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Donnerstag, 11. Februar 2016
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Inland

Egerkingen beharrt auf Deutschpflicht auf Schulareal Egerkingen SO - Trotz heftiger Kritik hält der Gemeinderat von Egerkingen SO an der Deutschpflicht für alle Schüler auf dem Areal der Primarschule fest. Das beschloss er am Mittwochabend. Der Rechtsdienst des Volksschulamts wird die Bestimmungen aber noch unter die Lupe nehmen. Fortsetzung


Wirtschaft

SGV will Regulierungskosten für Unternehmen senken Bern - Der Schweizerische Gewerbeverband (sgv) will, dass jede Regulierung, die eine fixe Kostengrenze übersteigt oder mehr als 10'000 Unternehmen betrifft, im Parlament das absolute Mehr erreichen muss. Mit dieser Hürde will er die Regulierungskosten für Unternehmen senken. Fortsetzung


Ausland

US-Justizministerium verklagt Ferguson Chicago - Das US-Justizministerium hat eine Klage gegen die Kleinstadt Ferguson angekündigt, da diese nach dem Tod des schwarzen Jugendlichen Michael Brown eine Polizei- und Justizreform verweigert. Die Kosten der Reform sind der Grund für den Widerstand. Fortsetzung


Sport

Auswärtssieg für Sbisa und Bärtschi Verteidiger Luca Sbisa und Stürmer Sven Bärtschi gewinnen mit den Vancouver Canucks mit 2:1 bei den Arizona Coyotes. Fortsetzung



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Aktuell

Forum


Inland

Aeschi verlangt eigene Untersuchungsmission in Eritrea

Flankierende Massnahmen spalten die Wirtschaft

IV-Stellen kritisieren Bund für Sparziele

Die Schweiz liegt krank im Bettt

Wirtschaft

Mepha mit 5 Prozent mehr Umsatz in der Schweiz

Preisniveau sinkt im Januar um 0,4 Prozent

VW schraubt Produktion in Mexiko radikal herunter

Bank Vontobel steigert Gewinn deutlich

Ausland

NATO beginnt mit Vorbereitungen für Einsatz

Nordkorea fordert Südkoreaner zum Verlassen von Kaesong auf

Zahl der Opfer der Selbstmordanschläge in Nigeria steigt auf 65

Waffenruhe in Syrien?

Sport

Internationale Topstars am Swiss Open in Lausanne

Laurent Blanc bleibt Trainer von PSG

Atlanta siegreich gegen Chicago

Vögele erreicht Viertelfinals

Kultur

Titel fürs Kanye West Album steht fest

Gwen Stefani bringt neues Soloalbum im März heraus

Mexikanische Rockband Maná mit Hollywood-Stern geehrt

Harry Potter als Familienvater

Kommunikation

Lernende Drohnen sollen Rettungskräfte unterstützen

Die Vermessung der Welt von Star Wars

App findet Lokale für schaulustige Food-Fans

Super Bowl 2016: Streaming bricht alle Rekorde

Boulevard

Ryan Reynolds und Blake Lively peinliches erstes Date

Starkes Gruppengefühl verringert Stress

Jennifer Garner: Mehr Bildungsprogramme für die Kleinen

Hailey Baldwin liebt Justin Bieber

Wissen

Impulskontrolle hilft Hunden beim Lösen von Problemen

Bald Startschuss in neue Ära der Astronomie?

Zahl der Hai-Angriffe erreicht Rekordhoch

Orang-Utan begeht Auftragsmord

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Kollision zwischen zwei PKWs - Fahrerflucht

Gestern Abend kam es in Buus BL zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Der unbekannte Unfallverursacher entfernte sich nach der Kollision vom Unfallort.

bert / Quelle: news.ch / Donnerstag, 11. Februar 2016 / 10:43 h

Die zwei PKWs stiessen am Mittwoch, kurz vor 20.30 Uhr, auf der Rickenbacherstrasse zusammen. Eine 50-jährige Autolenkerin fuhr in Richtung Rickenbach. Ausgangs Buus kam ihr ein/e unbekannte/r Fahrzeuglenker/in entgegen, welcher aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet und seitlich mit dem korrekt fahrenden Fahrzeug kollidierte. Der unbekannte Lenker respektive die unbekannte Lenkerin entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Das stark beschädigte Fahrzeug der korrekt fahrenden Autolenkerin musste durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft dürfte es sich beim unfallverursachenden Fahrzeug  um einen hellen Personenwagen der Marke Volvo, Kombi, älteres Modell, handeln. Das Fahrzeug muss im vorderen linken Fahrzeugbereich stark beschädigt sein.

Zeugenaufruf:
Die Polizei sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum Unfallhergang und/oder zum unbekannten Fahrzeuglenker machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal zu melden, Telefon 061 553 35 35. 



nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Auschwitz-Prozess hat begonnen Detmold - Ein früherer SS-Wachmann des Konzentrationslagers Auschwitz muss sich seit Donnerstagmorgen in Deutschland vor Gericht verantworten. Dem 94 Jahre alten Mann aus Nordrhein-Westfalen wird Beihilfe zum Mord in mindestens 170'000 Fällen vorgeworfen. Fortsetzung


Kultur

Sundance ist zu gross für Robert Redford Schauspieler Robert Redford (79) findet, dass man sein Sundance-Festival verkleinern muss. Fortsetzung



Nahost

Umstrittenes NGO-Gesetz nimmt erste Hürde in Israels Parlament Tel Aviv - Ein Gesetz, das viele israelische Bürgerrechtsgruppen bei jeder öffentlichen Aktivität zur Offenlegung ausländischer Finanzquellen zwingt, hat die erste parlamentarische Hürde genommen. 50 Knessetabgeordnete votierten in der Nacht für die Regelung, 43 dagegen. Fortsetzung


