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Kantonsrat erhöht Mitsprache beim Opernhaus ZürichZürich - Das Zürcher Opernhaus wird an die kürzere Leine genommen. Das Kantonsparlament hat ein neues Gesetz verabschiedet, das die Rechte und Pflichten der Kulturinstitution regelt. Die künstlerische Freiheit soll aber gewahrt werden.fest / Quelle: sda / Montag, 15. Februar 2010 / 17:58 h
Gemäss dem neuen Gesetz soll der Staatsbeitrag an die Opernhaus Zürich AG nicht mehr mit einem mehrjährigen Rahmenkredit, sondern mit einem jährlichen Kostenbeitrag festgesetzt werden. Letztmals hatte das Parlament 2006 für die Spielzeit-Periode 2006-2012 für das Opernhaus 415 Millionen Franken gesprochen.
Keine andere Kulturinstitution bekomme so viel Geld vom Kanton, sagte ein SVP-Sprecher im Kantonsrat. Er hatte mit einer Parlamentarischen Initiative (PI) die Diskussion überhaupt ins Rollen gebracht. Es könne nicht sein, dass eine derart hohe Summe von Steuergeldern unkontrolliert fliesse, begründete er seine PI.
Opernhaus Zürich: Jährlicher Kostenbeitrag statt mehrjähriger Rahmenkredit. / Foto: ex-press.ch
Das neue Gesetz beinhaltet neben einer Leistungsvereinbarung etwa mehr Mitsprache und Kontrolle durch das Parlament. Die Ergänzungen des Opernhausgesetzes wurden dem Kantonsrat als Gegenvorschlag zur Parlamentarischen Initiative der SVP vorgelegt. Er wurde mit 147 zu 0 Stimmen gutgeheissen. Die Änderungen des aus dem Jahr 1994 stammenden Gesetzes waren im Kantonsrat unbestritten. Das alte Gesetz umfasste nur gerade vier Paragrafen. Die Parlamentarische Initiative wurde denn auch als «Initialzündung» für eine Überarbeitung bezeichnet. ![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
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