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Umfrage zur Pro-Service-public-Initiative Bern - Bei der Pro-Service-public-Initiative, die von Bundesrat und allen Parteien im Parlament bekämpft wird, zeichnet sich ein offenes Rennen ab. Laut der zweiten SRG-Trendumfrage ist die Zustimmung allerdings gesunken. Fortsetzung


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US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent Amsterdam - Der US-amerikanische Logistikkonzern FedEx hat den niederländischen Konkurrenten TNT Express für 4,4 Milliarden Euro übernommen. Das teilten beide Unternehmen am Mittwoch in Amsterdam mit. Durch die Übernahme ist FedEx einer der grössten Paketzusteller in Europa. Fortsetzung


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US-Justiz verurteilt russischen Spion New York - Die US-Justiz hat einen russischen Banker wegen Spionage zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Ein Bundesgericht in New York auferlegte dem 41-Jährigen am Mittwoch zudem die Zahlung einer Strafe von 10'000 Dollar. Fortsetzung


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Bronze für Schweizer Junioren zum EM-Auftakt Der Schweizerische Turnverband jubelt zum Auftakt der Heim-Europameisterschaften in Bern bereits über eine Medaille im Team-Wettkampf der Junioren. Fortsetzung



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Der FC Zürich steigt ab

Zum Saisonschluss fallen die Würfel gegen den FCZ. Die Zürcher steigen trotz des 3:1-Heimsieges gegen Vaduz nach 28 Jahren ab. Lugano bleibt mit einem 3:0 gegen St. Gallen einen Punkt voraus.

kris / Quelle: Si / Mittwoch, 25. Mai 2016 / 22:33 h

Die zweite Entscheidung in der 36. und letzten Super-League-Runde betraf die Qualifikation für die Europa League. Den letzten verbleibenden Platz sicherten sich die Grasshoppers mit einem 1:0-Sieg bei Meister Basel.

Zürich musste auf Schützenhilfe des FC St. Gallen hoffen, um nach 1988 nicht ein zweites Mal in der Klubgeschichte abzusteigen. Doch die gab es nicht. Lugano führte gegen die Ostschweizer bereits nach 11 Minuten 2:0 und siegte am Ende 3:0. Das Team des 69-jährigen Trainers Zeman schaffte damit aus eigener Kraft den Ligaerhalt.

Zürich, das für die letzten drei Spiele Trainer Uli Forte als Feuerwehrmann für Sami Hyypiä engagiert hatte, nützte der erst siebte Saisonsieg gegen den zuvor geretteten FC Vaduz überhaupt nichts. Kecojevic (67.), Buff (68.) und Philippe Koch (77.) verhinderten nach Avdijajs Gäste-Führung (58.) vor 16'000 Fans wenigstens mit drei Toren innerhalb von 10 Minuten die 17. Niederlage.

Grasshoppers qualifizieren sich für Europa League

Ancillo Canepa, Präsident und Sportchef in Personalunion, erkannte wohl den Ernst der Lage zu spät und kann jetzt nur hoffen, dass sich sein Verein am Sonntag im eigenen Stadion wenigstens über den Cupsieg gegen Lugano direkt für die Gruppenphase der Europa League qualifiziert.

Weil GC in Basel siegte, sank die Stimmung im FC Sion auf den Nullpunkt. Die Walliser führten zwar dank zwei Torevon Gekas in Luzern mit 2:0, mussten aber noch den Ausgleich hinnehmen. Sion geht in Sache Europacup leer aus.

Im einzigen unbedeutenden Spiel der letzten Runde gewann der Tabellenzweite YB im Berner Oberland gegen Thun mit 3:0. YB-Topskorer Guillaume Hoarau erzielte zwar seinen 18. Saisontreffer, musste die Torjägerkrone aber GC-Stürmer Munas Dabbur überlassen.

Der FC Basel erlebte trotz der Niederlage eine phantastische Meisterfeier. Kein Geringerer als Roger Federer ehrte auf dem Platz die Spieler. Der bekennende FCB-Fan überreichte auch den Meisterpokal.

