Sonntag, 22. Oktober 2017
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Botschaft in Berlin feiert Gotthard-Tunnel mit Riesen-Schriftzug

Gegner der Stiefkindadoption für Homosexuelle drohen mit Referendum

Ja zu Subventionen für Wasserkraftwerke bei tiefen Strompreisen

Alles ist bereit für die Eröffnung des Gotthard-Tunnels

Wirtschaft

Schweizer Exporte - Erfolgskurs setzt sich fort

Erdwärme - erneuerbare Energie mit Zukunft

Mit Publinews im Dialog mit Ihrem Kunden

Mit Publinews im Dialog mit Ihrem Kunden

Ausland

Hunderte demonstrieren in Istanbul zum Gezi-Jahrestag

Islamischer Staat setzt Offensive im Norden Syriens fort

Deutschland und Grossbritannien erinnern an Skagerrak-Schlacht

Jens Stoltenberg gegen neuen Kalten Krieg

Sport

GC testet ManUtd-Junior Faustin Makela

Constantin kündigt Gang vor Zivilgericht an

Moderne Fussballschuhe: Innovative Materialien treffen auf modernes Design

Basel könnte Samuele Campo zurückholen

Kultur

Wunderkammern zum Entdecken

Augusta Raurica - Die Römerstadt am Rhein bei Basel

Das neue Zuhause der Fussballgeschichte

Schweizer Geschichte und Kultur erleben

Kommunikation

Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business

Erfolg durch Personalisierung und Timing

Telefonmuseum Telephonica - Geschichte zum Anfassen

Bild- und Videosuche per Handskizze

Boulevard

Aktuelle Wohntrends schätzen die Gemütlichkeit

blickfang Bern vom 24. bis 26. November 2017

Ihr Umzug - ein Kinderspiel!

Das Halbtax für Hotels

Wissen

Fauna, Flora & Fun erleben

Inselspital eröffnet zentrale Biobank

Rückkehrende Touristen sollen Kondome benutzen

Frühchen: Schwache Knochen im Erwachsenenalter

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.steuerhinterziehung.ch  www.enthaltungen.swiss  www.standards.com  www.informationen.net  www.informationsaustausch.o ...  www.initianten.shop  www.november.blog  www.botschaft.eu  www.bundesrates.li  www.anliegen.de  www.moeglichkeit.at

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!
domains.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2017 by news.ch / VADIAN.NET AG

Kommission legt Gegenvorschlag zu Bankgeheimnisinitiative vor

Bern - Die Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK-N) hat einen direkten Gegenentwurf zur Volksinitiative «Ja zum Schutz der Privatsphäre» verabschiedet. Dieser will, gleich wie die Initianten, das Bankgeheimnis in der Verfassung verankern.

kjc / Quelle: sda / Freitag, 20. Mai 2016 / 16:59 h

Im Unterschied zum Volksbegehren ist im Gegenvorschlag die Liste der schweren Steuerwiderhandlungen nicht abgeschlossen. Der Gegenentwurf sei mit 17 zu 8 Stimmen angenommen worden und werde nun in die Vernehmlassung geschickt, teilte die Kommission am Freitag mit. Der Gegenentwurf verfolgt aus Sicht der Kommission grundsätzlich das gleiche Ziel wie die Initianten und Initiantinnen der Bankgeheimnisinitiative.

Diese wollen die heutigen Regelungen zum steuerlichen Bankenkundengeheimnis in der Verfassung verankern. Es geht in erster Linie darum, im Inland einen automatischen Informationsaustausch (AIA) in Steuersachen zu verhindern.

Gegenvorschlag und Initiative sehen vor, die finanzielle Privatsphäre in Artikel 13 der Verfassung zu verankern. Die geltenden Bestimmungen, unter denen Banken Kundendaten an die Steuerbehörden weitergeben dürfen, sollen ebenfalls in die Verfassung geschrieben werden. Der Gegenentwurf regelt nur den Bereich der direkten Steuern.

