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Mittwoch, 2. September 2015
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24'000 Unterschriften gegen Überstunden Bern - Die Ärztinnen und Ärzte erhalten Unterstützung für ihren Kampf gegen Überstunden in Schweizer Spitälern. Mit einer Petition mit über 24'000 Unterschriften fordern sie Bundesrat Johann Schneider-Ammann zum Handeln auf. Fortsetzung


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Starker Franken reisst Millionenloch in Loebs Kasse Bern - Kursverluste sowie tiefere Kundenfrequenzen und Preissenkungen infolge der Frankenstärke haben bei der Berner Warenhausgruppe Loeb ein Loch in die Kasse gerissen. Die Gruppe fuhr in der ersten Jahreshälfte 2015 einen Verlust von rund einer Million Franken ein. Fortsetzung


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Guatemalas Kongress entzieht Präsident Pérez die Immunität Guatemala-Stadt - Nach schweren Korruptionsvorwürfen hat der guatemaltekische Kongress dem Präsidenten Otto Pérez die Immunität entzogen. Mit dem Votum machten die Parlamentarier am Dienstag den Weg für eine Strafverfolgung des Ex-Generals frei. Fortsetzung


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YB: Shortlist mit vier Namen Die Young Boys werden den neuen Mann an der Bande in Kürze präsentieren. Fortsetzung



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Gladbach bot 15 Millionen für Embolo

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Manchester City gab am meisten aus

Eine Übersicht der kauffreudigsten Klubs des Transfersommers.

Jan Arnet / Quelle: fussball.ch / Mittwoch, 2. September 2015 / 11:35 h

Die Würfel sind gefallen. Das internationale Transferfenster geschlossen. Diese Wechselperiode sorgte einmal mehr für viele Spekulationen, grosse Überraschungen und unglaubliche Transfers.

ManCity schiesst den Vogel ab

Mit sagenhaften 203,38 Mio. Euro machte Manchester City in Sachen Transferausgaben klar das Rennen. Erst einmal hat ein Klub mehr für neue Spieler ausgegeben. Es war Real Madrid im Jahr 2009 mit über 257 Millionen. Wenig überraschend präsentieren die Citizens mit Kevin De Bruyne (74 Mio.) auch den teuersten Neueinkauf des Transfersommers. Mit Raheem Sterling (62,5 Mio.) und Nicolas Otamendi (44,6 Mio.) befinden sich zwei weitere Neo-City-Spieler in den Top 6 der kostenspieligsten Transfers. Mit diesen Einkäufen will Scheich Mansour bin Zayed endlich auch international Erfolg haben.

Auf Platz 2 der Klubs mit den meisten Transferausgaben steht etwas überraschend der FC Valencia mit 142 Mio., ohne dabei einen Top-Star verpflichtet zu haben. Es folgen Manchester United und Atlético Madrid mit fast 140 Mio. Kürzer getreten sind in diesem Sommer Real Madrid und Barcelona. Während die Königlichen dem bekanntlich in letzter Minute geplatzten Transfer von David De Gea nachtrauern, darf Barça seine beiden Neuverpflichtungen Arda Turan und Aleix Vidal wegen der Transfersperre erst im Januar 2016 einsetzen.

Italiener im Aufwind

Mit drei italienischen Klubs (Juve, Inter und Milan) in den Top 10 der kauffreudigsten Klubs ist ersichtlich, dass es mit den zuletzt finanziell angeschlagenen Italienern wieder aufwärts geht. Über 600 Millionen haben die 20 Serie-A-Klubs für neue Spieler ausgegeben, so viel wie noch nie zuvor. Erstmals seit fünf Jahren sind die Ausgaben wieder angestiegen.

Nur die Enländer, die mit fast 1,2 Milliarden ebenfalls einen neuen Rekord erzielten, lagen vor den Italienern. Diese haben deutlich mehr als die Vereine der Bundesliga (412 Mio. Euro) ausgegeben. Auch Spaniens Primera Division (570 Mio.) und Frankreichs Ligue 1 (215 Mio.) liegen hinter der Serie A.

Weitaus kleinere Brötchen backen da die Schweizer Kubs. Auf der Liste der Vereine mit den meisten Transferausgaben liegt der FC Basel als erster Schweizer Klub auf Rang 93. Die Young Boys folgen auf 102.

