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Dienstag, 27. Januar 2015
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Potenzial der Migrationsbevölkerung soll besser genutzt werden Bern - Das Potenzial der in der Schweiz lebenden Migrantinnen und Migranten soll besser genutzt und deren Integration am Arbeitsplatz verstärkt gefördert werden. Konkret sollen im Vergleich zu 2011 zusätzliche 2000 anerkannte Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Menschen erwerbstätig werden. Fortsetzung


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Danthine verteidigt Kommunikation der Nationalbank Bern - SNB-Vizepräsident Jean-Pierre Danthine verteidigt, dass er sich kurz vor Aufhebung des Mindestkurses zum Euro noch zu dem Instrument bekannt hatte. Wäre die Aufhebung angekündigt worden, wäre es nach seiner Einschätzung zu «enormen» Frankenzuflüssen gekommen. Fortsetzung


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«Pegida-Hochburg» Dresden setzt mit Bürgerfest Zeichen für Toleranz Dresden/Berlin - Unter dem Motto «Offen und bunt» haben Zehntausende Dresdner mit einem Konzert vor der Frauenkirche für Weltoffenheit demonstriert und ein Zeichen gegen die islamkritischen Aufmärsche in ihrer Stadt gesetzt. Fortsetzung


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Scharapowa - Makarowa: Russischer Halbfinal in Melbourne perfekt Die Weltranglistenzweite Maria Scharapowa und ihre Landsfrau Jekaterina Makarowa erreichen als erste Spielerinnen die Halbfinals in Melbourne. Fortsetzung



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IGE will Muttersprache-Unterricht in öffentliche Schule integrieren

Giroguthaben stark gestiegen

Zahl der energetischen Renovierungen soll sich verdoppeln

Polizisten greifen so oft zum Taser wie noch nie

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Super Bowl: Werbung zahlt sich kaum aus

Sika-Verwaltungsrat versucht Putsch gegen Gründerfamilie

Tessiner Villa Favorita hat neuen Besitzer

Starker Franken führt zu Preiszerfall auf dem Altpapiermarkt

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Mit Liebeskummer zum Soloalbum

John Legend ist entspannter

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IT-Konzern Intel kauft smarte Brille aus Lausanne

China verschärft Zensur im Internet

Hacker legen Malaysia Airlines im Web lahm

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Neue Tattoos auf Ötzis Körper entdeckt.

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Schneesturm legt Nordosten der USA lahm

New York - Ein heftiger Schneesturm hat die Grossstadt New York und grosse Teile der US-Ostküste am Montag weitgehend lahmgelegt. Die schwersten Böen und Schneefälle wurden für die Nacht auf Dienstag erwartet. In sechs Bundesstaaten haben die Behörden den Notstand ausgerufen.

flok / Quelle: sda / Dienstag, 27. Januar 2015 / 06:12 h

Die Bevölkerung wurde aufgefordert, ihre Häuser nicht zu verlassen. Rund 3000 Flüge wurden gestrichen, die meisten an den Flughäfen in Boston und New York City. Insgesamt mehr als 60 Millionen Menschen könnten von dem Schneechaos betroffen sein. Behörden rechneten mit Schneefällen von bis zu 90 Zentimetern. Laut Wetterbericht könnte der Sturm mit Geschwindigkeiten von über 80 Kilometern pro Stunde über die Region New York City hinwegfegen.

In der Metropole kündigten die Behörden an, dass die U-Bahn, Pendlerzüge und Busse am Abend ihren Betrieb einstellen würden. Schulen wurden geschlossen, Stromausfälle befürchtet. Viele Händler an der Wall Street eilten vorzeitig nach Hause, obwohl die Börse regulär schloss.

Fahrverbot nach 23 Uhr

Der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, verhängte ein Fahrverbot für den Süden des Bundesstaates, New York City eingeschlossen. «Wenn Sie in einem Auto sitzen und auf irgendeiner Strasse nach 23.00 Uhr unterwegs sind, egal ob in einer Stadt oder einem Dorf, dann begehen Sie ein Verbrechen», sagte Cuomo an die Bevölkerung gerichtet.

Ausgenommen vom Fahrverbot seien nur Einsatzfahrzeuge für Notfälle. Wer trotz des Verbots mit dem Auto unterwegs ist, muss mit einer Strafe von 300 Dollar rechnen.

Leere Regale

Zahlreiche US-Bürger standen in den Geschäften Schlange, um sich mit Lebensmitteln einzudecken. Binnen kürzester Zeit waren die Regale in vielen Supermärkte leergeräumt. «Ich war schon in drei oder vier Läden, nirgends kann ich noch Milch oder Eier bekommen», klagte eine Frau, die in Bridgeport, Connecticut, an einer Bushaltestelle in der Kälte ausharrte. «Ich weiss nicht, wohin das noch führen soll.»

