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Donnerstag, 5. Mai 2016
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Ausflügler standen vor dem Gotthard im Stau Bern - Die Auffahrtsreisewelle Richtung Süden ist am Donnerstag erneut ins Stocken geraten. Vorübergehend staute sich der Verkehr vor dem Gotthard auf zehn Kilometern - die Wartezeit betrug bis zu zwei Stunden. Kurz nach 17 Uhr galt wieder freie Fahrt. Fortsetzung


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Alibaba erstmals mit Gewinnrückgang Peking - Der grösste chinesische Online-Händler Alibaba hat erstmals einen Gewinnrückgang erlitten. Das Netto-Ergebnis vor Sonderposten fiel im abgelaufenen Quartal um 1,4 Prozent auf umgerechnet 1,02 Milliarden Euro. Fortsetzung


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Brasiliens Parlamentspräsident Cunha muss Amt abgeben Brasília - Wegen schwerer Korruptionsvorwürfe muss Brasiliens Parlamentspräsident Eduardo Cunha sein Amt abgeben. Der streng konservative Politiker war Treiber des Amtsenthebungsverfahrens gegen die linke Präsidentin Dilma Rousseff. Fortsetzung


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EM-Gold für die Schweizer Mountainbiker Die Schweiz startet mit einem Sieg in die EM im schwedischen Huskvarna. Sie gewinnt den Team-Wettkampf klar vor Frankreich und Deutschland. Fortsetzung



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Simbabwe nutzt Schuldscheine statt Dollars

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Gleitschirmpilot im Simmental abgestürzt

Bern - Ein Gleitschirmpilot ist am Donnerstagmorgen im Simmental im Kanton Bern abgestürzt. Der 53-Jährige erlag seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort.

arc / Quelle: sda / Donnerstag, 5. Mai 2016 / 18:49 h

Der Mann aus dem Kanton Bern war mit einer Gruppe unterwegs, die am Startplatz Huus in Richtung Landeplatz Seewlen gestartet war. Wie die Kantonspolizei Bern mitteilte, erhielt die Einsatzzentrale kurz vor 11 Uhr die Meldung, in der Region Erlenbach sei ein Gleitschirm abgestürzt. Gemäss Polizeiangaben konnte der Gleitschirmpilot schnell geortet werden. Trotz Reanimationsversuchen verstarb er jedoch an der Unfallstelle.


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Gleitschirmpilot im Berner Oberland tödlich verletzt


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«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Vier Menschen aus Trümmern gerettet Nairobi - Vier Menschen sind sechs Tage nach dem Einsturz eines Gebäudes in Kenias Hauptstadt Nairobi lebend aus den Trümmern geborgen worden. Rettungskräfte bargen am Donnerstag zunächst eine Frau, die ins Spital gebracht wurde. Fortsetzung


Kultur

Statue für den «König der Romanzen» in Interlaken enthüllt Interlaken BE - Der 2012 verstorbene Bollywood-Starregisseur Yash Chopra ist in Interlaken mit einer Statue geehrt worden. Der als «König der Romanze» bekannte indische Regisseur drehte mehrere seiner Blockbuster im Berner Oberland und auf dem Jungfraujoch. Fortsetzung



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Israel erinnert an sechs Millionen ermordete Juden Tel Aviv - Israel hat am Donnerstag an sechs Millionen Juden erinnert, die während des Holocaust ermordet wurden. Zwei Minuten lang heulten am Vormittag im ganzen Land die Sirenen. Fortsetzung


Kommunikation

Pimp my Velo Der Frühling steht vor der Tür, die Pollen fliegen und laue Lüftchen kreuzen die Sonnenstrahlen. Also Speichen poliert und aufgesattelt: das Fahrrad braucht seinen ersten Ride. Und die «Pimp-Attitude» können sich Radler mit praktisch-coolen Gadgets selbst verpassen. Nichts für Blender bei strahlendem Wetter. Fortsetzung



Dschungelbuch

Konzernrecht bricht Verfassungsrecht Freihandelsabkommen sind die neuen Verfassungen der Postdemokratie. Konzerne statt Menschen bestimmen die Regeln. Dieser Dreistigkeit neoliberaler Revolutionen muss endlich mit Verfassungsrechten Einhalt geboten werden. Fortsetzung


Etschmayer

Die wahren Verfolgten Es ist Zeit anzuerkennen, dass die echten Verfolgten in unserer Gesellschaft nicht diskriminierte und systemisch benachteiligte Gruppen und Menschen in materieller Not sind, sondern politische Schwergewichte mit Milliardenvermögen. Protokoll eines anonymisierten Therapiegespräches mit einem schockierenden Ende. Fortsetzung




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Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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· Aufnahmezombie1969heute 12:53
· Liberal ja, aber auch...Kassandraheute 12:15
· Nein, Pacino,Kassandraheute 11:52
· Es ist genau diese...Pacinogestern 13:23
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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Abschied von der Konkordanzschweiz

