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Das waren die beliebtesten Youtube-Videos in der Schweiz

Zürich - Ein niesendes Panda-Baby, tanzende Kinder und Comedy: Schweizerinnen und Schweizer mögen lustige Youtube-Videos. Das zeigt die Hitparade, die das Videoportal anlässlich seines zehnten «Geburtstags» am Freitag veröffentlichte.

bert / Quelle: sda / Freitag, 22. Mai 2015 / 10:30 h

Ganz oben auf der Liste thronen zwei Knirpse: «Charlie bit my finger» heisst das Youtube-Video, das in den vergangenen zehn Jahren in der Schweiz am meisten angeschaut wurde - Musik-Videos ausgenommen.

Das kurze Filmchen aus dem Jahr 2007 ist vergleichsweise unspektakulär: Zwei Brüder sind zu sehen, der kleinere beisst dem grösseren - wie der Titel bereits verrät - in den Finger. Weltweit wurde das Video bereits über 820 Millionen Mal angeschaut.



Kinderfreundlich geht es auf Platz zwei weiter mit dem Video «Wheels On The Bus». Dahinter schafften es zwei Konzerne, ihre Videos auch in der Schweiz zu YouTube-Hits zu machen: Nike gelang dies mit Fussballstars wie Ronaldo, Iniesta und Rooney; Evian mit tanzenden Kindern.

Ein Schweizer Beitrag

Auch ein Schweizer Beitrag ist auf der Liste zu finden: ein Ausschnitt aus dem Programm des Komiker-Duos Divertimento. Ihr «Popstern-Casting» mit Rapper Julian «JK» Kaufmann wurde über 2,2 Millionen Mal aufgerufen.



Unter die Top Ten schafften es daneben auch Klassiker wie das niesende Panda-Baby und die «Annoying Orange». Der Schadenfreude scheinen die Schweizer und Schweizerinnen ebenfalls manchmal gerne zu frönen: Die «Ultimate Fails Compilation» landete auf Platz sechs der meistgeschauten YouTube-Videos in der Schweiz.

Beliebteste Website bei Jugendlichen

Youtube ist eine der beliebtesten Websites in der Schweiz. Bei Jugendlichen belegt sie sogar Platz eins - noch vor Facebook und Google, wie eine im Februar 2015 publizierte Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) zeigte.

Auch in der Schweiz wachse die Youtube-Szene stetig und zähle immer mehr Mitglieder, schreibt Youtube in der Medienmitteilung, ohne Zahlen zu nennen. Weltweit hat die Plattform mehr als 1 Milliarde User.

Youtube gibt es seit zehn Jahren. Mitte Februar 2005 registrierten die Gründer Chad Hurley und Steve Chen die Webseite YouTube.com und legten so die Basis für das Video-Imperium, das 2006 für 1,65 Mrd. Dollar von Google übernommen wurde.

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Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


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Wenn Geld nicht mehr stinken kann