Doch manch einer konnte dem Wetter auch etwas Gutes abgewinnen. Der 13-jährige Oliver in Maplewood, New Jersey, erzählte, seine Schule sei geschlossen. «Und das Schöne an dem Schneesturm ist, dass ich diese Woche Prüfungen hätte», freute er sich und machte den Gehsteig zur Rodelbahn.


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New York vor einem der schlimmsten Schneestürme


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«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Wintereinbruch legt den Verkehr in Zürich teilweise lahm Zürich - Die anhaltenden Schneefälle vom Montag haben am Abend in der Stadt Zürich auf verschiedenen Strecken den Busverkehr lahmgelegt. Die Zürcher Verkehrsbetriebe (VBZ) mussten zusätzliches Personal aufbieten, um die Tramlinien freizuschaufeln. Fortsetzung


Kultur

Griechischer Sänger Demis Roussos ist tot Athen - Der international bekannte griechische Sänger Demis Roussos ist tot. Er starb im Alter von 68 Jahren. Dies bestätigte das behandelnde Spital in Athen. Roussos hatte in den 70er Jahren auch im deutschen Sprachraum Erfolg, unter anderem mit «Goodbye, my love, goodbye». Fortsetzung



Nahost

Expertenbericht wirft Israel humanitäres Versagen im Gaza-Krieg vor Jerusalem - Eine internationale Ärztegruppe wirft Israel schwere humanitäre Versäumnisse während des Gazakrieges vor. In ihrem jüngsten Expertenbericht bemängelt die Organisation Ärzte für Menschenrechte das Scheitern wirksamer Warnmechanismen, das Fehlen von Fluchtkorridoren und die Blockade von Rettungswegen. Fortsetzung


Kommunikation

US-Ermittler zwangen Google zur Herausgabe von Wikileaks-E-Mails London - Google hat offenbar E-Mails und andere Informationen von drei Wikileaks-Mitarbeitern an US-Ermittler weitergegeben. Die Enthüllungsplattform veröffentlichte nun die Durchsuchungsbefehle, die der Internet-Konzern den Betroffenen mittlerweile zugesandt hat. Fortsetzung



Dschungelbuch

Tells globales Luxusprodukt: Schweizer Franken «Hurra, die Schweizer kommen!» titelte «Die Welt» mit ironischem Unterton am Tag nach dem Raketenstart des Schweizer Frankens. Die Illustration zum Artikel war: «Durch diese Einkaufsgasse wird er kommen. Der Schweizer Nationalheld Wilhelm Tell geht shoppen mit Sohn Walter.» Fortsetzung


Etschmayer

Der Teer ist schnell aufgewärmt... Der Abschied vom Euro-Mindestkurs (oder der einseitigen Kopplung des Frankens an den Euro) wird unserer Wirtschaft - vor allem Tourismus und Exportindustrie - sehr weh tun. Die Vorwürfe an Thomas Jordan sind gross und vor allem die Linke sieht in ihm den Jobkiller der Nation. Zu Recht? Vielleicht sollte mit dem Teeren und Federn noch ein paar Wochen gewartet werden. Fortsetzung




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Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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· Also jetztKassandragestern 18:47
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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
«Prinzipienlose Satire - Nein»

