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Sauber verteidigt Platz 7 - Buemis Pechsträhne hält anNicht zuletzt wegen Sébastien Buemis Pechsträhne gelang es dem Team Sauber in Abu Dhabi, Platz 7 in der Konstrukteuren-Wertung gegenüber Toro Rosso zu verteidigen.fest / Quelle: Si / Sonntag, 13. November 2011 / 20:26 h
Kamui Kobayashi, nach einem frühen Boxenstopp zwischenzeitlich ans Ende des Feldes zurückgefallen, ergatterte dank Platz 10 erstmals seit vier Monaten und dem Rennen auf dem Nürburgring wieder einmal einen WM-Punkt. «Ich hatte eine ziemlich lange Durststrecke. Es war wichtig für mich, diese Phase zu beenden», gab der 25-jährige Japaner zu Protokoll. Der nach einem erneut enttäuschend verlaufenen Qualifying von Position 16 gestartete Teamleader vermochte bereits in der ersten Runde fünf Plätze gutzumachen.
Sergio Perez blieb auf dem glamourösen Yas Marina Circuit derweil nur der undankbare 11. Rang. Schon nach der Auftaktrunde musste er erstmals an die Box fahren, um einen neuen Frontflügel auszufassen. «Vor Kurve 7 gab es einen Stau, und ich konnte nicht mehr verhindern, das Auto von Adrian Sutil zu treffen», erklärte der Mexikaner. Das Resümee von Teamchef Peter Sauber fiel zwiespältig aus: «Es ist gut, dass wir heute einen Punkt geholt haben, aber wir haben nicht das Maximale herausgeholt. Unser Tempo im Rennen stimmt mich aber zuversichtlich.» Da Toro Rosso ohne Punkte blieb, beträgt Saubers Vorsprung auf die Equipe aus Faenza vor dem letzten Grand Prix in São Paulo einen Zähler. Den Kampf um Platz 6 müssen die Hinwiler indessen endgültig aufgeben. Start des Formel 1 Grand Prix von Abu Dhabi 2011. /
![]() Force India vergrösserte den Vorsprung um fünf auf 15 Punkte. Buemi vom Pech verfolgt Der grösste Pechvogel derzeit in der Formel 1 bleibt Sébastien Buemi. Der von Position 13 gestartete Toro-Rosso-Fahrer kämpfte sich bis auf Rang 7 nach vorne und lieferte sich dabei packende Duelle mit den beiden Fahrern von Force India. Nach 20 Runden folgte jedoch der Schock. Der Romand wurde immer langsamer und musste das Rennen wegen eines Problems mit dem Hydrauliksystem aufgeben. Es war der dritte unverschuldete Ausfall Buemis in den letzten vier Rennen. In Japan wurde an seinem Auto ein Rad nicht richtig festgeschraubt, vor zwei Wochen in Indien stoppte ihn ein Motorschaden. «Es ist ein Jammer! Ich hatte so ein gutes Rennen bis zum Ausfall. Ein Zieleinlauf irgendwo zwischen Rang 7 und 9 war heute möglich», klagte Buemi. Die Pechsträhne kommt für den 23-Jährigen im dümmsten Moment. Noch immer ist seine Zukunft bei Toro Rosso nicht geklärt. Ein Entscheid bezüglich der Weiterbeschäftigung über diese Saison hinaus soll nach dem letzten Rennen fallen. Buemi bleibt nur noch eine Chance, um auf der Rennpiste Werbung in eigener Sache zu betreiben.
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