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Samstag, 25. Mai 2013
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Inland

«Meilenstein in den Beziehungen mit China» Bern - Bundespräsident Ueli Maurer hat nach seinem Gespräch mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang von einem «Meilenstein in den Beziehungen» gesprochen. Die Delegationen trafen sich am Freitagabend zu offiziellen Gesprächen im Landgut Lohn bei Bern. Fortsetzung


Wirtschaft

IWF-Chefin Lagarde entgeht Verfahren dank «Zwitterstatus» Paris - IWF-Chefin Christine Lagarde ist in der Finanzaffäre aus ihrer Zeit als französische Finanzministerin einem formellen Ermittlungsverfahren vorerst entgangen. Lagarde sagte nach einer Gerichtsanhörung, sie sei zu einer «Zeugin mit Rechtsbeistand» ernannt worden. Fortsetzung


Ausland

Chinas Ministerpräsident Li übt Kritik an EU im Solar-Streit Shanghai - Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat kurz vor seinem Deutschland-Besuch die EU im Streit über Billigimporte von Solarmodulen kritisiert. Strafzölle und Anti-Dumping-Ermittlungen würden «anderen schaden, ohne dass sie einem selbst nützten». Fortsetzung


Sport

Federer nicht in Nadals Tableauhälfte Roger Federer darf mit der Auslosung für das French Open zufrieden sein. Der als Nummer 2 gesetzte Baselbieter kann erst im Final auf Rafael Nadal oder Novak Djokovic treffen. Fortsetzung



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Inland

Nationalratskommission befürwortet Bundeslösung zu Herzzentren

Nationalrat steht zur Pädophilen-Initiative

Hans-Jürg Fehr tritt nach Sommersession zurück

Ambühl verlässt Bundesverwaltung in Richtung ETH

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Graphen-Elektronik aus dem Drucker rückt näher

Neues Führungsgespann für santésuisse

Taiwans Panel-Hersteller kämpfen mit Preisverfall

SRG kündigt Vertrag mit Hilfsorganisationen

Ausland

Lage in Schweden dank Bürgerpatrouillen beruhigt

Zentrale Datei für V-Leute in Deutschland

Ecuadors Präsident Correa für neue Amtsperiode vereidigt

Tote bei Taliban-Angriff in Kabul

Sport

Wer holt den Meistertitel?

Heidrich/Zumkehr in Argentinien zumindest Neunte

Schweizer Equipe nur Siebte in Rom

Zweiter Sieg im zweiten Spiel für die Schweizerinnen

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Karl's Kühne Gassenschau: «Fabrikk»

Beyoncé Knowles: Duett mit Lady Gaga?

Schweizer Filmfestivals kriegen mehr Geld

Vanessa Paradis: Lied mit Depp und Tochter ist unvergänglich

Kommunikation

Google setzt «schwul» mit «schlecht» gleich

US-Stromnetz unter Cyber-Dauerfeuer

Kindle Fire HD bald in 170 Ländern erhältlich

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New Yorker Strandsaison eröffnet

Tierpflegerin stirbt nach Tiger-Angriff in England

Jennifer Anistons Hochzeit verflucht?

Gisele Bündchen fordert authentische Fotos

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Studie zeigt noch weiten Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft

Universalimpfstoff gegen Grippe in Sichtweite

Ozeanzirkulation beeinflusst CO₂-Konzentration der Atmosphäre

Das Klima «sieht» so aus. Vielleicht. (Teil 2)

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«Star Wars»-Flieger ist grösste je gebaute Lego-Skulptur

New York - In New York werden Kinderträume Wirklichkeit, denn Lego stellt derzeit sein grösstes Modell am Times Square aus: einen 1:1 Nachbau des X-Wing-Fliegers aus den «Star Wars»-Filmen.

asu / Quelle: sda / Samstag, 25. Mai 2013 / 08:49 h

Er ist mit mehr als 13 Metern länger und breiter als ein Linienbus und mit 20 Tonnen so schwer wie vier Elefanten. Für das Zusammenbauen der über fünf Millionen Teile haben die 32 Baumeister mehr als vier Monate gebraucht. Anlass für die Ausstellung am Times Square ist die Premiere der mit Lego-Figuren animierten Serie der «Yoda-Chroniken» auf dem US-Fernsehsender «Cartoon Network». Von New York zieht der Flieger im Sommer ins Legoland in Kalifornien. Dort wird er für den Rest des Jahres stationiert sein.

