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Erneut Tote durch Erdrutsche in Guatemala
Guatemala-Stadt - Erneut sind fünf Menschen in Guatemala durch einen Erdrutsch getötet worden. Das Unglück ereignete sich nach Behördenangaben im Hochland von Quiché, wo sich nach langen Regenfällen mehrere Schlamm- und Gerölllawinen von Berghängen lösten.
fkl / Quelle: sda / Sonntag, 12. September 2010 / 09:09 h

Die Gemeinden des Unglücksgebietes riefen den Notstand aus und baten um Hilfe. Einer der Bergrutsche riss in der Ortschaft Sacapulas eine fünfköpfige Familie in den Tod. Damit ist die Zahl der Unwettertoten in Guatemala in den vergangenen Tagen auf 53 gestiegen.
Insgesamt kamen in der diesjährigen Regenzeit 270 Menschen in dem mittelamerikanischen Land um. Allein im Mai starben beim Ausbruch des Vulkans Pacaya und infolge des Wirbelsturms «Agatha» 165 Menschen.

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