Kommunikation

Twitter verliert aktive Nutzer San Francisco - Twitter steigert weiter schnell seinen Umsatz - aber das Wachstum der Nutzer-Zahlen stagniert. Bei den aktiven Nutzern hat der Kurznachrichtendienst im vergangenen Quartal sogar einen Rückgang hinnehmen müssen. Fortsetzung



Dschungelbuch

Schiessbefehl gegen Journalisten Die AfD wird zu nur 2 Prozent von Frauen unterstützt. Dafür laufen Männer der AfD haufenweise nach. Sogar die Bild-Zeitung fragt: «Warum fahren Männer so auf die AfD ab?» Caroline Kebekus legte in der Heute-Show vom 29. Januar 2016 die neuste wissenschaftliche Studie zum Thema vor: «Männer sind oft sehr doof.» Fortsetzung


Etschmayer

Hassen in der Blase Die Hysterie und Aggressivität, mit der derzeit Debatten ausgetragen und aus Irritationen Probleme, aus Problemen Krisen und aus Krisen Katastrophen gemacht werden, ohne dass die Vernunft auch nur einen Fuss in die Türe bekommt, ist erschreckend. Doch woran liegt das wohl? Der Autor gibt Facebook die Schuld. Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Rassismus für Glaubwürdige

Regula Stämpfli

«Es tut nicht weh, was Dir Deine Feinde antun, sondern Deine Freunde.» Hannah Arendt stellte dies einmal ernüchtert fest. Ich habe lange gebraucht, zu verstehen, welche Mechanismen eigentlich dahinter stecken, dass sich ausgerechnet die Freunde im Geiste wie die übelsten Trolle benehmen. Michael Thai (Uni Queensland) erfasste das Phänomen psychologisch, Guttmann/Weisstanner/Armingeon politologisch: Versprich Gutes und werde zum Übeltäter. Guttmann/Weisstanner/Armingeon stellten fest, dass Sparpakete, Kürzungen im Wohlfahrtsstaat vor allem von Regierungen, die links sind oder in Grossen Koalitionen stecken, initiiert und umgesetzt werden. Die rechten Parteien kriegen dafür meist zuwenig Unterstützung oder müssen mit enormen Protestwellen rechnen. Wer das asozialste aller Projekte, Hartz IV, kennt, das von Gerhard Schröder («Es gibt kein Recht auf Faulheit» - sagte ausgerechnet der.) und Wolfgang Clement (der Arbeitslose auch schon mal mit «Parasiten» verglichen hat) initiiert wurde, wer Sigmar Gabriels Agitationen für den anti-Umwelt, anti-Wohlfahrtsstaat, anti-Demokratie-Vertrag TTIP verfolgt, weiss nun dank Guttmann/Weisstanner/Armingeon warum. Sozialdemokraten haben von sich und ihrer Partei das Image «sozial». Dieses wird als Blankocheck für eine asoziale Demokratur benutzt. Abbau von Frauenrechten? Können sich nur Feministen und Feministinnen leisten. Von der Politologie zur Psychologie: Empathielosigkeit? Geht bei feinfühligen Psychiatern perfekt durch. Michael Thai zeigt in seiner Studie, dass Menschen, die Feministinnen als Geliebte oder Freunde mit Migrationshintergrund haben, sexistischer und rassistischer sein «dürfen» als jene, die sich unter Weissen und Sexisten tummeln. «Viele meiner Freunde sind Ausländer, aber...» oder «Ich bin total gegen Sexismus, aber...» können sich Männer mit feministischen Freundinnen und weisse Männer mit dunkelhäutigen FreundenInnen locker leisten, ohne als das entlarvt zu werden, das sie sind: Sexisten und Rassisten. Thai liess Fotos mit einer identischen Aussage zirkulieren. Wurde die Aussage von einem weissen Mann mit ausschliesslich weissen Freunden bebildert, dann wurde die Aussage als eindeutig rassistisch eingestuft. Wurde die Aussage aber mit einem weissen Mann und schwarzen Freunden bebildert, wurde sie nicht als rassistisches Statement erkannt. Moralische Glaubwürdigkeit gekoppelt mit Selbstzuschreibung kann also dazu führen, Sexismus und Rassismus zu legitimieren. Die Präsidentschaft Obama hat deshalb nicht zu weniger Rassismus geführt, sondern im Gegenteil: Die Unterstützer von Obama liessen sich in anderen Versuchen leichter dazu hinreissen, negative Kommentare über dunkelhäutige Menschen zu machen. So. Deshalb: Bewahre uns vor selbstüberzeugten Unschuldigen, Feministen, Anti-Rassisten und deren Leerstelle punkto Selbstkritik. Erinnern wir uns an allgemeingültige, universelle Regeln statt an Identitäten, die für nichts Garantie sind. Deshalb plädiere ich wieder und wieder auf einer Trennung zwischen öffentlich und privat, denn privat zieht immer und in jedem Fall totalitäre Unterdrückungsmechanismen nach sich. Wie meinte Zizek kürzlich in der NZZ? «Das Grossartige an der Aufklärung bestand ja von Anfang an darin, dass rationale Argumente ihren Wert unabhängig davon haben, wer sie äussert.» Eben. Die «richtige» Person oder deren Erfahrung ist noch kein Argument. PS: Deshalb schrieb ich an anderer Stelle auch schon: «Wer braucht eigentlich Marine Le Pen, wenn sie François Hollande hat?»

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