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Dienstag, 7. Februar 2012
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Inland

Whistleblower müssen besser geschützt werden Bern - Whistleblower sollen in der Schweiz besser geschützt werden. Dies fordert Transparency International Schweiz. Der Fall Hildebrand zeige klar: Informanten müssten in Zukunft vor Diskriminierungen jeglicher Art rechtlich abgesichert sein. Fortsetzung


Wirtschaft

Glencore und Xstrata fusionieren Baar ZG - Der weltgrösste Rohstoffhändler Glencore mit Sitz im Kanton Zug und der britisch-schweizerische Bergbaukonzern Xstrata wollen fusionieren. Der bereits marktbeherrschende Glencore-Konzern würde durch die Firmenheirat noch grösser. Fortsetzung


Ausland

Russischer Aussenminister besucht Syrien Kairo - Die syrische Armee hat nach Angaben der Opposition den schweren Beschuss der Stadt Homs fortgesetzt. Regierungsgegner sahen einen Zusammenhang mit dem bevorstehenden Besuch des russischen Aussenminister Sergej Lawrow in Damaskus. Fortsetzung


Sport

Djokovic und Cheruiyot die Besten der Besten Der serbische Tennisspieler Novak Djokovic ist an den Laureus Awards in London zum «Weltsportler des Jahres» gewählt worden. Bei den Frauen gewann die kenianische Langstreckenläuferin Vivian Cheruiyot die Wahl. Fortsetzung



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La Chaux-de-Fonds stimmt Geländeverkauf an Cartier zu

Türkischer Minister im Visier der Justiz

Neuer Chef für WWF Schweiz

CSP hat ihre Parolen beschlossen

Wirtschaft

Kanada will Öl-Märkte in Asien erschliessen

ArcelorMittal schreibt Verluste

BP erreicht 2011 wieder schwarze Zahlen

Swatch reiht Bestmarke an Bestmarke

Ausland

Soldaten gewaltsam gegen Polizisten in Brasilien

Zahl der Toten nach Fabrik-Einsturz auf 16 gestiegen

Präsident der Malediven tritt zurück

Regierung bietet nach Indio-Protesten Dialog an

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Sbisa sah Anaheims Sieg von der Garderobe aus

Kobe Bryant fünftbester Skorer der NBA

Danny erleidet Kreuzbandriss

Michel folgt auf Marcelino

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Madonna kommt im August nach Zürich

Vorgeschmack auf die Oscars beim «Lunch der Nominierten»

Katalanischer Maler Tàpies ist gestorben

Michelle will nicht ohne Gottschalk

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Erstes Kiefertransplantat mit 3D-Drucker hergestellt

Joikuspot macht Nokia-Handys zum mobilen WLAN-Hotspot

Skype integriert Facebook in Video-Chat

Micron ernennt Veteran Durcan zum neuen Chef

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Prinzessin Caroline unterliegt im Rechtsstreit

Mann nach Tötungsdelikt festgenommen

Daniel Radcliffe: «Ich bin nicht leicht zu lieben»

George Clooney entgiftet

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Diabetes vervierfacht Risiko von Geburtsfehlern

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Mehr Malaria Erkrankte als angenommen

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Teures Pflaster Zürcher Bahnhofstrasse

Zürich - Die Mieten an der Zürcher Bahnhofstrasse haben einen neuen Rekordwert erreicht: 12'500 Franken kostet gegenwärtig ein Quadratmeter Ladenfläche pro Jahr. Damit ist die 1,4 Kilometer lange Einkaufsstrasse die drittteuerste der Welt.

