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Die High SnowcietyWährend im Tal noch die Wälder bunte Blätter tragen, flitzen auf der Diavolezza bereits die ersten Wintersportler ihrem Glück entgegen. Obwohl flitzen in St. Moritz seit einem Jahr verpönt ist. Auch dieses Jahr wird «Chillout-Riding» in St. Moritz gross geschrieben.bra / Quelle: winterguide.ch / Mittwoch, 22. Dezember 2010 / 11:48 h
Ausser natürlich an den Alpinen Skiweltcup-Rennen im Dezember. Dann kommen nicht nur internationale Showstars nach St. Moritz, sondern auch internationale Skistars. Eröffnet wird auch diese Wintersaison in St. Moritz mit dem traditionellen St. Moritz City Race, bei dem das Dorf zur Rennpiste wird.
An über 300 Tagen scheint die Sonne für die Reichen, Schönen und Sportlichen, die sich alljährlich zum «Who is Who» in St. Moritz treffen. St. Moritz ist aber nicht nur für die Society der «Place to be», sondern auch für den ganz normalen Skisportler, der 350 Kilometer feinste und beste Pisten schätzt. Dazu gehört auch die schwindelerregende Abfahrt auf dem St. Moritzer Hausberg an der Piz-Nair-Steilwand – das Gefälle beträgt 100 Prozent. Und dann gibt es ja noch die längste Gletscherabfahrt der Schweiz: die Diavolezza.
In St. Moritz ist Übernachten immer eine Frage des Geldes. Hier gibt es alles. Vom «All in one Hotel» in Celerina, wo bereits für günstiges Geld bequem übernachtet werden kann, bis hin zu unbezahlbaren Suiten in einem der 5-Sterne-Bunker. Ein Highlight, das immer noch im bezahlbaren Rahmen liegt, ist das «Waldhaus am See» in St. Moritz. Es gehört nicht nur zu einem der meistfotografierten Sujets in St. Moritz, sondern ist auch ein ausgezeichnetes Hotel.
St. Moritz ist vor allem neben der Piste der Star unter den Wintersportorten. Aus Tradition. Dafür steht der weltberühmte Cresta Run. Seit über 125 Jahren wird der Eiskanal vom britischen «St. Moritz Tobogganing Club» jeden Winter neu aufgebaut. Berühmt ist auch der Bob Run, der ebenfalls zu einem der ältesten der Welt gehört. Wer lieber nicht Kopf und Kragen riskieren will, sondern seinem Körper lieber Ent- als Anspannung gönnt, dem sei St. Moritz besonders empfohlen.
Auch Top-Models testen auf den Gipfeln um St. Moritz gern die neusten Sonnencremes und US-Unternehmerin Ivana Trump gönnt ihren Dollarnoten etwas Höhenluft. / Foto: winterguide.ch winterguide.ch
Nicht nur stehen 150 Loipenkilometer zur Verfügung, sondern auch diverse Wellnessangebote – nicht nur im Luxusbereich. Das Who is Who in St. Moritz Who’s that girl? Ja, das ist tatsächlich die Popheilige Madonna, der die perskindolgeschwängerte Luft in der Fitness-Folterkammer wohl etwas zu dick geworden ist. Auch Top-Models testen auf den Gipfeln um St. Moritz gern die neusten Sonnencremes und US-Unternehmerin Ivana Trump gönnt ihren Dollarnoten etwas Höhenluft. Hollywood-Diva Uma Thurman killt derweil nicht den Bill, sondern schwingt auf der Piste Skistöcke statt ihr Ninja-Schwert. Hitparaden-Superheld Robbie Williams zeichnet mit seiner Herzallerliebsten kleine «Angels» in den Tiefschnee, bis er Muskelkater in den tätowierten Armen kriegt. Und spätestens, wenn die niederländischen und schwedischen Blaublütigen ihr Erbe auf die Pferde am «White Turf» wetten oder an der Bobbahn ihre Landsleute anfeuern, ist die Promi-Safari zu St. Moritz endgültig lanciert – und die Paparazzi stehen sich auf den eisigen Trottoirs gegenseitig auf die steif gefrorenen Zehen. Neben den Showbizz-Celebrities der Generation MTV hat auch die internationale Polit-Elite die weisse Oase auf 1822 Metern über Meer entdeckt. Im «St. Tropez der Bünderberge» spannen die Staatsmänner (und -frauen) aus, um nach hitzigen Wintersessionen das Gemüt etwas abzukühlen. Auf den Wanderwegen um St. Moritz kann man schon einmal Vladimir Putin über den Weg laufen (respektive seinen Bodyguards) oder in einem der Gourmet- Tempel Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel einen guten Appetit wünschen. Silvio «Bunga-bunga» Berlusconi nutzt regelmässig das natürliche Höhensolarium auf den Alpengipfeln und der französische Staatspräsident Sarkozy turtelt gern mit seiner garantiert ohne Absätze auftretenden Gemahlin Carla Bruni in den Apéro-Bars rum – wo das Servicepersonal garantiert nicht wegen so einer dämlichen Rentenreform in Streik tritt. Ob Boris Becker nach seiner unbezahlten Hochzeitsrechnung dieses Jahr in St. Moritz anzutreffen ist, bleibt abzuwarten. Nicht erst seit dem Gourmet-Festival, das alljährlich im Januar stattfindet, ist St. Moritz zur Gastro-Hochburg geworden. Mit 350 Gault- Millau-Punkten und vier Michelin-Sternen ist St. Moritz ein Schlemmerparadies, in dem jedes zehnte Restaurant ein Gourmet-Tempel ist. Es geht natürlich auch in St. Moritz eine Nummer kleiner. Zum Beispiel im «Baracca» neben der Signalbahn in St. Moritz Bad. Dort kann man feiern, ohne gleich von der Fashion-Police verhaftet zu werden. Legendär ist natürlich auch der «King’s Club» im «Palace». Könnten die Wände dort Geschichten erzählen, würde so manche Pelzlady vor Scham erröten. Der «Dracula-Club», 1974 von Gunter Sachs gegründet, gehört neben dem legendären «King´s Club» im Hotel Palace zu den beliebtesten Tanzrevieren der Stars.
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Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
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