|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Yannick Noah würde das Doping legalisierenYannick Noah (51), immer noch die beliebteste Persönlichkeit Frankreichs, bezichtigte in der Zeitung Le Monde die spanischen Sportler des Dopings. «Man hat den Eindruck, dass sie wie Obelix in den Zaubertrank gefallen sind», wird Noah zitiert.bert / Quelle: Si / Samstag, 19. November 2011 / 23:37 h
Ausserdem zweifelt Noah daran, dass sich der Dopingsumpf im Sport in den Griff kriegen lässt. Noah: «Heute ist es doch so wie bei Asterix an den Olympischen Spielen. Ohne Zaubertrank ist es schwierig, etwas zu gewinnen.» Daraus schliesst Noah, dass es an der Zeit wäre, jegliches Doping zu legalisieren.
Yannick Noah gewann als Tennisprofi 1983 das French Open und schaffte es bis auf Platz 3 in der Weltrangliste.
Yannick Noah macht den Clown. / Foto: EQ Images
Schon während seiner Karriere behauptete er, dass mindestens die Hälfte aller Tennisprofi Kokaindoping betreibe (was auch ihm selber angelastet wurde). Nach seiner Karriere schaffte er es als Sänger bis auf Platz 1 der französischen Charts und gewann eine Goldene Schallplatte. Ausserdem arbeitete er als Berater für Kameruns Fussball-Nationalmannschaft und Paris St-Germain. Sohn Joakim Noah spielt in der NBA bei den Chicago Bulls.
![]() «Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
|
|
|