Peter Achten Peking

Im Kampf gegen Terrorismus fühlt sich China vom Westen missverstanden. Die Reaktionen auf das Attentat gegen Charlie Hebdo haben das einmal mehr gezeigt. Ohne Wenn und Aber hat die Volksrepublik China das Pariser Attentat «tief schockiert in aller Härte» verurteilt. Der Sprecher des Aussenministeriums Hong Lei sagte: «China stelle sich klar gegen jede Form von Terrorismus und unterstützt Paris beim Bestreben, die nationale Sicherheit zu bewahren». Staats- und Parteichef Xi Jinping hat in einem Telefongespräch mit Frankreichs Präsident François Hollande «den Terrorismus resolut» gebrandmarkt. Pressefreiheit, ja gar «je suis Charlie», kam dagegen weder im Ferngespräch Peking-Paris noch bei der Pressekonferenz im Aussenministerium vor. In Paris hatten sich medienwirksam Staats- und Regierungschefs versammelt und haben gegen Terrorismus und - zum Teil wenig überzeugend weil hypokrit - für die Pressefreiheit demonstriert. China blieb dem Anlass fern. In China selbst aber war Pressefreiheit sehr wohl ein Thema, freilich in einem ganz anderen Sinne als im Westen im Allgemeinen und in Frankreich im Besonderen. Die amtliche Nachrichten-Agentur Xinhua (Neues China) gab für die Medien landesweit den Ton an. Nach der Attacke auf Charlie Hebdo hätten «westliche Gesellschaften viel Unterstützung für die Pressefreiheit geäussert». Das Pariser Attentat, so der parteikonforme Kommentar, zeige jedoch klar, dass Pressefreiheit Beschränkungen bedürfe. Charlie Hebdo habe mit kontroversen Karikaturen Proteste und gar Revanche-Angriffe provoziert. «Für ein friedliches Zusammenleben», so Xinhua, «ist gegenseitiger Respekt essentiell». Was Charlie Hebdo offensichtlich nicht realisiert habe, schreibt der Pariser Xinhua-Korrespondent Ying Qiang, sei die Tatsache, dass die Welt vielgestaltig sei und die Pressefreiheit deshalb nicht grenzenlos sein könne. Ying präzisiert: «Uneingeschränkte und prinzipienlose Satire, Sarkasmus, Demütigung und Erniedrigung und deshalb total freie Rede sind nicht akzeptabel». In einem weiteren Xinhua-Kommentar heisst es, dass wir in einer «Realität leben, welche in der Massenkommunikation einen elementaren Respekt und Vorsicht gebietet, um interkulturelle und interreligiöse Missverständnisse und Misstrauen zu vermindern». Missverständnisse und Misstrauen könnten leicht von Terroristen missbraucht werden. Das offizielle englischsprachige Regierungsorgan «China Daily» hat ähnlich wie Xinhua reagiert und rhetorisch gefragt: «Was um Himmels Willen sind die Grenzen zwischen Respekt für Religionen und der Pressefreiheit?». Die Tageszeitung «Global Times» - ein Ableger von «Renmin Ribao» (Volkszeitung), dem Sprachrohr der Partei - formuliert es so: «Die Redaktion steht fest hinter den Europäern und verurteilt den Terrorismus. Nichts in der Welt kann einen Akt des Terrorismus rechtfertigen». Der Kommentator fügt indes hinzu, dass die Anstrengungen im Kampf gegen den globalen Terrorismus «nicht auf einen Kampf der Ideologien ausgedehnt werden kann». Auch in den sozialen Medien Chinas war Charlie Hebdo ein Thema. Bei politisch inkorrekten Blogs und Wortmeldungen natürlich wie immer ziemlich schnell zensiert. Auffallend immerhin, dass die Mehrzahl der Äusserungen mit den Kommentaren der Nachrichten-Agentur Xinhua einig ging. «Wenn du den Glauben anderer nicht respektierst», hiess es etwa, «werden andere dein Leben nicht respektieren». Die Attacke auf Charlie Hebdo, so ein anderer Eintrag, «war kein terroristische Akt, sondern Rache». Ein Blogger fragte, warum in den USA und Europa bei Terror-Attacken in China nicht die gleiche Sympathie-Welle für die Opfer feststellbar sei wie jetzt in Frankreich. Ein anderer fand, dass in der westlichen Welt nach einem Doppel-Standard geurteilt werde. In der Tat ist in der Berichterstattung der westlichen Medien über Terror-Attacken in China meist von «Terroristen» und kaum je von Terroristen (ohne Anführungszeichen) zu lesen. Explodiert hingegen eine Bombe in Boston oder in einer europäischen Stadt, ist sofort und ohne langes Abwarten von islamistischen Terroristen die Rede. Wer sich die Mühe nimmt, die diffizile und brisante Minderheitenfrage zum Beispiel in der muslimischen Autonomen Region Xinjiang näher zu analysieren, wird bald einmal feststellen, dass extreme, in Zentralasien ausgebildete Islamisten einsickern und Attentate verüben. In Urumqi zum Beispiel, aber auch in Kunming oder gar auf dem Platz vor dem Tor des Himmlischen Friedens Tiananmen in Peking. Dabei gab es in den letzten Jahren Dutzende von Toten, und zwar Han-Chinesen genausogut wie Muslime. Im Westen war von «Terroristen», oder angeblichen Terroristen oder «wie China behauptet Terroristen» die Rede. Die Minderheiten-Politik Peking wird verantwortlich gemacht. Die Nachrichten-Agentur Xinhua meint jedoch, wohl zu Recht:«Es ist höchste Zeit für die westliche Welt, die Ursachen des Terrorismus zu erkennen, um noch mehr Gewalt in der Zukunft zu verhindern». Die limitierte Pressefreiheit im Reich der Mitte dient natürlich dazu, der Kommunistischen Partei die Deutungshoheit sowohl in grossen als auch in kleinen Angelegenheiten zu erhalten. Das allerdings wird im digitalen Zeitalter selbst für eine allmächtige Partei immer schwieriger. Dies wohlverstanden trotz immer engerer Gängelung der Medien und Journalisten und trotz Zensur. Bei der Frage um Terror, Charlie Hebdo und Pressefreiheit allerdings ist die Meinung der Partei wohl ziemlich nahe der Vox Populi. Respekt vor anderen Meinungen ist die Zauberformel, die einem aus den sozialen Medien erreicht. Die einzigen, die in Peking öffentlich «je suis Charlie» skandierten, waren einige Auslandskorrespondenten. Die vom Foreign Correspondent Club of China organisierte Sympathie-Kundgebung für die Charlie Hebdo-Kollegen fand abseits des grossen Publikums statt. Wohl die einzigen Chinesen, welche die Mini-Demo mitbekommen haben, waren die freundlichen zivilen und uniformierten Pekinger Polizisten...

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