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Rekordgewinn bei Lego dank Baustein-Serie für Mädchen





Lego-Rekord für Schweizer Kinder


nachrichten.ch 1

Kostüme sind Magie, Spass, Heiterkeit und Feststimmung zu jeder Jahreszeit Wir haben im Klang und Kleid immer wieder verschiedenste Kostüme aus Film- und TV-Serien. Wenn Du etwas Spezielles suchst, wirst Du hier vielleicht fündig. Fortsetzung



Boulevard

Angetrunken mit 93 km/h in der 30-er Zone erwischt Uster ZH - Angetrunken ist ein Autofahrer in Uster ZH der Polizei ins Netz gegangen - mit 93 Stundenkilometern in einer 30er-Zone. Der 33-jährige Italiener musste seinen Fahrausweis auf der Stelle abgeben. Fortsetzung


Kultur

Dachdecker findet «Superman»-Erstausgabe New York - Es ist das wohl teuerste Isolationsmaterial, mit dem er je gearbeitet hat: Ein Dachdecker hat in Minnesota unter alten Zeitungen, mit denen ein Haus gedämmt war, eine Erstausgabe des «Superman»-Comics gefunden. Das Heft von 1938 ist derzeit in einer Online-Auktion zu ersteigern. Fortsetzung



Nahost

Kerry spricht von «Überraschungen» Jerusalem - Die Bemühungen der USA um eine Wiederankurbelung des Nahost-Friedensprozesses stossen auf verbreitete Skepsis. US-Aussenminister John Kerry sagte bei einem Besuch in Israel, er kenne die Region gut genug um zu wissen, «dass es hier Skepsis gibt und manchmal auch Zynismus», weil es einige bittere Jahre der Enttäuschung gegeben habe. Fortsetzung


Kommunikation

Meistgenutztes Online-Medienangebot ist srf.ch Zürich - Mit 1,792 Millionen Nutzern pro Monat ist srf.ch das meistgenutzte Online-Medienangebot der Schweiz. Dies geht aus der aktuellen Erhebung der Internetforschungsfirma NET-Metrix hervor. Die Website von Schweizer Radio und Fernsehen löste im Dezember drs.ch und sf.tv ab. Fortsetzung



Dschungelbuch

Psychologisches Killerkuscheln Heute beginnt in München der Prozess gegen Beate Zschäpe und die sogenannte «Zwickauer Zelle». Der Prozess wird voraussichtlich zwei Jahre dauern und wird der grösste Prozess der jungen Bundesrepublik seit 1949 werden. Anlass, um über den Rechtsstaat, die Medien- und Umfragedemokratie, Gerechtigkeit und auch über die Rolle der Frau als Täterin nachzudenken. Fortsetzung


Etschmayer

Der Ast, an dem wir sägen (Teil 1) Seit Beginn der Erfolgsgeschichte des Kapitalismus war das Verhältnis von Wirtschaft und Individuum immer von einer gegenseitigen Abhängigkeit geprägt: Ohne Arbeiter konnte nichts produziert werden und ohne Produzenten gab es keine Arbeit. Technische Fortschritte gefährden nun diese Balance und im Endeffekt das ganze System. Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Religion für Atheisten. Atheismus für die Religiösen