Resultate: Basel - Grasshoppers 0:1 (0:1). Luzern - Sion 2:2 (0:1). Lugano - St. Gallen 3:0 (2:0). Thun - Young Boys 0:3 (0:1). Zürich - Vaduz 3:1 (0:0).

Rangliste: 1. Basel 36/83 (88:38). 2. Young Boys 36/69 (78:47). 3. Luzern 36/54 (59:50). 4. Grasshoppers 36/53 (65:56). 5. Sion 36/50 (52:49). 6. Thun 36/41 (45:54). 7. St. Gallen 36/38 (41:66). 8. Vaduz 36/36 (44:60). 9. Lugano 36/35 (46:75). 10. Zürich 36/34 (48:71).

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«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

BAFU senkt Jurarandseen vorsorglich ab Bern - Die Pegel des Bieler-, des Neuenburger- und des Murtensees werden vorsorglich abgesenkt, um Platz für zu erwartende Niederschläge zu schaffen. Die Aare wird deshalb unterhalb des Bielersees in den kommenden Tagen mehr Wasser führen. Fortsetzung


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«Axl Rose macht es sehr gut» Hamburg - Selten war eine Rock-Liaison so mit Spannung erwartet worden wie das Engagement von Axl Rose bei AC/DC. Der Clash der Hardrock-Superstars aber geht bislang auf. Am Sonntag folgt der längst ausverkaufte Auftritt in Bern. Fortsetzung



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Standort-Freigabe: Daten für Epidemie-Simulation Die mit einer Simulations-Software generierte Auswertung von mobilen Daten kann Epidemien exakt rekonstruieren und dabei helfen, Strategien gegen die Verbreitung dieser zu testen. Das zeigt ein aktuelles Forschungsprojekt der französischen École Polytechnique Fédérale de Lausanne. Fortsetzung



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Markt für Flüchtlinge Gewinnorientierte Unternehmen wie der ORS machen aus der Flüchtlingshilfe ein Geschäft. Das Rote Kreuz und die Caritas, die gemeinnützig sind und seit Jahren über grosse Erfahrung in der Betreuung von Menschen auf der Flucht haben, werden übergangen. Das ORS - mit dem Branding wie eine Waffenfirma - muss im Geschäft nicht mal den Gewinn des Business mit Flüchtlingen ausweisen, nur den Umsatz. Fortsetzung


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GA-CH: Das Halb-Millionen-Franken Schnäppchen Durch ungeschickte Avancen von SBB- und Post-Chefs, droht die Service-Public-Initiative tatsächlich angenommen zu werden. Von bürgerlicher Seite her solle laut einem Geheimplan daher ein volksnaher Alternativvorschlag vor den Wahlen als Killer-Argument gegen die Initiative publik gemacht werden. Dass dieser noch nicht öffentlich ist, liegt mal wieder am Geld. Fortsetzung




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Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Es ändert sich nichts

