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Für die 2000 Watt-GesellschaftJeder Schweizer konsumiert im Durchschnitt 6500 Watt an Energieleistung. Dies entspricht der dreifachen Menge, die eine Person weltweit im Schnitt verbraucht, oder auch 5500 Litern Öl. Das Ziel im Hinblick auf die CO2-Emissionen ist es, den jährlichen Konsum des Schweizers von fünf Tonnen auf eine Tonne zu verringern.bert / Quelle: news.ch / Donnerstag, 22. Dezember 2011 / 00:00 h
Aufgrund der ökologischen Herausforderungen und dem Wohnungsmangel konzentriert sich die aktuelle Forschung primär auf den nachhaltigen Wohnungsbau, welcher ökologische, soziale und ökonomische Kriterien vereinen muss. Eine vielversprechende Antwort lautet «2000-Watt-Gesellschaft».
Immer mehr Menschen leben auf immer kleinerem Raum. Dies erfordert Massnahmen mit Weitsicht und nachhaltige Immobilienentwicklungen. Daher haben die Eidgenössischen Technischen Hochschulen globale Strategien entwickelt, um die Energieeffizienz zu erhöhen. Die städtebauliche Entwicklung strebt daher die 2000-Watt-Gesellschaft an, mit dem Ziel, den Verbrauch pro Person um das Dreifache zu reduzieren, ohne dabei den Komfort zu verlieren. Nachdem der Bundesrat die 2000-Watt-Gesellschaft in seine Strategie aufgenommen hat, sind ihm die Kantone Bern, Basel und Genf gefolgt. Die Bevölkerung der Stadt Zürich sprach sich an der Urne für das Ziel der 2000-Watt-Gesellschaft aus.
Um den ökologischen Fussabdruck eines jeden zu reduzieren und gleichzeitig den individuellen und kollektiven Komfort zu erhalten, entwickelt die Losinger Marazzi AG nachhaltige 2000-Watt-Quartiere.
Die 2000-Watt-Gesellschaft. /
![]() Diese müssen somit ökologischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Kriterien gerecht werden, sowie eine hohe Energieeffizienz aufweisen. Die Realisierung von drei der grössten nachhaltigen Quartiere der Schweiz erzielte dieses Jahr einen wichtigen Meilenstein: Abgesehen von Green City in Zürich und Gleis Nord in Lenzburg, die zurzeit in der Entwicklungsphase sind, konnte die Ausführung des Quartiers Eikenøtt in Gland (zwischen Lausanne und Genf) in Angriff genommen werden. Eikenøtt, dessen Name aus dem Norwegischen stammt, ist ein Quartier von insgesamt 80?000 m2, das 450 Wohnungen für etwa 1200 Bewohner umfasst. Die Wohnungen mit unterschiedlichen Grössen und Standards sollen ein gemischtes Publikum anziehen: Familien, junge Paare, Alleinstehende, Senioren, usw. Alle Infrastrukturen streben eine Minergie-Eco-Zertifizierung an und das gesamte Quartier wird zu 80% anhand einer Holzschnitzelheizung versorgt. Das Holz dafür stammt aus regionalen Wäldern. Am Rande des autofreien Quartiers wird eine Einstellhalle erstellt, was die sanfte Mobilität fördern soll. Das Dach wird zudem für eine Photovoltaik-Anlage genutzt. In einem Wort: ein nachhaltiges städtebauliches Quartier. Links zum Artikel: ![]() «Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
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