bert / Quelle: sda / Dienstag, 7. Februar 2012 / 11:10 h

Noch mehr Geld pro Quadratmeter müssen Ladenbesitzer nur an der Causeway Bay in Hong Kong (14'312 Franken) und an der 5th Avenue in New York ausgeben. Diese kostet pro Quadratmeter und Jahr 19'882 Franken. Dies geht aus der Retail Marktstudie 2012 hervor, die das Beratungsunternehmen Location Group am Dienstag veröffentlichte. Rekordverdächtig sind auch die Umsätze, die an der Bahnhofstrasse erreicht werden: Gemäss Studie machen beispielsweise Juweliere pro Quadratmeter bis zu 100'000 Franken Umsatz im Jahr. Apple erreiche sogar bis 225'000 Franken Umsatz pro Quadratmeter. Dies liege daran, dass in Zürich die weltweit höchste Kaufkraft vorhanden sei. Mit solchen Zahlen können viele Fachgeschäfte nicht mehr mithalten. Inzwischen werden von den 140 Ladenflächen an der Bahnhofstrasse nur noch 13 Prozent individuell genutzt. 87 Prozent der Flächen werden von Ladenketten gemietet.



nachrichten.ch 1

leasing.ch hilft bei der Finanzierung Ihres neuen Autos «Woher bekomme ich das Geld für mein neues Auto?» Viele denken da traditionell eher an ein Leasing ohne die Vorteile von einem Privatkredit richtig zu kennen. leasing.ch zeigt objektiv und kompetent Alternativen bei der Fahrzeugfinanzierung. Fortsetzung



Boulevard

«Rena»-Havarie kostet Millionen Wellington - Die Kosten für Bergung und Säuberung nach der Havarie des Containerschiffs «Rena» vor Neuseeland gehen in die Millionen. Bislang seien 130 Millionen neuseeländische Dollar ausgegeben worden, berichtete Umweltminister Nick Smith am Dienstag. Fortsetzung


Kultur

Entdeckt: Swatkacity - Somewhere Along The Line Wer noch nie etwas von Swatkacity aus Bern gehört hat, sollte diese starke Band dringen fett in seiner Musikkarte einzeichnen. Nun bringt die ursprünglich als Projekt gestartete Band ihr erstes Album «Nighthawks» heraus. Fortsetzung



Nahost

Ban Ki Moon dringt auf Nahost-Dialog New York - Nach der Einigung auf die Bildung einer palästinensischen Übergangsregierung hat UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon Palästinenserpräsident Mahmud Abbas aufgerufen, den Dialog mit Israel fortzusetzen. Fortsetzung


Kommunikation

Google verbannt gefährliche Android-Apps Google verschärft den Kampf gegen schädliche Anwendungen für Android-Smartphones. Fortsetzung



Dschungelbuch

Orbanisierung Europas? Ungarns Premier Orban ist seit Monaten daran, seinem Land in eine autoritäre Staatsform überzustülpen. Die Medien sind schon länger staatsparteiisch infiziert, die kritischen Journalisten alle entlassen, die Staatsmedien voll im Griff rechtsautoritärer Logiken, die Bildung umgekrempelt, die Förderung des Antisemitismus in einer jenseitigen Rhetorik schon fast Alltag. Fortsetzung


Etschmayer

Romneys Kernkompetenz Soeben hat John Huntsman seinen Versuch, Kandidat der Republikaner für den kommenden Präsidentschaftswahlkampf zu werden, aufgegeben. Damit hat der einzige Kandidat, der irgend etwas ähnliches wie einen Funken Anstand und ein halbwegs der Realität entsprechendes Weltbild hatte, das Handtuch geworfen. Übrig bleiben religiöse und politische Fundamentalisten, ein grössenwahnsinniger Moralapostel und ein notorischer Lügner. Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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· Und an wen...zombie1969heute 09:15
· Doppelmoral oder...jorianheute 06:30
· Flussdichtekeinschafheute 05:26
· Keinen Einwand, im PrinzipStesongestern 22:01
· äääähhhhh?Fritzligestern 20:26
· äääähhhStesongestern 18:43
· Ja stimmtMidasgestern 18:43
· Ich muss Ihr recht gebenStesongestern 18:27
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· Zensur - Sinnlos!zombie1969gestern 16:23
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· Kann ein Präsident so...Fritzligestern 14:46
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Kolumne
Generation Grufti vs. Generation Wurscht

