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Ambri - Servette: Mit Blitzstart zum ersten AuswärtssiegDank einem Traumstart und einer 4:0-Führung nach 9:07 Minuten setzte sich Genève-Servette in Ambri mehr oder weniger problemlos mit 6:3 durch. Es war im zwölften Auswärtsspiel dieser Saison der erste Sieg für das Team von Trainer Chris McSorley.fest / Quelle: Si / Freitag, 25. November 2011 / 22:04 h
In den letzten beiden Partien hatte Servette keinen Treffer erzielt. Nun holten die Genfer das zuletzt Verpasste nach: Juraj Simek (nach 35 Sekunden), Morris Trachsler (4./erstes Tor seit 15 Spielen), Tony Salmelainen (5.) und Daniel Rubin (10.) hiessen im Startdrittel die Torschützen für Servette, dem in der Startphase alles gelang. Letztmals erspielte sich vor gut zehn Jahren ein Team schneller eine 4:0-Führung (die ZSC Lions bei einem 5:2 gegen Lugano). Servette erwischte seit Einführung der Playoffs noch nie einen besseren Start in eine Partie.
Ambri wusste in den ersten zehn Minuten nicht so richtig, wie ihm geschah. Servette erzielte aus den ersten acht Abschlüssen vier Treffer; Ambris Kepper Thomas Bäumle war zu Bedauern. Die sechste Niederlage in Serie war für die Leventiner nach dem komplett verschlafenen Start nicht mehr zu verhindern, obwohl sie in der Folge unter anderem dank dem dritten Treffer im zweiten Spiel von Neuzuzug Joel Perrault (per Penalty) noch einmal auf 3:5 herankamen. Dank des ersten Erfolgs nach zuletzt vier Niederlagen holten die Genfer in der Tabelle bis auf einen Punkt zu den Tessinern auf. Die Reise in die Leventina lohnte sich für McSorley und sein Team aber nicht nur wegen des erstes Saisonsieges gegen Ambri im dritten Spiel. Denn am Nachmittag gaben die Genfer die Verpflichtung von Ambris Stürmer Julian Walker (in der gestrigen Partie verletzt) für die kommenden zwei Saisons bekannt. Ambri-Piotta - Genève-Servette 3:6 (0:4, 3:1, 0:1) Valascia. - 2912 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Massy/Reiber, Mauron/Tscherrig. - Tore: 1. (0:35) Simek 0:1. 4. (3:16) Trachsler (Friedli) 0:2. 5. Genf jubelt nach dem Treffer zum 0-2 gegen Ambri mit Samuel Friedli und Morris Trachsler. / Foto: EQ Images
(4:22) Salmelainen (Vampola) 0:3. 10. Rubin (Vampola, Bezina/Ausschluss Perrault) 0:4. 33. Raffainer (Kutlak, Trunz/Ausschluss Rubin) 1:4. 35. (34:16) Flurin Randegger (Fata, Schneeberger) 1:5. 36. (35:43) Kutlak (Duca/Ausschluss Rivera) 2:5. 40. (39:04) Perrault (Penalty/Ausschluss Landry!) 3:5. 41 (40:26) Fata (Flurin Randegger, Bezina) 3:6. - Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Elias Bianchi) gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 plus 5 Minuten (Schneeberger) plus Spieldauer (Schneeberger) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Noreau; Bezina. Ambri-Piotta: Bäumle; Noreau, Kobach; Kutlak, Sidler; Trunz, Schulthess; Müller; Pestoni, Perrault, Elias Bianchi; Botta, Landry, Grassi; Raffainer, Schlagenhauf, Hofmann; Duca, Mattia Bianchi, Stucki; Incir. Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Pothier, Gautschi; Schneeberger, Mercier; Fata, Vampola, Flurin Randegger; Simek, Trachsler, Friedli; Rivera, Gian-Andrea Randegger, Jean Savary; Rubin, Paul Savary, Salmelainen; John Fritsche, Roland Gerber. Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Murovic, Walker, Westrum, Kariya, Lachmatow, Trevor Meier (alle verletzt), Casserini (krank), Demuth (gesperrt), Schaefer (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Berthon, Walsky, Dan Fritsche, Pivron (alle verletzt) und Hecquefeuille (überzähliger Ausländer). 600. NLA-Spiel Duca. Lattenschuss Trachsler (25.).
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