|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Ein Doppelschlag genügte LuganoDie Rapperswil-Jona Lakers lieferten in Lugano ein weiteres Muster für ihre Fragilität ab. Ein Doppelschlag um die Spielhälfte genügte dem Heimteam, um das NLA-Schlusslicht beim 4:2 auf Distanz zu halten.fest / Quelle: Si / Dienstag, 29. November 2011 / 22:22 h
23 Niederlagen aus 28 Spielen (neun der letzten zehn) sind der statistische Beweis für die miserable Saison, die Rapperswil-Jona einzieht. In Lugano zeigte sich wieder einmal, weshalb die Lakers unter Trainer Harry Rogenmoser den schlechtesten Punkteschnitt seit dem NLA-Aufstieg 1994 aufweisen. Gelingt dem Gegner, wenn auch aus Zufall, ein Tor, so fällt das Spiel der St. Galler in sich zusammen wie ein Kartenhaus. In der schwach besetzten Resega genügten dafür zwei zufällig entstandene Treffer innerhalb von 105 Sekunden.
Erst lancierte eine gut gemeinte Aktion von Lakers-Captain Cyrill Geyer den vierten Sturmlinie von Lugano unfreiwillig. Nutzniesser war der 17-jährige Junior Dario Simion, der nach fast 1100 Minuten wieder einmal traf. In der 31. Minute lenkte Derrick Walser einen Pass von Raffaele Sannitz (1. NLA-Tor seit Ende Februar!) unhaltbar ab. Damit war der Widerstand der Lakers gebrochen. Eine anderen Aktion spiegelte den aktuellen Zustand ebenfalls. Wie Stacy Roest den Puck in der 46. Minute anstatt ins leere Tor an den Pfosten schiessen konnte, kann wohl nur er sich erklären. Die Geschichte der Partie schrieb derweil Brady Murray. Weil die Heilung nach einer Handoperation wesentlich komplizierter als gedacht verlaufen war, verpasste der mit einer Schweizer Lizenz ausgestattete Amerikaner die gesamte Vorbereitung. Im ersten NLA-Einsatz seit der gewonnenen Playout-Serie gegen die Lakers gelang Murray der vierte Treffer für die nur mit drei Ausländer angetretenen Luganesi. Lugano - Rapperswil-Jona Lakers 4:2 (1:0, 2:1, 1:1) Resega. - 3114 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Rochette, Bürgi/Marti. Dario Simion (l.) gegen Janne Niinimaa (r.). / Foto: EQ Images
- Tore: 13. Hirschi (Nummelin, Rintanen/Ausschluss Niinimaa). 24. Brendl (Roest, Jordan Murray) 1:1. 29. Simion (Kienzle, Reuille) 2:1. 31. Sannitz (Ulmer, Jörg) 3:1. 50. Brady Murray (Steiner, Kamber) 4:1. 57. Thibaudeau (Hürlimann, Rizzello) 4:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona. - PostFinance-Topskorer: Nummelin; Suri. Lugano: Conz; Hirschi, Nummelin; Ulmer, Hendry; Kienzle, Blatter; Nodari; Rintanen, Domenichelli, Kostner; Brady Murray, Kamber, Steiner; Jörg, Sannitz, Profico; Simion, Conne, Reuille. Rapperswil-Jona: Müller; Walser, Marzan; Niinimaa, Gmür; Geiger, Geyer; Brendl, Roest, Jordan Murray; Riesen, Burkhalter, Berger; Grauwiler, Wichser, Suri; Rizzello, Hürlimann, Lemm; Thibaudeau. Bemerkungen: Lugano ohne Niedermayer, Romy, Schlumpf und Vauclair (alle verletzt) und Bednar (krank), Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Maurer, Sirén, Welti (alle verletzt), Hartigan und Reid (überzählige Ausländer). - 31. (30:15) Timeout Rapperswil-Jona. - 46. Pfostenschuss von Roest. - Rapperswil-Jona ab 59:02 ohne Goalie.
![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
|
|
|