Bei Verdacht auf schwere Steuerwiderhandlungen sollen die Steuerbehörden weiterhin Zugang zu Bankdaten erhalten. Anders als von der Initiative vorgesehen ist beim vorgelegten Gegenentwurf die Liste der schweren Steuerwiderhandlungen allerdings nicht abgeschlossen. Zu diesen zählen etwa Steuerbetrug oder wiederholte Hinterziehung grosser Steuerbeträge.



Es geht in erster Linie darum, im Inland einen automatischen Informationsaustausch (AIA) in Steuersachen zu verhindern. /

Diese Liste könnte also vom Gesetzgeber auf Gesetzesstufe erweitert werden.

Gegen die Weissgeldstrategie

Die Kommissionsminderheit kritisiert, das Anliegen schaffe Rechtsunsicherheit, bringe den ehrlichen Steuerzahlern keine Vorteile und passe nicht zur bundesrätlichen Weissgeldstrategie.

Sie gibt ausserdem zu bedenken, Initiative und Gegenvorschlag liefen den Bestrebungen von OECD und EU zuwider, mit der Einführung von internationalen Standards wie dem Automatischen Informationsaustausch in Steuersachen weltweit Steuerhinterziehung und Geldwäscherei zu bekämpfen.

Der vorgeschlagene Gegenvorschlag wird spätestens Mitte Juni publiziert, bei der Eröffnung der Vernehmlassung. Die Kommission will die Ergebnisse der Vernehmlassung im November analysieren.

Kehrtwende

Ursprünglich hatte sich die Kommission - noch in alter Zusammensetzung vor den Wahlen im Herbst 2015 - gegen die Initiative ausgesprochen. In neuer Zusammensetzung kam in der WAK aber Sympathie für das Anliegen auf. Die Kommission nahm deshalb einen Rückkommensantrag an, um über einen direkten Gegenvorschlag diskutieren zu können. Die Initiative lehnt die WAK mit 11 zu 3 Stimmen bei 9 Enthaltungen ab.

Der Bundesrat lehnt die Initiative ohne Gegenvorschlag ab. Das Ziel der Initianten aus bürgerlichen Kreisen ist nach eigenen Angaben, die heute geltenden Regeln in die Verfassung zu schreiben, damit sie nicht auf Gesetzesebene geändert werden können.

Aus Sicht des Bundesrates geht die Initiative aber deutlich weiter. Ein Ja hätte zur Folge, dass die korrekte Erhebung der Steuern gefährdet wäre, schreibt die Regierung in der Botschaft ans Parlament.

Heute haben die Steuerbehörden die Möglichkeit, Informationen bei Dritten - etwa beim Arbeitgeber - einzuholen, wenn eine Person ihre Mitwirkung verweigert. Die Initiative würde diese Möglichkeit laut dem Bundesrat einschränken. Die Steuerbehörden könnten nur noch im Rahmen von Strafverfahren Informationen einholen - und nur dann, wenn ein Gericht den Verdacht auf eine schwerwiegende Steuerstraftat bestätigt.


In Verbindung stehende Artikel




Bundesrat sagt Nein zur Bankgeheimnis-Initiative





Die Bankgeheimnis-Initiative ist zu Stande gekommen

 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar
Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung








Initiative für die bedingungslose Briefkastenfirma Im Juni kommt das kommunistisch-anarchische Projekt des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) zur Abstimmung. Eine Vorlage, die bei einer Annahme die sofortige Auflösung der Schweiz, einen Kometeneinschlag in Bern, eine Heuschreckenplage und noch drei bis vier andere Katastrophen biblischen Ausmasses zur Folge hätte. Fortsetzung


SBVg-Präsident beklagt Schweizer Gesetzgebungsprozess Bern - Der scheidende Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), Patrick Odier, sieht den Bankensektor nach den seit 2008 eingeleiteten Neuerungen gut aufgestellt. Zugleich beklagt er die Langsamkeit des Gesetzgebungsprozesses, um Reformen umzusetzen. Fortsetzung


Panama will Steuerdaten austauschen Tokio - Panama will seinen Ruf als Steueroase abstreifen und sich spätestens ab 2018 am internationalen Austausch von Steuerdaten beteiligen. Das kündigte Präsident Juan Carlos Varela am Dienstag in Tokio an. Fortsetzung


