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Ein herber Dämpfer für die SchweizDas Schweizer Nationalteam hat sich an der WM in der Slowakei in eine äusserst ungemütliche Lage hinein manöveriert. Nach einer äusserst schlechten Leistung verlor das Team von Trainer Sean Simpson zum Auftakt der Zwischenrunde gegen Norwegen mit 2:3.dyn / Quelle: Si / Donnerstag, 5. Mai 2011 / 22:32 h
Die Qualifikation für die Viertelfinals ist damit in weite Ferne gerückt. Um den Vorstoss in die K.o.-Phase noch zu schaffen, ist mindestens ein Sieg über 60 Minuten gegen die USA Pflicht. Auch dann ist ein Scheitern aber noch möglich.
Die Schweizer gerieten im ersten Drittel 0:2 in Rückstand. Mit Treffern im Powerplay durch Thibaut Monnet (29.) und Rafael Diaz (48.) schafften sie zweimal den Anschluss. Das Handicap aus dem Startabschnitt liess sich aber nicht mehr wettmachen, obwohl die Schweizer am Ende mit 41:25 Schüssen zumindest statistisch die bessere Mannschaft waren. Monnet besass in der Schlussphase mit einem zusätzlichen Feldspieler zu Gunsten von Goalie Tobias Stephan die beste Chance zum Ausgleich. Der zweite Treffer wollte ihm aber nicht gelingen.
Zu langsam gespielt Gegen einen zwar gut organisierten, aber bescheidenen Gegner boten die Schweizer eine ungenügende Vorstellung. Simpsons Mannschaft spielte wie bereits im WM-Startspiel gegen Frankreich (1:0 n.V.) mit viel zu wenig Tempo. Dies ist umso bedauerlicher, weil die Norweger mit nur fünf (!) Verteidigern agierten und mit entsprechend hohem Druck mit Sicherheit in Bedrängnis hätten gebracht werden können. Dazu hinterliess auch Torhüter Tobias Stephan, der bei seinen ersten beiden Einsätzen einen bestechend sicheren Eindruck hinterlassen hatte, zumindest bei den ersten beiden Gegentoren nicht den besten Eindruck. Beim letztlich vorentscheidenden 1:3 durch Kristian Forsberg wurde er zudem von Daniel Rubin umgefahren. Rubin, der in der Vorrunde als Überzähliger auf der Tribüne gesessen hatte, kam zu seinem WM-Debüt und wurde mit dieser Aktion gleich zu einer tragischen Figur. Der Genfer ersetzte im Aufgebot Victor Stancescu. Ebenfalls auf dem Matchblatt stand John Gobbi, der am Vortag erst in Kosice angekommen war, gegen die Norweger aber (noch) keine Eiszeit erhielt.Angstgegner Norwegen Simposon versuchte gegen die Norweger sein Glück mit einer leicht veränderten Aufstellung. Er stellte Matthias Bieber an die Seite von Andres Ambühl und Julien Sprunger und versetzte Thibaut Monnet in die vierte Linie. Obwohl Monnet mit seinem ersten WM-Tor das zwischenzeitliche 1:2 erzielte, erwies sich die Massnahme letztlich als wenig wirkungsvoll. Die Norweger entwickeln sich immer mehr zu einem Angstgegner der Schweizer. Bereits vor einem Jahr an der WM in Deutschland hatten sie die Schweizer mit dem selben Resultat bezwungen. Damals hatte sich die Equipe von Sean Simpson allerdings bereits für die Viertelfinals qualifiziert.Simon Moser (SUI) und Ole-Kristian Tollefsen (NOR) liefern sich ein heftiges Duell. / Foto: EQ Images
Die vermutlich entscheidende Partie gegen die Amerikaner findet am Montag statt. Davor haben die Schweizer nach zwei freien Tagen am Sonntag noch gegen Schweden anzutreten. Schweiz - Norwegen 2:3 (0:2, 1:0, 1:1) Steel Arena, Kosice. - 2820 Zuschauer. - SR Odins/Orszag (Lett/Slk), Schrader/Scheljanin (De/Russ). Tore: 9. Holos (Bonsaksen, Mathis Olimb) 0:1. 20. (19:55) Skroder (Holos, Mathis Olimb/Ausschluss Beat Gerber) 0:2. 29. Monnet (Sprunger, Seger/Ausschluss Hansen) 1:2. 43. Forsberg (Holtet) 1:3. 48. Diaz (Rüthemann/Ausschluss Hansen) 2:3. Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 7mal 2 Minuten gegen Norwegen. Schweiz: Stephan; Diaz, Sbisa; Philippe Furrer, Julien Vauclair; Du Bois, Beat Gerber; Seger; Gardner, Martin Plüss, Rüthemann; Lötscher, Trachsler, Simon Moser; Sprunger, Ambühl, Bieber; Romano Lemm, Rubin, Monnet. Norwegen: Haugen; Tollefsen, Bonsaksen; Holos, Ask; Koivu; Roymark, Fredriksen, Skroder; Mathis Olimb, Bastiansen, Spets; Ken Andre Olimb, Holtet, Hansen; Lorentzen, Martinsen, Forsberg. Bemerkungen: Schweiz ohne Bezina (verletzt), Stancescu, Manzato (beide überzählig), Gobbi (nicht eingesetzt) und Genoni (Ersatztorhüter). Schweiz ab 59:02 ohne Torhüter. Timeout Schweiz (59:55). - Schüsse: Schweiz 41 (10-15-16); Norwegen 25 (12-8-5). - Powerplay: Schweiz 1/6; Norwegen 1/3. ![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
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