Regula Stämpfli

Der neue Coup im Erfolgsdrama «Banken fressen Menschen» ist in diesen Tagen erfolgt. Die Schweizerische Nationalbank hat mit dem Imperial College zur exklusiven Tagung in London eingeladen. Bargeld soll verboten werden. Eine Schweizer Bank soll vor einiger Zeit einer Pensionskasse das Abheben einer riesigen Summe verweigert haben. Dies nicht etwa aus rechtlichen Gründen, sondern aus eigennützig monetären Überlegungen. Die Pensionskasse wollte das Geld preisgünstig in einem Tresor verstauen, da Geldtransport und das Begleichen weiterer Ausgaben viel billiger waren als die unendlich hohen Gebühren, die die Bank für das Lagern des Millionenvermögens erhob. Eine Schweizer Bank verweigert einem Sparer sein ursprüngliches Recht, frei über sein Vermögen zu verfügen. Das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen. Noch erstaunlicher ist es, dass diese Geschichte in der Schweiz selbstverständlich kein Aufsehen erregt, obwohl die Geschichte auf SRF in 10vor10 und auf der SRF-Website gebracht wurde. Die Schweizerische Nationalbank hat es aber auch wirklich schwer. Zunächst vernichtet sie im Januar 2015 Tausende von Arbeitsplätzen und auf Jahre hinaus den geplanten Wirtschaftswachstum für kleinere und mittlere Unternehmen. Dann kämpft sie mit einer Geldschwemme, die ihr 0.75 Prozent Negativzins beschert! Das ist ja schrecklich! Wie verständlich, dass hier die Bank sofort reagieren muss. «Sie wollen das Geld, das Sie über Jahrzehnte gespart haben? No way! Das Geld bleibt hier.» Der Bankrun von ganz ungewohnter Seite macht die Banken total aggressiv und soll mit dem Coup «Bargeldverbot» auf ewig verhindert werden. An einem Tag verkünden alle unisono: Bargeld muss weg. Schauen wir doch mal genauer hin, wer Bargeld schon heute einschränkt. Dänemark, als Klassiker unter den staatlich regulierten Gebilden, ist diesbezüglich schon ganz weit vorne, auch Frankreich hat mit seiner etatistischen Vergangenheit die Nutzung von Barem eingeschränkt. Griechenland auch, aber aus ganz anderen Gründen: Hier ging es um Fluchtkapital und neoliberale Order aus Brüssel. In London meinte die SNB laut Bericht der Süddeutschen vom 19. Mai: «Die Nationalbank hat deshalb Banken empfohlen, mit Bargeldnachfragen (...) restriktiv umzugehen.» Im Klartext heisst dies nichts anderes als dass Sparer über ihr eigenes Geld nicht mehr frei verfügen können. Gäbe es die Süddeutsche Zeitung nicht, kein Mensch würde in der Schweiz, ja eigentlich im gesamten deutschsprachigen Raum wirklich erfahren und vor allem verstehen, worum es in der Diskussion zur Abschaffung des Bargeldes geht. Im Kern geht es um die Verfügbarmachung allen Vermögens zuhanden der Grossbanken, deren Gebühren und deren Profitmaximierung. Es geht auch um die Abschaffung von Grundfreiheiten. Was wir momentan erleben ist «the Circle» von Dave Eggers auf monetaristisch: Ich weiss, wieviel Du wert bist und entscheide, wie Du über Deinen Wert verfügen kannst...Willkommen in der schönen, neuen bargeldlosen Bankenwelt! Geld darf nicht einmal mehr stinken. Das tun dann nur noch wir Menschen, die aufgrund Kreditinstabilität dann die Kloaken reinigen, die Geschlechtsorgane zur Verfügung stellen oder in Schlachthäusern tätig sein dürfen. Das Argument, mit dem Cashverbot auch die organisierte Kriminalität einzuschränken, ist dabei bester Blankocheck für die Banken. Als ob die organisierte Kriminalität tatsächlich vom Bargeld abhängen würde! Der Menschenhandel beispielsweise ist dank «freizügiger» Prostitutionsgesetze in Deutschland schon längst nicht mehr auf Bargeld angewiesen. «Nur Bares ist Wahres.» Wer Bargeld abschafft, macht die Menschen zum neuen Cash. Der Mensch soll in Zukunft real kein Geld mehr haben, sondern er selber ist Geld. Harald Freiberger schrieb gestern in seinem Kommentar in der Süddeutschen:«Jeder Bürger soll frei wählen können, ob er beim Bezahlen Spuren hinterlassen will. Für ihn gilt das, was der russische Schriftsteller Dostojewski schon 1861 feststellte: 'Geld bedeutet doch geprägte Freiheit.' Wer das Bargeld abschaffen will, schafft die freie Wahl der Bürger ab.» Dem gibt es nichts weiter hinzuzufügen.

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