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Wasserfestes iPhone/Smartphone mit LiquipelEin umgestossenes Glas, ein unachtsamer Moment und schon kann das das Ende des geliebten Smartphones bedeuten.bert / Quelle: teltarif.ch / Dienstag, 24. Januar 2012 / 14:13 h
Um das zu verhindern, gibt es die Liquipel-Technologie. Dabei wird das Handy mit einer Schicht aus feinsten Nano-Partikeln behandelt, die sich sowohl von aussen als auch von innen die empfindliche Elektronik von iPhone & Co. schützen sollen. Bisher ist die Liquitel-Methode nur für neun verschiedene Smartphone-Modelle möglich, die Liste soll allerdings Schritt für Schritt erweitert werden. Die Kosten für den Kunden halten sich in Grenzen.
Zurzeit nur in der USA möglich Liquipel verlangt je nach Behandlung zwischen 59 und 79 US-Dollar von seinen Kunden, die Versandkosten sind zum Start des Unternehmens kostenlos. Neben dem iPhone werden auch einige Modelle von HTC, Samsung und Motorola angenommen. Gegenüber einer Hülle aus dem Zubehör-Programm hat Liquipel den Vorteil, immer vorhanden zu sein und - so verspricht der Hersteller zumindest - auch nie zu versagen. Die Beschichtung muss laut Liquipel nicht erneuert werden und hält über das Leben des Handys hinaus. Durch die winzigen Partikel soll der Nutzer selbst von der wasserfesten Beschichtung nichts spüren. Ob das Unternehmen seine Dienste zukünftig auch ausserhalb der USA anbieten wird, ist noch nicht bekannt. Wer den Dienst von Deutschland aus in Anspruch nehmen möchte, muss sich demnach noch auf unbestimmte Zeit gedulden.Beschichtung wird im Vakuum aufgebracht Der Hersteller zeigt zu guter Letzt zwei Videos von Liquipel, die den Einsatz im Alltag sowie die Art und Weise der Aufbringung der Nano-Beschichtung zeigen. Diese wird in einem Vakuum aufgebracht, was mit dafür verantwortlich ist, dass der Nutzer das Handy zu Liquipel einschicken muss und die Schutzschicht nicht selbstständig applizieren kann.![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
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