitioniert der Österreicher auch mit 43 Jahren noch ist, beweist die Tatsache, dass Muster täglich mehrere Stunden trainiert und sein im letzten Jahr auf der ATP-Tour gestartetes Comeback in diesem Jahr fortsetzen wird.
Leconte und Ivanisevic
Das achtköpfige Feld der Champions ergänzen Henri Leconte und Goran Ivanisevic, die bereits vor einem Jahr bei der gelungenen Premiere mit dabei waren, sowie Tim Henman, Michael Stich und Mark Philippoussis, der vor einer Woche in Delray Beach, Florida, das erste Turnier der Champions Tour in diesem Jahr gewonnen hat.
Bei den Junioren messen sich mit Dimitri Bretting und Alexander Ritschard zwei Schweizer mit den besten Spielern ihres Alters. Der Modus bleibt unverändert, sowohl bei den Champions als auch bei den Junioren tritt jeder gegen jeden in seiner Round-Robin-Gruppe an, am Samstag bestreiten die besten zwei jeder Gruppe die Finals. Im Doppel kommen die Junioren wiederum in den Genuss, ihr Können an der Seite einer Legende zu präsentieren.
Auch im zweiten Jahr findet der Mix zwischen Jung und Alt Anklang beim Publikum. Im Vorverkauf wurden bereits mehr als 10'000 Tickets abgesetzt. Noch ist zwar keiner der fünf Turniertage ausverkauft, für heute Dienstag und den ersten Auftritt von Pete Sampras (gegen Thomas Muster) sind allerdings nur noch wenige Karten erhältlich.
BNP Paribas Zurich Open. (8. bis 12. März/Saalsporthalle).
Gruppeneinteilung:
Champions. Gruppe A: Thomas Muster (Ö), Goran Ivanisevic (Kro), Mark Philippoussis (Au), Pete Sampras (USA). Gruppe B: Ivan Lendl (USA), Tim Henman (Gb), Henri Leconte (Fr), Michael Stich (De). -- Talents (U18-Junioren). Gruppe A: Joshua Sapwell (Gb) , Mate Pavic (Kro), Dimitri Bretting (Sz), Oliver Golding (Gb). Gruppe B: Alexander Ritschard (Sz), Liam Broady (Gb), Jiri Vesely (Tsch), Filip Horansky (Slk). Spielplan: Dienstag, 8. März. 13.00 Uhr: Bretting - Golding. 14.30 Uhr: Sapwell - Pavic. 16.00 Uhr: Ivanisevic - Philippoussis. 17.30 Uhr: Leconte - Stich. 19.00 Uhr: Vesely - Horansky. Nicht billig, aber ein Knaller: Pete Sampras. / Foto: EQ Images
John McEnroe am letztjährigen Zurich Open. / Foto: EQ Images
20.30 Uhr: Muster - Sampras. 22.00 Uhr: Stich/Horansky - Leconte/Vesely (R1.1). Mittwoch, 9. März. 11.30 Uhr: Ritschard - Horansky. 13.00 Uhr: Henman/Broady - Sieger R1.1 (R2.1). 14.30 Uhr: Pavic - Bretting. 16.00 Uhr: Ivanisevic - Sampras. 17.30 Uhr: Lendl - Stich. 19.00 Uhr: Henman - Leconte. 20.30 Uhr: Broady - Vesely. Donnerstag, 10. März. 13.00 Uhr: Ritschard - Broady. 14.30 Uhr: Pavic - Golding. 16.00 Uhr: Henman - Stich. 17.30 Uhr: Muster - Philippoussis. 19.00 Uhr: Sapwell - Bretting. 20.30 Uhr: Lendl - Leconte. 22.00 Uhr: Philippoussis/Bretting - Muster/Sapwell (R2.2). Freitag, 11. März. 11.30 Uhr: Sapwell - Golding. 13.00 Uhr: Muster - Ivanisevic. 14.30 Uhr: Borady - Horansky. 16.00 Uhr: Ivanisevic/Pavic - Sieger R2.2. 17.30 Uhr: Ritschard - Vesely. 19.00 Uhr: Philippoussis - Sampras. 20.30 Uhr: Sampras/Golding - Sieger 2.1. 22.00 Uhr: Lendl - Henman. Samstag, 12. März. 13 Uhr: Spiel um Platz 3 (Talents). 14.30 Uhr: Final Talents. 16.00 Uhr: Spiel um Platz 3 (Champions). 17.30 Uhr: Final Champions. 19.00 Uhr: Doppel-Final. Tickets sind noch für alle Turniertage unter 0900 800 800 (1.19/Min.), in allen Ticketcorner-Filialen oder online erhältlich. ![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
|
|
|