Finanzplatz

Argentiniens Staatschef will Geld in Saatsanleihen anlegen Buenos Aires - Der argentinische Präsident Mauricio Macri will sein auf den Bahamas geparktes Geld nun in Staatsanleihen in der Heimat investieren. Er habe den Verwalter des Kontos angewiesen, die 1,2 Millionen US-Dollar aus der Karibik nach Argentinien zu überweisen. Fortsetzung


Ehemaliger Zurich-Chef Martin Senn hat Suizid begangen Zürich - Der ehemalige Zurich-Chef Martin Senn hat sich das Leben genommen. Er wurde 59 Jahre alt. Für den Konzern ist es bereits der zweite Suizid eines hochrangigen Managers innert drei Jahren. 2013 hatte sich der damalige Finanzchef Pierre Wauthier das Leben genommen. Fortsetzung


US-Notenbankchefin signalisiert baldige Zinserhöhung Washington - US-Notenbankchefin Janet Yellen hat die Märkte auf eine baldige Zinserhöhung vorbereitet. Wahrscheinlich sei eine geldpolitische Straffung «in den kommenden Monaten angemessen», sagte Yellen am Freitag in Cambridge. Fortsetzung


Inland

Nationalrat genehmigt Millionen-Nachtragskredite Bern - Der Nationalrat hat am Dienstag die Staatsrechnung 2015 sowie die Nachtragskredite zum laufenden Budget deutlich genehmigt. Vor allem die zusätzlichen Kosten für das Asylwesen gaben aber im Rat zu reden. Fortsetzung


Ständerat geht bei Unternehmenssteuerreform taktisch vor Bern - Bei der Unternehmenssteuerreform III will der Ständerat der Wirtschaft weniger weit entgegenkommen als der Nationalrat. Die kleine Kammer hat am Montag die Interessen der Kantone im Auge behalten und verschiedene Steuervergünstigungen für Unternehmen abgelehnt. Fortsetzung


Nationalrat sagt Ja zur Stiefkindadoption für Homosexuelle Bern - Homosexuelle sollen künftig Kinder ihrer Partner oder Partnerinnen adoptieren dürfen. Nach dem Ständerat hat auch der Nationalrat dieser Änderung des Adoptionsrechts zugestimmt. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Assistent/ in Vermögensverwaltung 100% Gesucht für unsere Kundin, eine renommierte und dynamische Bank.  Assistent/ in Vermögensverwaltung 100% Ihre Hauptaufgaben Mithilfe bei der...   Fortsetzung

Privatkundenberater/ in Senior 80% Als führende Bank im Wirtschaftsraum Zug beraten wir unsere Kunden bei Anlagen, Finanzierungen und in der Vorsorge. Gemeinsam mit rund 450...   Fortsetzung

Relationship Manager Privatkunden (80% - 100%) Ihr Profil Sie haben eine Banklehre oder eine vergleichbare Ausbildung abgeschlossen oder studieren BWL. Sie interessieren sich für Anlagethemen und...   Fortsetzung

Senior Private Banker Ihre Aufgaben Als erfolgsorientierter Private Banker-/ oder Vermögensverwalter überträgt Ihnen unser Kunde die Verantwortung seinen Brand bei Ihrem...   Fortsetzung

Assistent Private Banking 100% (m/ w) Gesucht für unsere Kundin, eine renommierte Privatbank.  Assistent Private Banking 100% (m/ w) Ihre Hauptaufgaben Administrative Unterstützung des...   Fortsetzung

Assistenz Kundenberater D/ E Gesucht für unseren Kunden, eine etablierte Bank in Zürich.  Assistenz Kundenberater D/ E Ihre Hauptaufgaben Organisatorische und administrative...   Fortsetzung

Senior Consultant (w/ m) Finance & Risk Als Nummer 1 der Strategie- und Managementberatungen für die europäische Finanzwelt konzipieren wir maßgeschneiderte, innovative Lösungen mit unseren...   Fortsetzung

Consultant (w/ m) Finance & Risk Als Nummer 1 der Strategie- und Managementberatungen für die europäische Finanzwelt konzipieren wir maßgeschneiderte, innovative Lösungen mit unseren...   Fortsetzung