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André Greipel spurtete zu seinem schönsten SiegEndlich glückte André Greipel die Revanche an seinem Erzrivalen Mark Cavendish (Gb). Der Deutsche gewann den Massenspurt der 10. Etappe in Carmaux. Thomas Voeckler (Fr) blieb Gesamterster.fest / Quelle: Si / Dienstag, 12. Juli 2011 / 18:13 h
Drei Jahre lang hatte André Greipel vergeblich auf die Teilnahme an der Tour de France gehofft. In der gleichen Sportgruppe wie Mark Cavendish unter Vertrag, erhielt der Brite stets den Vorzug und Greipel wurde in die Österreich-Rundfahrt abgeschoben. Zwischen den beiden Sprintern wurde die Luft zunehmend dicker. Greipel suchte mit dem Wechsel seines Arbeitgebers Erlösung.
Vertauschte Rollen In der ersten Tour-Woche blieben die Versuche des Rostockers, zu einem Etappensieg zu gelangen, nicht von Erfolg gekrönt. Es resultierte ein 3. Platz, Cavendish hingegen jubelte über zwei Tageserfolge. Diesmal jedoch waren die Rollen vertauscht. Vom Hinterrad des Briten weg spurtete Greipel zu seinem ersten Sieg in der Tour de France. "Das ist ein unglaubliches Gefühl. Endlich durfte ich teilnehmen, und nun gelang mir dieser Erfolg, den ich seit dem Jahresbeginn angestrebt hatte. Diesen Triumph widme ich Jurgen van den Broeck und Frederik Willems, die zur Aufgabe gezwungen waren. Meiner Mannschaft gebührt ein Lob dafür, wie sie sich für mich eingesetzt hat", sagte Greipel. Bei Omega Pharma-Lotto hatte man abgesprochen, auf den letzten 20 km mit einer Steigung der 4. Kategorie das Rennen schwer zu machen. Dafür stellte sich der das grüne Trikot des Punkteleaders tragende Philippe Gilbert zur Verfügung. Vorerst kam es zur Bildung eines Quintettes, dem auch der Gesamterste Thomas Voeckler und der Sechste, Tony Martin, angehörten. Ihm winkte die Gelegenheit, zumindest auf den 3. Zwischenrang vorzustossen. Doch die Harmonie unter den Ausreissern war zu bescheiden. Anschliessend versuchte es Gilbert noch alleine, doch der Belgier scheiterte an einem Faux-plat. Zudem gelang es nicht, Cavendish aus dem Hauptfeld zu eliminieren. André Greipel im Ziel. / Foto: EQ Images
Der Brite biss auf die Zähne und hielt durch. Cancellara in Sturz verwickelt Dass die Ausreisser gestellt wurden, war nicht zuletzt das Verdienst des Teams Leopard Trek, für das Jens Voigt eine Tempositzung über etliche Kilometer einlegte. Fabian Cancellara war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Hauptfeld. Der Berner war - glücklicherweise selten genug in seiner Karriere - zu Beginn des Rennens in einen Sturz verwickelt. Mit ihm traf es Björn Leukemans (Be), Jérémie Galland (Fr), Robert Gesink (Ho) und Levi Leipheimer (USA). Alle konnten die Fahrt fortsetzen. In der Gesamtwertung gab es an der Spitze keine Veränderung. Der französische Publikumsliebling Thomas Voeckler verteidigte das Maillot jaune und wird es wohl auch heute Mittwoch auf den 167 km von Blaye-les-Mines nach Lavaur nicht verlieren. Diese 11. Etappe bietet den Sprintern die letzte Gelegenheit für einen Sieg, bevor es in die Pyrenäen geht. Resultate: 98. Tour de France. 10. Etappe, Aurillac - Carnaux (158 km): 1. André Greipel (De) 3:31:21. 2. Mark Cavendish (Gb). 3. José Joaquin Rojas (Sp). 4. Thor Hushovd (No). 5. Romain Feillu (Fr). 6. Daniel Oss (It), alle gleiche Zeit. ![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
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