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Zugvögel kehren nach Europa zurück

Zürich - Viele Vogelarten haben sich in Afrika aufgemacht, um an ihre Brutstätten in Europa zurückzukehren. Der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife hat am Montag die Bevölkerung aufgerufen, die Ankömmlinge per Internet zu melden.

bg / Quelle: sda / Montag, 27. Februar 2012 / 13:32 h

Auf dem Weg in ihre europäischen Brutgebiete kommen viele Zugvögel auch in die Schweiz oder durchqueren diese. Demnächst könnten die ersten Störche beobachtet werden, heisst es in einer Mitteilung von SVS/BirdLife Schweiz. Gegen Mitte März folgen die Rauchschwalben, im April Kuckuck und Mauersegler. Am meisten Zeit lassen sich die Bienenfresser. Diese kehren gemäss Vogelschutz oft erst ab Mitte Mai in die Schweiz zurück. Mit der Aktion Spring Alive lädt der Vogelschutz die Bevölkerung ein, nach den ersten Frühlingsboten Ausschau zu halten. Auf der Internetseite www.birdlife.ch/springalive kann dann eingetragen werden, wann der erste Weissstorch, die erste Rauchschwalbe, der erste Kuckuck, Mauersegler oder Bienenfresser gesehen wurde.



Die Rückkehr der Zugvögel kann man auch in der Schweiz beobachten. /

Phänomen mit Grosseltern erleben

Dieses Jahr ruft der Vogelschutz speziell Grosseltern auf, mit ihren Enkelkindern an diesem internationalen Beobachtungsprojekt teilzunehmen. Spring Alive biete eine gute Gelegenheit, mit Kindern in die Natur zu gehen und gemeinsam das Phänomen des Vogelzuges zu erkunden. Kinder können zudem unter www.springalive.net an einem Fotowettbewerb teilnehmen. Spring Alive ist ein europäisch-afrikanisches Projekt, das von BirdLife International ins Leben gerufen wurde. Es hat zum Ziel, die Neugierde der Kinder an der Natur zu wecken und sie für deren Schutz zu sensibilisieren. Gestartet wurde das Beobachtungsprojekt 1987 in Bayern. In der Zwischenzeit meldet die Bevölkerung in 39 Ländern die Rückkehr der Zugvögel in ihre Brutgebiete, beziehungsweise die Ankunft in den Winterquartieren in Südafrika.

Links zum Artikel:

Spring Alive Hier können Sie Ihre Beobachtungen melden.


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