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Volero vor dem Jahr der BestätigungMit dem Spiel gegen Sopot (Pol) starten die Volleyballerinnen von Volero Zürich heute (Mittwoch) in ihre vierte Champions-League-Saison. Die Auftaktpartie gegen den Meisterschaftszweiten dürfte bereits wegweisend für den weiteren Verlauf der Kampagne sein.joge / Quelle: Si / Mittwoch, 30. November 2011 / 08:02 h
Letzte Saison stiess die junge Zürcher Equipe bis in die Viertelfinals vor. Den Einzug unter die besten acht auch in dieser Spielzeit zu fordern wäre vermessen. Die Zürcher Equipe plant aber erneut, im Konzert der Grossen des europäischen Volleyballs eine Rolle zu spielen. Nebst Sopot trifft Volero im Jahr der Bestätigung in der Gruppe C auf den russischen Meister Dynamo Kasan und den tschechischen Titelträger Prostejov.
Vorerst geht es für Volero darum, die Gruppenphase zu überstehen. Weil in diesem Jahr mindestens drei der vier Teams die Achtelfinals erreichen, ist dieses Unterfangen einfacher zu schaffen als auch schon. Zum Selbstläufer dürfte die Vorrunde indes nicht werden. Hinter dem klaren Favoriten aus Kasan erwarten die Zürcher Verantwortlichen einen ausgeglichenen Dreikampf um die weiteren Plätze. Deshalb kommt dem Heimspiel gegen die Polinnen in der «Im Birch»-Halle bereits eine grosse Bedeutung zu.
Volero tritt im Vergleich zum Vorjahr mit einer praktisch unveränderten Equipe an. Von der Stammsieben, die letzten Frühling im Viertelfinal gegen Pesaro (It) ausschied, ist nur die serbische Passeuse Ana Grbac nicht mehr dabei. Auf der Zuspiel-Position verpflichtete der Schweizer Branchenleader deren Landsfrau Bojana Zivkovic. Die 21-Jährige nahm in diesem Herbst wie die Teamkolleginnen und Europameisterinnen Tijana Malesevic und Nadja Ninkovic (ebenfalls neu verpflichtet) mit Serbien an der Olympia-Ausscheidung teil.
Kurze Vorbereitungszeit Die zahlreichen jungen Talente Voleros sind alle ein Jahr älter und erfahrener. Trainerin Svetlana Ilic ist denn auch überzeugt, dass ihre breiter besetzte Equipe an die Erfolge des Vorjahrs anknüpfen kann: «Vom Kader her sind wir mindestens gleich stark.Volero Zürich startet in ihre vierte Champions-League-Saison. / Foto: EQ Images
Die Frage ist, wie schnell wir als Team harmonieren werden.» Die Serbin sieht die Kontinuität als Stärke: «Mit dem Kernteam arbeite ich nun schon die dritte Saison. Diese Spielerinnen sind fähig, sehr rasch umzusetzen, was ich von ihnen verlange.» Das wird auch nötig sein. Denn Volero hatte nur gerade zehn Tag Zeit, sich auf das erste Spiel in der «Königsklasse» vorzubereiten. Davor hatten ständig bis zu fünf Stammkräfte wegen Aufgeboten für die Nationalteams gefehlt. Dieses Problem hatten zuletzt allerdings alle europäischen Spitzenteams, die Nationalspielerinnen unter Vertrag haben. Ein Volero in Bestform ist deshalb in den ersten Partien noch nicht zu erwarten. Auf hohem Niveau bewegt sich das Umfeld von Volero. Mit der Eröffnung der klubeigenen Räumlichkeiten (Volero Lounge) und dem neuen Auftritt hat sich Volero (neben dem Feld) weiter professionalisiert. «Letzte Saison waren wir sportlich sehr erfolgreich. Jetzt machten wir den nächsten Schritt», so der umtriebige Präsident Stav Jacobi. «Wir stehen nun abseits des Feldes dort, wo wir auch sportlich stehen.» Training mit «Klub-Weltmeister» Jacobi und Ilic ermöglichten ihren Spielerinnen auch die wohl bestmögliche Vorbereitung auf die bevorstehenden Aufgaben. Anfang November trainierte Volero in Zürich zum zweiten Mal in dieser Saison gemeinsam mit dem «Klub-Weltmeister» Rabita Baku (Aser). Das offiziell beste Team der Welt mit mehreren ehemaligen Volero-Spielerinnen gilt auch als Kronfavorit auf den Gewinn der Champions League, die Ende März mit dem Finalturnier in Baku abgeschlossen wird. Ilic schwärmte über die zwei Wochen mit Baku: «Viele unserer jungen Spielerinnen sahen zum ersten Mal Volleyball auf diesem Niveau. Die Erfahrungen, die sie gegen die verschiedenen Olympiasiegerinnen und Weltmeisterinnen sammeln konnten, sind äusserst wertvoll. Es war eine echte Schule für uns.»![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
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