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Wahrlich, wir leben in heiteren Zeiten! Der Atheist Alain de Botton möchte Tempel für Atheisten bauen. Und Papst Franziskus sagt, Atheisten seien okay. Das heisst, wenn sie okay sind, sind sie okay. Dank Jesus. Und dank Gott. Atheisten, Ungläubige und Freidenker seien auch gut, wenn sie Gutes tun, sagte Jorge Mario Bergoglio gemäss Radio Vatikan am 22. Mai in einer Homilie zum Morgengottesdienst in seiner Residenz. Und einige Medien haben jetzt auch schon Purzelbäume geschlagen, wie progressiv und anders diese Aussage doch sei. Ich jedoch frage: «Und sonst so?» Freilich, verglichen mit den bisherigen Äusserungen der Catholica über Freidenker, Humanisten, Ungläubige und andere Höllenkandidaten ist das ein Fortschritt. Das sagt aber halt sehr viel über den Jetzt-Zustand aus. Wenn die simple Tatsache, dass ein religiöser Führer gute Leute anderer Religionen oder ohne Religionen potenziell für gut hält, dann muss man darüber nachdenken, wieso dies eine Meldung wert ist. Es verhält sich mit dem plötzlich etwas versöhnlicheren Ton für mich etwa so: Alle haben schon gemerkt, dass man auch ohne Religion gut, sinnvoll und erfüllt sein Leben gestalten kann. Es war und ist nicht mehr zu leugnen, dass sich die Sache so verhält. Und was man nicht mehr leugnen kann, was von der Mehrheit der Gesellschaft durchschaut und akzeptiert wurde, das muss man auch als ewige Kirche irgendwann mal konstatieren. In der Geschichte hielt sie es ähnlich mit Frauenrechten, mit Pressefreiheit, Prügelstrafe und so weiter. Zuerst gegen die Freiheit und den Fortschritt, dann irgendwann dafür, anschliessend wird betont, wie wandlungs- und lernfähig die Kirche doch sei. Bisweilen erfrecht sie sich dann nach einer gewissen Zeit sogar noch, zu behaupten, sie sei für diese Werte eingestanden und habe zu deren Entstehung und Durchsetzung beigetragen. Eine Aussage von Christopher Hitchens (bis zu seinem Tod ein guter Atheist) passt jedenfalls hier wie die Faust aufs in Richtung Moderate schielende Auge der Kirchenoberen: «Viele Religionen treten uns nunmehr einschmeichelnd grinsend mit offenen Armen entgegen, wie ein salbungsvoller Händler auf einem Basar. Sie bieten Trost und Solidarität auf einem Marktplatz der Dienstleister an. Aber wir haben ein Recht darauf, uns daran zu erinnern, wie barbarisch sie sich verhielten, als sie stark waren und ein Angebot machten, das kein Menschen ablehnen konnte.» Wir sollen und dürfen also durchaus etwas nachtragend sein und nicht allzu schnell vergessen. Aber wir brauchen ja nicht einmal in die Vergangenheit zu schauen, um Unschönes zu suchen, es reicht ja der Blick an die gegenwärtige Kirche. Wir Freidenker müssen uns also nicht wirklich Sorgen um die Kirche machen, sie bleibt reaktionär in ganz vielen Dingen: Masturbation, Verhütung, (Homo-)Sexualmoral, Frauenbild, Präimplantationsdiagnostik usw. Und auf eine echte Aufklärung der systematischen Kindervergewaltigung durch Kleriker und der diesbezüglichen Vertuschungsmechanismen im Grossen und Ganzen warten wir immer noch. Schön, dass ein Papst endlich anerkennt, dass auch Ungläubige gut leben können. Wir wussten das aber schon lange. Wir brauchen dieses päpstliche Gütesiegel eigentlich gar nicht. Falls solche und ähnliche vernünftige Äusserungen jedoch dazu beitragen können, dass in Weltregionen, in denen religionsfrei lebende Menschen starker Verfolgung ausgesetzt sind, weniger leiden müssen, so hat der Papst hier vielleicht ein sehr gutes Werk getan. Auch Päpste können also gut sein. Wenn sie gut sind. Vielleicht mag Papst Franziskus übrigens den platonischen Dialog Euthyphron lesen. Und falls er dann die von Sokrates geäusserten Gedanken zum Thema «gut» und «Gott» versteht, wäre das alles ja noch besser! Papst Franziskus sollte aber bei allzu vernünftigen - und ich meine wirklich vernünftige, nicht jene, die «katholisch vernünftig» sind, es gibt da nämlich theologische Privatdefinitionen - Äusserungen in Zukunft wohl etwas mehr Vorsicht walten lassen. Er tönt ja bisweilen fast schon wie ein reformierter Toleranzler. Weitere solche unbedachte Schritte in Richtung Humanismus, Rationalität und Freidenkertum könnten dazu führen, dass ihn die Glaubenskongregation, welche ja immer noch für die Reinheit der Lehre zuständig ist und bis vor Kurzem noch «Inquisition» hiess, aus der Gemeinschaft der Weltkirche ausschliesst. Einen exkommunizierten Papst hatten wir ja schon länger nicht mehr, aber auch zwei Päpste gleichzeitig hatte die Welt schon länger nicht mehr gesehen. Aber zurück zu den Äusserungen Bergoglios: Er bleibt dem Amt entsprechend natürlich immer noch sehr kirchlich: Auch die Atheisten und Andersgläubigen habe Jesus durch sein Blutopfer erlöst. Alle. Wovon? Erbsünde und so weiter. Und gut seien die Freidenker ja auch «nur», weil sie Ebenbilder Gottes seien und daher das Gute in ihnen angelegt sei. Darauf dürfen wir Freie souverän antworten: «Tja, das ist ja allerliebst! Danke, aber nein, danke!» Bei diesem ganzen Traraa um den neuen, angeblich ach so offenen Papst sollten wir übrigens nicht vergessen: Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott. Und Jesus ist kein Erlöser von irgendwelchen Erbsünden. Also freue dich deines Lebens, tue Gutes und vermeide es, anderen empfindungsfähigen Lebewesen durch dein Handeln und Konsumieren Leid zuzufügen. Und gut ist.

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