Regula Stämpfli

«Männer stimmten für Hofer, Frauen für Van der Bellen» titelte die FAZ nach dem Wahlkrimi in Österreich. «Warum wählen junge Männer so gern rechts?» fragte jetzt.de einen Soziologen. «Duh» war meine erste Reaktion, hier ein paar weitere. Eine halbe Million Menschen, die grösste dokumentierte Menschenmenge der Geschichte, versammelte sich 1908 im Hyde Park. Auf zehn Rednerplattformen, die im Park errichtet worden waren, sprachen Aktivistinnen und Aktivisten zum Publikum. Alles war very british, sehr zivilisiert und trotzdem: Die meisten der 500 000 Anwesenden sprachen sich für etwas aus, das den meisten Menschen wie eine Revolution erschien: Es ging um die Forderung des Stimmrechts für Frauen. Seit den 1890er Jahren setzten sich die «Suffragetten» in Grossbritannien vehement, mit grosser politischer Arbeit, mit unermüdlichem Einsatz und Protestmärschen für die Bürgerwerdung der Frauen ein. Dreiviertel der unverheirateten Frauen waren in vielen Gegenden voll in der Textilindustrie tätig. Diese «Spinnerinnen» waren unabhängig in Geist und Geld. Ihnen war auch die Radikalisierung in der Stimmrechtsfrage zu verdanken. Sie waren mit Fug und Recht ungeduldig, empört über die soziale und politische Lage - so konnten locker ein paar Steine durch die protzigen Geschäftshäuser an der Oxford Street fliegen. Doch dann zeigte sich der in den Medien so gerühmte freie und liberale Staat äusserst brutal. Die Frauen wurden ins Gefängnis geworfen. Als einige in einen Hungerstreik traten, wurden sie zwangsernährt und zwar auf so unglaublich brutale Art und Weise, dass den Journalisten echt einer abging, als sie die Bilder zwecks Delektieren der dekadenten britischen Oberschicht veröffentlichten. Die Presse war schon damals mehr Mittäter statt Kontrolleur herrschender Gewalt. Den festgeknebelten Frauen wurde ein Gummischlauch durch die Nase direkt in den Magen gerammte. Die qualvolle, zwei Stunden dauernde Prozedur kostete zwei Frauen beinahe das Leben, weil der Brei nicht in den Magen, sondern in ihre Lungen gepumpt wurden. Fast nichts hat sich geändert. Höchstens die Schauplätze. Doch wehren sich Frauen für ihre Rechte, werden sie zuerst belächelt, dann irritiert beobachtet und dann geschlagen, gefoltert, getötet. Die Autorin der Erklärung der Frauen- und Menschenrechte 1791 (!) landete auf der Guillotine, die erste Juristin Europas, Emilie Kempin-Spyri, im Irrenhaus. Die grösste politische Philosophin des 20. Jahrhunderts, Hannah Arendt, wäre fast in den deutschen Konzentrationslagern vergast worden. Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit dem Redigieren von Texten. Die revolutionäre Klimaforscherin? Stirbt mit 26 Jahren in der Textilfabrik von Bangladesh. Die Erfinderin des Malaria-Impfstoffes? Ist an der Hungersnot 2016 im Alter von 9 Jahren gestorben. Die Autorin der globalen Friedensverfassung? Lebt noch, versucht hingegen zunächst zu seelischen und physischen Kräften zu kommen, da die Vergewaltigung ihr leider immer noch viel zu präsent ist. Gleichzeitig tummeln sich in Europa und der Schweiz, Bilder, Statements, Diskussionen von Frauen und Männern, die sich vor allem nach der «guten, alten Zeit» sehnen. Einer Zeit, wo Mutti die Schläge von Vati noch als Liebesbeweis sah, über kein eigenes Bankkonto verfügte und nach einer Scheidung in Schmach, Schande und Armut ihre Kinder aufzog. Ach, verstehen Sie denn auch nicht die Ängste der Männer von 2016, die sich von der Gleichberechtigung bedroht fühlen und deshalb eine Figur wie Hofer in Österreich, oder Orban in Ungarn, Erdogan in der Türkei oder Kaczynski in Polen wählen? Ja, klar doch. Die Pressemeute, die Intellektuellen, die Kommentatoren verstehen diese Menschen, respektive beschäftigen sich eingehend mit deren Haltungen: Unter Jungs lässt sich gut streiten, nicht wahr? Irgendwas muss doch an Hofer et al. richtig sein, wenn so viele Männer ihn wählen? So viele Männer können sich doch nicht irren, nicht wahr? Man muss sie ernst nehmen, ihnen zuhören, sie verstehen, ihnen Plattformen geben, ein Heer von Wissenschaftlern anstellen, um ihnen nahe zu kommen, nicht wahr? Auch die Stahlfrauen mit Titten aus Zement, die ihre eigene Unbarmherzigkeit am eigenen Geschlecht durchziehen wollen, die jede Mitfrau, die auch nur einen Hauch von Freiheit zeigt, mit erbarmungsloser Härte, Diffamierungen, Unterstellungen verfolgt, auch die müssen verstanden, interviewt, porträrtiert und gefördert werden. Denn schliesslich verkörpern sie einen ganz anderen Feminismus als... ...als wer eigentlich? Ach ja! Als all die Menschen, die für Freiheit, Gleichheit und Solidarität ihr Leben hergeben. 108 Jahre nach dem grössten Aufmarsch aller bisher gewesenen Zeiten ist klar: Alles könnte anders sein, aber nichts ändert sich.

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