|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Über 120 Tote bei Unwettern in MittelamerikaTegucigalpa - In Mittelamerika sind durch die heftigen Regenfälle der vergangenen Tage gemäss einer neuen Bilanz mindestens 123 Menschen ums Leben gekommen. Allein in Honduras sind 56'000 Menschen von dem seit zehn Tagen andauernden Regen betroffen.joge / Quelle: sda / Freitag, 21. Oktober 2011 / 13:17 h
Fast 12'000 mussten in Sicherheit gebracht werden. Dies teilte das Krisenzentrum in der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa am Donnerstag (Ortszeit) mit. Präsident Porfirio Lobo sagte den Betroffenen Unterstützung beim Wiederaufbau der zerstörten Häuser zu.
In der Nacht zu Freitag liessen die Niederschläge nach. Am heftigsten betroffen war zuletzt die honduranische Pazifikküste. Insgesamt wurden in Honduras mehr als 2000 Häuser schwer beschädigt oder zerstört, 44 Strassen und 28 Brücken wurden teilweise unpassierbar.
Ausserdem vernichtete der Regen die Ernte auf mehr als 40 Quadratkilometern, die Wasser- und Stromversorgung im Katastrophengebiet wurde unterbrochen.
El Salvador: Ein Zehntel des Landes unter Wasser In El Salvador hatte der Regen zehn Prozent des Territoriums unter Wasser gesetzt, 70 Prozent der Gemeinden des Landes meldeten Schäden, 4 Brücken wurden weggespült, 14 schwer beschädigt. Der Leiter des salvadorianischen Zivilschutzes, Jorge Meléndez, berichtete am Donnerstag vor den Medien von 34 Toten und fast 52'000 Obdachlosen. Rund 150'000 Menschen seien in El Salvador von dem Regen betroffen. El Salvadors Präsident Mauricio Funes besuchte am Donnerstag den besonders betroffenen Osten des mittelamerikanischen Landes.In El Salvador hatte der Regen zehn Prozent des Territoriums unter Wasser gesetzt. /
![]() In der Nacht zu Freitag liessen die Niederschläge auch in Guatemala nach. Dafür kam eisiger Wind auf, der den Menschen in den Katastrophengebieten zu schaffen machte. Die Behörden meldeten 38 Tote und eine halbe Million von Überschwemmungen Betroffene. Hochwasser auch in Mexiko Nach heftigen Regenfällen haben auch im mexikanischen Bundesstaat Tabasco mindestens 120'000 Menschen mit Überschwemmungen zu kämpfen. Die Rede ist von der schlimmsten Hochwasserkatastrophe seit 1955 in der südöstlichen Provinz. Die Wassermassen haben zwölf Gemeinden überflutet und hohe Sachschäden angerichtet. Seit Monatsbeginn seien die Pegelstände im Fluss Rio Grijalva so stark angestiegen wie nie zuvor, sagte Mexikos Staatspräsident Felipe Calderón in Tabascos Hauptstadt Villahermosa. In zwölf Gemeinden musste nach den Worten des Präsidenten bereits der Notstand ausgerufen werden. Zwei weitere bereiteten sich auf die höchste Alarmstufe vor. Viele Flüsse sind durch den starken Regen über die Ufer getreten. Etliche Weiden, Wohnhäuser und Schulen wurden überflutet und können nicht mehr genutzt werden. In den überschwemmten Gebieten wurde die Bevölkerung inzwischen mit Kleidern und Medikamenten versorgt.
![]() «Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
|
|
|