|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
EVZ gewinnt «Schlacht zu St-Léonard»Erstmals unter Doug Shedden gewinnt Leader Zug in Fribourg. Die Innerschweizer setzen sich in der «Schlacht zu St-Léonard» 4:2 durch.bert / Quelle: Si / Samstag, 14. Januar 2012 / 22:38 h
Für die Torproduktion bei den Zugern war exklusiv die erste Linie verantwortlich und dies ohne den rekonvaleszenten Damien Brunner. Die ersten beiden Tore erzielte sein Ersatz Dominic Lammer (9./12.). Der 19-Jährige, der am Vortag mit einzigartiger Kaltschnäuzigkeit seine ersten beiden NLA-Treffer überhaupt erzielt hatte, totalisierte damit innert 24 Stunden gegen zwei NLA-Spitzenteams vier Treffer (plus einen Assist). Fabian Schnyder verpaas
Aufgrund der vielen Gottéron-Chancen im letzten Drittel war der Zuger Sicht eher glücklich. Jussi Markkanen liess sich aber nur von Benjamin Plüss bezwingen (44.), hielt aber anschliessend die drei Punkte fest.
Dass sich die beiden Teams nicht sonderlich mögen, wurde schon in den ersten sechs Minuten klar, als Danny Kurmann total acht Strafen aussprechen musste. Die Unsauberkeiten setzten sich auch anschliessend fort, vor allem im Mitteldrittel wurde phasenweise mehr geboxt als Eishockey gespielt und auch nach dem finalen «empty netter» durch Josh Holden (eine Sekunde vor Matchende) entlud sich der Frust beidseitig in einer weiteren Keilerei. In der «Schlacht zu St-Léonard» wurden total 187 Strafminuten ausgesprochen.
Fribourg-Gottéron - Zug 2:4 (0:2, 1:1, 1:1) BCF-Arena. - 6800 Zuschauer (ausverkauft). SR Kurmann, Fluri/Müller. - Tore: 9. Lammer (Holden, Schnyder) 0:1. 12. Lammer (Schnyder) 0:2. 21. Die Schlacht in Fribourg. / Foto: EQ Images
Sprunger (Bykow/Ausschlüsse Afanasenkow; Wozniewski) 1:2. 25. Holden (Lammer, Schnyder) 1:3. 44. Plüss (Heins) 2:3. 60. (59:59) Holden 2:4 (ins leere Tor). - Strafen: 9mal 2 plus 5 Minuten (Abplanalp, Dubé, Heins) plus 10 Minuten (Gamache) plus Spieldauer (Abplanalp, Dubé, Heins) gegen Fribourg, 12mal 2 plus 5 Minuten (Rüfenacht, Chiesa) plus 10 Minuten (Lindemann) plus Spieldauer (Rüfenacht, Chiesa) gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Metropolit. Fribourg-Gottéron: Rytz; Löffel, Barinka; Heins, Birbaum; NGoy, Abplanalp; Gerber, Collenberg; Sprunger, Bykow, Plüss; Hasani, Dubé, Gamache; Knöpfli, Jeannin, Afanasenkow; Cadieux, Botter, Vauclair. Zug: Markkanen; Chiesa, Wozniewski; Helbling, Fischer; Furrer, Erni; Blaser; Duri Camichel, Sutter, Casutt; Lammer, Holden, Schnyder; Christen, Metropolit, Rüfenacht; Lindemann, Oppliger, Lüthi; Corsin Camichel. Bemerkungen: Fribourg ohne Rosa (verletzt), Huet (krank) und Lüssy (überzählig), Zug ohne Brunner (rekonvaleszent) und Pirnes (überzählig). 38. Pfostenschuss Afanasenkow. 40. Timeout Fribourg.
![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
|
|
|