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Schweizer verpassen Rekord an WMDer Schweizer Bahnvierer verpasst es zum Auftakt der Bahn-WM in Apeldoorn, eine Rekordzeit zu fahren.ht / Quelle: Si / Mittwoch, 23. März 2011 / 22:57 h
In 4:11,5 Minuten blieb das Quartett in der Qualifikation eine knappe Sekunden über dem Bestwert. Unter 17 Teams resultierte der 13. Platz.
In der Besetzung Alexander Aeschbach, Silvan Dillier, Claudio Imhof und Loïc Perizzolo ging das Quartett von Bahntrainer Daniel Gisiger den ersten Kilometer in 1:06,3 Minuten an. Die weiteren Kilometer-Zeiten betrugen 59,4, 1:01,7 und 1:02,9. Dies war zu langsam, um den an der EM in Pruszkow (Pol) erzielten Rekord von 4:10,681 zu knacken.
Die erfolgsverwöhnten Australier und Briten haben einen neuen Konkurrenten erhalten. Russland, das letztmals 1999 in Berlin in der Mannschaftsverfolgung eine Medaille (Bronze) gewonnen hat, war nur um 0,8 Sekunden langsamer als Australien, das sein letztjähriges Gold-Team lediglich auf einer einzigen Position hatte ändern müssen. Im Final stehen sich am Donnerstag Australien und Russland gegenüber, um Rang 3 fahren Grossbritannien und Neuseeland.
Resultate: Männer. Mannschaftsverfolgung (4000 m). Qualifikation: 1. Australien (Jack Bobridge, Rohann Dennis, Luke Durbridge, Michael Hepburn) 4:00,168. 2. Russland (Alexej Markow, Jewgeni Kowalew, Iwan Kowalew, Alexander Serow) 4:00,965. 3. Grossbritannien (Ed Clancy, Steven Burke, Peter Kennaugh, Andrew Tennant) 4:02,764. 4. Neuseeland 4:04,164. 5. Spanien 4:06,187. 6. Holland 4:06,552. - Ferner: 13. Schweiz (Alexander Aeschbach, Silvan Dillier, Claudio Imhof, Loïc Perizzolo) 4:11,582. - 17 klassiert. - Final: Australien 3:57,32 s. Russland 4:02,229. - Platz 3: Grossbritannien 4:02,781 s. Neuseeland 4:05,977. Scratch (15 km): 1. Ho Ting Kwok (Hongkong) 17:28,6 (51,495 km/h). 2. Elia Viviani (It). 3. Morgan Kneisky (Fr). 4. Carlos Uran (Kol). 5. Unai Elorriaga (Sp). 6. Martin Blaha (Tsch). Die Australier liegen vorne. / Foto: EQ Images
- Nicht klassiert: Tristan Marguet (Sz). Teamsprint. Qualifikation: 1. Frankreich (Michaël D'Almeida, Grégory Bauge, Kévin Sireau) 43,951. 2. Deutschland (René Enders, Maximilian Levy, Stefan Nimke) 44,101. 3. Grossbritannien (Matthew Crampton, Chris Hoy, Jason Kenny) 44,218. 4. Australien 44,501. 5. Russland 44,805. 6. Neuseeland 45,032. - Final: Frankreich 43,867. s. Deutschland 44,483. - Platz 3: Grossbritannien 44,235 s. Australien 45,241. Frauen. 500-m-Zeitfahren: 1. Olga Panarina (WRuss) 33,896. 2. Sandie Clair (Fr) 33,919. 3. Miriam Welte (De) 34,496. 4. Willy Kanis (Ho) 34,657. 5. Wai Sze Lee (Hongkong) 34,710. 6. Lisandra Guerra (Kuba) 34,722. Punktefahren (25 km): 1. Tatsiana Scharakowa (WRuss) 33:06,4 (45,306 km/h), 30 Punkte. 2. Jarmila Machacova (Tsch) 20. 3. Giorgia Bronzini (It) 14. 4. Minami Uwano (Jap) 12. 5. Yoanka Gonzalez (Kuba) 10. 6. Cari Higgins (USA) 7. - Ferner: 11. Pascale Schnider (Sz) 4.
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