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Kantersieg für ÖsterreichÖsterreichs Parade-Vierer gewann überlegen das Teamspringen auf der Flugschanze von Planica (Sln). Die Schweiz ging nicht an den Start, da sie nur über drei weltcuptaugliche Springer verfügt.knob / Quelle: sda / Samstag, 17. März 2012 / 14:03 h
Die Österreicher, die am Freitag im Einzelwettkampf zu dritt in den Top 6 klassiert waren, flogen in acht Sprüngen umgerechnet 63 m weiter als die Norweger - ein Kantersieg. Andreas Kofler, Gregor Schlierenzauer und Martin Koch bügelten schon im ersten Umgang den schwachen Startsprung von Thomas Morgenstern auf 186,5 m aus.
Die Finnen hatten überraschend den zweiten Umgang verpasst. Die Jury reagierte sofort und liess Matti Hautamäki zu Beginn des Finaldurchgangs ausserhalb des Wettkampfs zum Abschiedsflug starten. Unten im Auslauf warteten die Teamkollegen des 16-fachen Weltcupsiegers mit Champagner. Der 30-Jährige verpasste diesen Winter den Anschluss endgültig. Sein letzter Sieg datiert vom 29. Januar 2006 in Zakopane.
Den weitesten Sprung des Tages stand der Slowene Robert Kranjec mit 231 Metern. Der Skiflug-Weltmeister hatte am Freitag vor Simon Ammann gewonnen. Der Weltcupsaison 2011/12 endet am Sonntagmorgen (ab 10 Uhr) mit einem Einzelspringen.
Schlussklassement: 1. Österreich 1619,3 (Thomas Morgenstern 186,6 m/208,5 m, Andreas Kofler 209/214,5, Gregor Schlierenzauer 222,5/218, Martin Koch 219,5/225). 2. Norwegen 1543,7 (Rune Velta 215,5/203, Anders Fannemel 205/192,5, Björn Einar Romören 214,5/213,5, Anders Bardal 190,5/204,5). 3. Deutschland 1522,2 (Maximilian Mechler 187,5/194,5, Severin Freund 211,0/223,5, Andreas Wank 200/210, Richard Freitag 202,5/203). 4. Slowenien 1510,5. 5. Polen 1406,3. 6. Japan 1398,8. - 11 Teams klassiert, Schweiz nicht am Start. Stand nach dem 1. Durchgang: 1. Österreich 775,0. 2. Norwegen 774,8. 3. Deutschland 745,0. 4. Slowenien 737,1. Weltcupstand. Nationen (32/33): 1. Österreich 6704. 2. Norwegen 4466. 3. Deutschland 4247. - Ferner: 9. Schweiz 673. - 14 Nationen klassiert. ![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
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