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Fribourg bleibt trotz Niederlage LeaderIn der 31. Runde bezieht der Leader Fribourg im «Derby» gegen Bern auswärts eine empfindliche 3:6-Niederlage. Den Westschweizern entgleitet ein 3:1-Vorteil.fest / Quelle: Si / Dienstag, 6. Dezember 2011 / 22:28 h
Verfolger Zug enttäuschte im Tessin und unterlag Ambri n.P. 0:1, derweil der ZSC in Langnau 6:0 gewann.
Das Spektakel des Abends inszenierte zweifellos der SCB im Liga-Gipfel. 3:1 führte das topklassierte Gottéron bis zur 38. Minute, ehe der Gastgeber unter der Regie des dreifachen Torschützen Byron Ritchie im grossen Stil zur erfolgreichen Wende ansetzte. Damit hat sich Bern auch für den monumentalen Einbruch gegen Zug (5:6 nach 5:2-Führung) rehabilitiert. Schaefer Ambris Matchwinner Eine Nullnummer im Wortsinn leistete sich der EVZ. Der Zweitplatzierte unterlag dem Drittletzten Ambri-Piotta mit 0:1 nach Penaltyschiessen. Zum Helden avancierte in der fast leeren Valascia (2122 Zuschauer) der Tessiner Keeper Nolan Schaefer. Der Kanadier stoppte in der zweiten Zusatzschicht gleich vier Zuger Penaltyschützen. Selbst Damien Brunner, der gegenwärtig beste Skorer der NLA, scheiterte am nordamerikanischen Matchwinner. Passive Flyers Kloten präsentierte sich 20 Tage vor dem Spengler-Cup-Start noch nicht in internationaler Verfassung. Gegen die 1:3-Niederlage wehrten sich die zu passiven Flyers zu wenig vehement. Zur Entscheidung im Startdrittel benötigten die Bündner nur 58 Sekunden - Bürgler und Topskorer Sykora markierten die Treffer. Servette in Fahrt Das 2:3 des ZSC-Leihspielers in der 59. Minute kam für die Lakers zu spät. Die Servettiens waren nicht mehr abzufangen. Die Genfer verteidigten die drei Punkte energisch. Vier der letzten fünf Partien hat das Team von Chris McSorley gewonnen. Der Rückstand gegenüber dem unmittelbar über dem Trennstrich klassierten EHC Biel beträgt aber weiterhin fünf Punkte. Die Berner besiegten Lugano beim 4:3 zum fünften Mal in Folge; die Tessiner führten im "Eisstadion" zwar 2:0, zum Ende der über zweijährigen Negativserie genügte der Vorteil gleichwohl nicht. Abgestürzte Tigers Einen beispiellosen Absturz haben die SCL Tigers hinter sich. Die Emmentaler bezogen gegen die ZSC Lions eine 0:5-Pleite. Seit sieben Runden sind sie nun ohne Punktgewinn. Die Lage spitzt sich zu, zumal ein Platz im Playoff kein Thema mehr ist. Gegen die soliden, aber nicht brillanten Zürcher blieb der desolate SCL ohne Chance. In der Ilfis herrscht Tritesse pur. Resultate: SCL Tigers - ZSC Lions 0:6 (0.3, 0:1, 0:2). Ambri-Piotta - Zug 1:0 n.P. Biel - Lugano 4:3 (0:2, 2:0, 2:1). Rapperswil-Jona Lakers - Genève-Servette 2:3 (1:0, 0:2, 1:1). Bern - Fribourg 6:3 (1:2, 2:1, 3:0). Davos - Kloten Flyers 3:1 (2:0, 1:0, 0:1). Rangliste: 1. Fribourg 31/63 (98:68). 2. Zug 30/62 (115:87). 3. Bern 31/60 (101:81). 4. Davos 31/58 (96:80). 5. Kloten Flyers 31/57 (100:69). 6. Lugano 31/49 (96:92). 7. ZSC Lions 30/44 (82:80). Fribourgs Trainer Hans Kossmann. / Foto: EQ Images
8. Biel 30/41 (66:71). 9. Genève-Servette 31/36 (72:88). 10. Ambri-Piotta 30/33 (64:93). 11. SCL Tigers 31/28 (72:106). 12. Rapperswil-Jona Lakers 31/21 (57:104). Skorerliste: 1. Damien Brunner (Zug) 44 (18/26). 2. Julien Sprunger (Fribourg) 32 (17/15). 3. Pavel Rosa (Fribourg) 32 (13/19). 4. Micki DuPont (Kloten) 32 (4/28). 5. Tommi Santala (Kloten) 31 (6/25). 6. Andrej Bykow (Fribourg) 31 (5/26). 7. Petr Sykora (Davos) 30 (17/13). 8. Björn Christen (Zug) 30 (12/18). 9. Glen Metropolit (Zug) 28 (11/17). 10. Jaroslav Bednar (Lugano) 28 (9/19). Die nächsten Spiele: Freitag, 9. Dezember: Bern - Davos (19.45 Uhr). Fribourg - Rapperswil-Jona Lakers (19.45). SCL Tigers - Lugano (19.45). ZSC Lions - Ambri-Piotta (19.45). Kloten Flyers - Biel (19.45). Zug - Genève-Servette (19.45). - Samstag, 10. Dezember: Genève-Servette - Fribourg (17.30 Uhr). Biel - Bern (19.45). Davos - Zug (19.45). Ambri-Piotta - SCL Tigers (19.45). Lugano - Kloten Flyers (19.45). Rapperswil-Jona Lakers - ZSC Lions (19.45).
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Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
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