Monaco mit den meisten Einnahmen

Bei den Vereinen mit den meisten Einnahmen liegt ein Ligue-1-Klub zuoberst: die AS Monaco. Unglaubliche 160 Mio. Euro generierten die Monegassen durch die Verkäufe von Anthony Martial, Geoffrey Kondogbia und Co. Den grössten Saldo aus den Transfers erreichte aber der FC Porto mit fast 84 Millionen.

Man darf gespannt sein, wie sich die teuren Stars in ihren neuen Klubs behaupten werden und ob Geld in dieser Saison Tore schiesst.




nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Acht Tote bei Grossbrand in Pariser Wohnhaus Paris - Bei einem verheerenden Grossbrand in einem Pariser Wohnhaus sind acht Personen ums Leben gekommen, darunter zwei Kinder. Ersten Ermittlungen zufolge könnte es sich um Brandstiftung handeln. Fortsetzung


Kultur

Dorothee Elmiger erhält Erich Fried Preis 2015 Wien - Die Schweizer Autorin Dorothee Elmiger erhält den Erich Fried Preis 2015. Ihr wird die mit 15'000 Euro dotierte Auszeichnung am 11. Oktober im Rahmen der Erich Fried Tage im Literaturhaus Wien vom österreichischen Kulturminister Josef Ostermayer überreicht. Fortsetzung



Nahost

Netanjahu bietet Abbas Friedensgespräche an Jerusalem - Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat sich zu sofortigen Friedensgesprächen mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas ohne Vorbedingungen bereit erklärt. Er sei bereit, «nach Ramallah oder jeden anderen Ort zu gehen, um direkt zu verhandeln». Fortsetzung


Kommunikation

Bereits 2,6 Millionen surfen via Tablet im Internet Zürich - 2,6 Millionen Schweizerinnen und Schweizer surfen mit einem Tablet oder eBook-Gerät im Internet. Innerhalb von zwei Jahren stieg diese Art des Surfens um 38 Prozent. Fortsetzung



Dschungelbuch

Das schöne neue ALPHABET: «Rassenschande» Auf der Suche nach Rassismus habe ich mich vertippt. Die Autocompleteversion von Google brachte mich bei «Rassen» auf «Rassenschande», «Rassenkunde», «Rassenhygiene». Es war als blättere ich im NS-Wörterbuch, was mich einmal mehr erinnerte, dass zwar die schöne neue Alphabetswelt von Google vielerorts auch kritisch besprochen wurde, während aber das Wesentliche, das Grundsätzliche vergessen ging. Fortsetzung


Etschmayer

Verkehrte Welt Gutmenschen sind verachtenswert, Weltverbesserer sind gefährlich, die Schwachen müssen bekämpft, die Schwächsten vernichtet und die Starken geschützt werden. Die Welt hat offenbar den Verstand verloren und kaum einer sagt was dazu. Fortsetzung




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Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


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Bei Bezahlung: Legal foltern?