Peter Achten

Jeweils am Anfang des Jahres sind Ferientage in der Schweiz angesagt, unterbrochen von Vorträgen über Chinas Stellung in der Welt und Chinas Zukunft im 21. Jahrhundert. Kurzfassung: Bereits in den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich das wirtschaftliche und politische Schwergewicht vom atlantischen in den pazifischen Raum verlegt; nach dem britschen 19. und dem amerikanischen 20. Jahrhundert wird es ein mulitpolares 21. Jahrundert geben mit China-Indien und den USA im Zentrum; und überhaupt, auch in China wachsen - wie zuvor in Amerika und Grossbritannien - die Bäume nicht in den Himmel. Der Jahresanfang als Schweizer Ferienziel empfiehlt sich aus Pekinger Sicht schon deshalb, weil es in der chinesischen Hauptstadt um diese Jahreszeit jeweils bitter kalt ist. Doch die Rechnung ging für einmal nicht auf. Die Meteorologen oder besser das Wetter haben sich anders entschieden. Auf dem Wetter-App grüsst Peking mit Temperaturen nur knapp unter dem Gefrierpunkt - verglichen etwa mit dem Engadin - schon fast als subtropische Gegend. Um von Vortrags- zu Vortrags- und von Ferien- zu Ferien-Ort zu gelangen, empfiehlt sich die Eisenbahn. Finde ich. Bequem, schnell und fast schon so pünktlich wie die chinesischen Staatsbahnen. Dass die SBB Ende Jahr (noch) teurer werden, habe ich auf der Fahrt von einem Ort zum andern nebenbei auch noch mitbekommen. Doch Qualität kostete eben schon immer etwas mehr. Einmal auf der Reise freilich, war von Qualität mitnichten die Rede. Der Regionalzug Richtung Bündnerland war rappelvoll. Beim Einsteigen und Platz besetzen wurde mit Ellbogen und allen verfügbaren harten Bandagen gekämpft. Dass die junge Generation dabei einen Vorteil hat, braucht nicht weiter erwähnt zu werden. Eine ältere Dame jedenfalls stand wie bestellt und nicht abgeholt am Eingang des Waggons. Alle Plätze besetzt. Mit jungen, jüngeren und jüngsten Leuten vor allem. Auch nach zwei, drei Minuten machte niemand auch nur einen Wank.«Junger Mann», sagte ich mit einem freundlichen Lächeln in Richtung der alten Dame zu einem vielleicht 18-Jährigen, «wäre es möglich, ihren Platz frei zu geben?». Die Antwort kam schnell und abrupt: «Isch mer wurscht!, bsetzt isch bsetzt». Aha. Zweiter Versuch etwas weiter vorne im Waggon Die Antwort kam noch schneller und abrupter: «Was hesch gsait, Du Grufti?». Da als Grufti immer noch wohl trainiert, nahm ich den jungen Mann am Kragen, hob ihn zur Brust und sagte: «Der Grufti verlangt den Platz für die alte Dame und eine Entschuldigung». Und so geschah es. Die Schweizer «Generation Wurscht» hat ganz offensichtlich den Respekt vor dem Alter verloren. Das wäre im konfuzianisch geprägten Ostasien völlig undenkbar. In der Pekinger Untergrundbahn oder im vollgestopften Bus geben junge Leute ganz selbstverständlich den Platz für die ältere Generation frei. Freundlich, hilfsbereit, lächelnd. Doch eigentlich bin ich ganz froh, dass mir das in der Schweiz noch nicht passiert ist. Sollten nämlich einst in einem Schweizer Tram oder in der SBB die jungen Leute freundlich, hilfsbereit und lächelnd den Sitzplatz freigeben, wäre der Grufti-Status endgültig besiegelt.

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