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Windschweinsterben in der BretagneSaint-Brieuc - Die Wildschweine, die tot an algenversuchten Stränden der Bretagne entdeckt wurden, sind wahrscheinlich an den Faulgasen der Algen erstickt. In den Lungen von fünf der sechs untersuchten Tiere sei der stark nach faulen Eiern riechende Schwefelwasserstoff gefunden worden, teilten die Behörden am Montagabend mit.dyn / Quelle: sda / Dienstag, 2. August 2011 / 13:14 h
Bei zwei der Wildschweine sei die Konzentration sogar deutlich höher gewesen als bei einem vor zwei Jahren ebenfalls an der bretonischen Küste verendeten Pferd.
Dennoch wollte der Vertreter der Präfektur des Verwaltungsgebiets Côtes d'Armor die Faulgase der Algen nicht direkt für den Tod der Wildschweine verantwortlich machen. «Der Schwefelwasserstoff kann zum Tod in einem Masse beigetragen haben, das ich nicht benennen kann», sagte Philippe de Gestas an einer Pressekonferenz.
Algenpest wegen Düngemitteln «Die Annahmen deuten ziemlich klar auf Schwefelwasserstoff hin», interpretierte dagegen Gilles Huet von der bretonischen Umweltschutzorganisation Eau et rivières die Ergebnisse.Im Naturschutzgebiet von Saint-Brieuc sind 36 Wildschweine gestorben (Symbolbild). /
![]() Er forderte, den bereits vor anderthalb Jahren aufgelegten Aktionsplan gegen die Algenpest schnell umzusetzen. Die faulenden Algen sind vor allem in der Bretagne seit Jahren ein Problem - Umweltschützern zufolge entsteht die Algenpest durch die Düngemittel aus der Landwirtschaft, die massenhaft ins Meer gespült werden. In den vergangenen Wochen wurden den Behörden zufolge bereits 32'000 Kubikmeter Algen an den bretonischen Stränden eingesammelt, von denen mehrere gesperrt wurden. In der Bucht von Saint-Brieuc, die als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist, wurden in den vergangenen vier Wochen 36 tote Wildschweine gezählt.
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