Regula Stämpfli

Nichts hat genutzt: Weder die internationalen Proteste im Vorfeld, die Zahlen aus Deutschland, die belegen, dass die Legalisierung der Prostitution vor allem die Zuhälter, die Bordellbetreiber und die Menschenhändler schützt, die prominente Unterstützung: Nichts. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International legalisiert Prostitution und deren Zuhälter-Unternehmen. Stellen wir uns vor, das multinationale Unternehmen Nestlé hätte sich, im Anschluss an ein x-beliebiges WEF, mit Millionen für die Legalisierung der Prostitution inklusive Bordellbetreiber, Zuhälter und Menschenhändler verschrieben. Der Shitstorm wäre global und «uber»dimensional. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat aber genau dies getan und die Medien klatschen. Anders als alle anderen relevanten internationalen Frauenorganisationen, die den Entschluss von Amnesty International mit Entsetzen quittieren. Wer von Menschenhandel etwas versteht, hat im Vorfeld des AI-Entschlusses mit Prominenten wie Meryl Streep, Emma Watson und Emma Thompson die 400 Delegierten von Amnesty International regelrecht angefleht, die Legalisierung der Prostitution, der Zuhälter, der Bordellbetreiber und Menschenhändler nicht zum Menschenrechtsprogramm der nächsten Jahre zu erheben. Keine Chance. Die Frage ist: Weshalb? Die Antwort: Der Kapitalismus, so die illusionslose Erkenntnis, zeigt ein vollkommenes Desinteresse an allem, was menschlich ist. Die ausgerechnet in einer Organisation, die sich der Menschlichkeit verschrieben hat. Es gibt mittlerweile unzählige Untersuchungen, die belegen, dass die sogenannte Sex«Arbeit» (und damit sind nicht die gut positionierten Sexualtherapeutinnen und die 1-Prozent glückliche, freiwillige Hurenlobby im Westen gemeint) posttraumatische Belastungsstörungen nach sich zieht - Kriegs- und Folteropfern durchaus ähnlich - also Amnesty International Schutzgebiet. Doch offenbar gilt dies nicht für Frauen und Kinder, die sämtliche ihrer Körperöffnungen für zahlende Kunden «arbeiten» lassen sollen müssen. Soll ich daraus schliessen, dass Folter keine mehr ist, wenn sie bezahlt wird? Interessanter Ansatz, den Amnesty International hier vertritt. Unterstützt wird Amnesty International von den Medien vor allem im deutschsprachigen Raum, allen voran:«Die Zeit». Schliesslich, so die bekannte Argumentation, unterscheide sich die «Arbeit von Prostituierten» nicht von Bauarbeitern. Ähnlich wie bei der Leihmutterschaft, die von Barbara Bleisch, Sternstundemoderatorin und von Andrea Büchler, Professorin für Privatrecht (sic!) an der Universität und in der NZZ vehement als «Arbeit wie jede andere» verteidigt wird, wird hier der menschliche (und wie üblich vor allem der weibliche) Körper nach allen Regeln der «Ethik»-Kunst ausgeschlachtet. Was unterscheidet einen Bauarbeiter von einer Prostituierten? Vielleicht die Tatsache, dass der Bauarbeiter nicht bis ins letzte Loch kapitalisiert wird. Man fragt sich, welche dunklen Mächte hier am Werk sind. Zumal Amnesty International ganz andere weltweite Kampagnen hätte starten können, um global die Menschenrechte zu fördern. Aber nein. Die Mehrheit der 400 Delegierten aus 70 Ländern ist es offensichtlich wichtiger, den Kauf von Menschenfleisch für gewisse Dienste in Zukunft mit einer weltweiten Legalisierung zu erleichtern. Denn: Bei der Legalisierung der Prostitution handelt es sich nicht um eine rechtliche Verbesserung der Entrechteten, sondern um die Rechtssetzung und Festsetzung eines Unrechtszustandes. Dies ist ein riesiger Rückschritt im internationalen Kampf um Menschenrechte...von Frauen-und Kinderrechten ganz zu schweigen. «Für Transpersonen in vielen Ländern die einzige Einkommensquelle» wirbt «Die Zeit» weiter für den Schutz der Menschenhändler, Bordellbetreiber, Zuhälter und die «Legalisierung» der Prostituierten. Klar doch: Kinderarbeit ist für viele Familien in den Armenstuben unserer Welt auch die einzige Einkommensquelle. Wie kann man da immer noch für ein Verbot von Kinderarbeit stimmen? Eben. - PS: Apropos «bis ins letzte Loch kapitalisiert...» Flatrate-Bordelle werben mit «all you can fuck». Für 60 Euro sind Alkohol und Snacks umsonst und es gibt eine Sauna für «Pausen» (der Kunden wohlgemerkt, nicht der «Arbeiterinnen»). Gefickt darf werden soviel mann will, mit oder ohne Viagra, obwohl das «den Mädchen» nicht gesagt werden soll, denn «die müssen das nicht wissen.» Oralverkehr ohne Kondom, inklusive «lecken» oder Kokaingebrauch... alles no problem: «Dieser Fleischmarkt liegt nicht in Thailand, sondern in einem Randbezirk von Berlin.» Quelle: Selbsterfahrungsbericht eines Flatrate-Bordellbesuchers im Tagesspiegel 13.8.2015

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