Regula Stämpfli

«Bist Du nicht willig, stimmen wir ab.» So lautet die Devise der unschweizerischen bürgerlichen Mehrheit seit den Wahlen im Herbst 2015. «Wie schamlos hätten Sie es denn gerne?» titelte klug (aber leider zu spät) der TagesAnzeiger. Zeit für eine Umfrage- und Medienschelte. Wahlen? «Spielen keine Rolle.» Diesen Tenor hörte man letztes Jahr nicht nur unter Gesellschaftsreportern, sondern auch unter gestandenen Medienschaffenden. Umfragen? «Spielen keine Rolle.» Deshalb überliess man Politologen beliebige Umfrageplattformen mit deutlichem Rechtsdrall bei Smartvote. Das Resultat war: Bürgerliche Mehrheiten mit sozialdemokratischer Mittäterschaft punkto neoliberalen TINAs (there is no alternative) in Medien, Universität, Kultur und Sport. Das Wahljahr strotze nur so von Drecks-PR auf allen Ebenen. Macht ist nicht unsichtbar, sie muss konkret benannt werden und dies geschah im Wahljahr 2015 nicht. Die SVP dominierte alle Kanäle, als ob es nicht auch darum ging, den Juniorpartner FDP am Aufstieg zu hindern. Wenig wurde diskutiert über all jene, die für die FDP und CVP kandidierten und gegen den Staat wetterten, obwohl sie ihr ganzes Leben nur dank dem Staat finanzieren. Wenig wurde bilanziert, was es bedeutet, wenn das Parlament nicht nur bürgerlich dominiert, sondern rechtspopulistisch besetzt ist. Die Kampagnen hüben und drüben wurden von den altbekannten Werbern inszeniert, die Mobilisierung war pitoyabel und folgte zum bekannten rechtsbürgerlichen Wahlsieg von 2015. Die Mobilisierung all jener Menschen, die im Februar 2016 gegen die DSI zur Urne gingen, fehlte leider im Herbst 2015. Dabei mangelte es nicht an Warnungen, Analysen und Hinweisen. Gerade von dieser Seite wurde enorm viel Verpasstes und Mögliches analysiert. Und immer wieder erfolgte hier der Hinweis auf kritische Berichterstattung inklusive Demoskopie-Demokratiekritik. Dabei hat das Abschmettern der SVP-Vorlage im Februar 2016 gezeigt, wie viel möglich ist, wenn die Mobilisierung völlig anders verläuft als einige Umfragepäpste (Hermann verstieg sich sogar zur Aussage: «Votum des Volkes gegen die Elite») dies voraussagen. Und das wäre auch schon im Herbst 2015 einfach gewesen. Wer sich mit Verve in den Wahlkampf gestürzt hat, ohne Angst vor Verlusten - ich erinnere nur an Anita Fetz, die mit einem betont linken Wahlkampf ihre Kampagne lancierte, sich sogar mit SRF anlegte - hat haushoch gewonnen. Alle die, die meinten, 2015 seien Wahlen «Business as usual» reiben sich jetzt die Augen. Die Stadt und der Kanton Bern beispielsweise liefern momentan wieder Anschauungsunterricht im Scheitern. Als klassische Verwaltungsstadt ging es auch in den Wahlen 2015 rot-grün vorwiegend um die Sicherung von Pfründen statt einer lebhaften Debatte unter urbanen, spielerischen, globalkritischen und lokalintellektuellen Kräften ? das Resultat war deutlich. Bern ist Vorreiterin dessen, was u.a. im rot-grünen Lager immer wieder extrem schief läuft («hast Du einen Genossen, tritt ihm auf die Flossen»)... der aktuelle Bruch passt ins Bild. Nun ist der Mist gefahren und das rot-grüne Lager, das sich manchmal lieber selber konkurrenziert, statt sich gegen die wirklichen Machthaber aufzulehnen, muss fassungslos zusehen, wie nun, kompromisslos und zielgerichtet, Macht und Herrschaft - selbst von politisch unerfahrenen bürgerlichen Parlemantariern - ausgeübt wird. Steuergeschenke für die Reichen? Kein Problem mit einer bürgerlichen Mehrheit. Soviel sparen, dass sogar ein Generalstreik wieder in die Nähe rückt? Kein Problem. Wofür hat man die WAK (Kommission für Wirtschaft- und Abgaben)? Privatisierung von Schulen, Sozialversicherungen, Universitäten, Kulturinstitutionen? Kein Problem. Die Politologen und die PR-Journalisten, die u.a. auch am MAZ, Der Schweizer Journalistenschule, ausgebildet werden, wissen, wie sie die bürgerlichen Interessenverbände, via Handbuch für neoliberale Machtübernahme, beraten müssen. Tja. Wie meinte Tucholsky, dessen Einsamkeit, mir nicht unbekannt ist: «Man kann den Hintern schminken wie man will, es wird nie ein richtiges Gesicht draus.» Was heisst: Das Parlament hat eine solide neoliberale Mehrheit. Daraus folgt nie eine sozialverträgliche Politik. Doch nur weil «Bern» seine rechtsbürgerliche Fratze wieder und wieder zeigt, heisst dies nicht, dass dies gesamtschweizerisch so sein muss. Hier liegen die grossen Chancen: Denn Politik wird in der Schweiz nicht in Bern, sondern vor Ort gemacht. Hier gilt es, alle Alternativen kreativ zu nutzen. Voraussetzung dafür ist jedoch der Mut, die Dinge mal auch ganz anders umzusetzen als dies das Parlament in Bern vorgesehen hat. Und die Medien und die Umfragen? Nun, auch die haben ihre Deutungshoheit abgegeben. Also: Worauf warten wir noch?

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