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Olympia-Traum der Schweizer Gymnastinnen vor Erfüllung

Noch fehlt die formelle Bestätigung. Doch mit allergrösster Wahrscheinlichkeit wird die Schweiz in London erstmals seit 1984 in der Rhythmischen Gymnastik an Olympischen Spielen vertreten sein.

fest / Quelle: Si / Dienstag, 17. Januar 2012 / 20:37 h

Viel aufwühlender geht nicht: Nach dem Ballverlust am Dienstag gab es beim Qualifikationswettkampf in der Olympia-Stadt Tränen der Enttäuschung. Nach dem fehlerlosen Programm mit drei Bändern und zwei Reifen gestern war die direkte Qualifikation um einen Rang oder 1,775 Punkte verpasst. Und doch steht die Tür nun weit offen und der grosse Traum von der Olympia-Teilnahme kurz vor der Erfüllung. Weil Gastgeber Grossbritannien seinen Verzicht auf den garantierten Startplatz angekündigt hat, werden die Schweizerinnen als Fünfte des Qualifikationswettkampfs nachrutschen.

«Es gibt doch noch Gerechtigkeit», sagte Heike Netzschwitz. Seit 21 Jahren ist die Deutsche nun Cheftrainerin der Schweizer Gymnastinnen. Sie erlebte zweimal, wie der nationale Turnverband mit dem Gedanken spielte, die Disziplin aus dem Spitzensport-Programm zu streichen. Und nun werden in London wohl erstmals seit der Olympia-Premiere der Sportart vor 28 Jahren in Los Angeles, als zwei Einzelathletinnen dabei waren, Schweizerinnen zu einem Auftritt im Zeichen der fünf Ringe kommen. Capucine Jelmi, Nathanya Köhn, Marine Périchon, Carol Rohatsch, Lisa Tacchelli und Souheila Yacoub heissen die sechs jungen Frauen, die diesen historischen Erfolg als Gruppe geschafft haben. Teams stellt die Schweiz in London ansonsten nur noch im Fussball der Männer und im Springreiten.

Britinnen genügen den Ansprüchen nicht

Hinter Spanien, der Ukraine, Israel und Griechenland belegten die Schweizerinnen in der O2-Arena den 5. Platz, die besten vier sicherten sich einen Startplatz für den olympischen Gruppen-Wettkampf.



Die Rhythmischen Gymnastikerinnen profitieren vom Verzicht der Britinnen. /

Doch weil die deutlich abgefallenen Britinnen landesinterne Vorgaben nicht erfüllt haben, reicht es den Schweizerinnen auch so. Etwas über 45 Punkte hätten die Gastgeberinnen totalisieren müssen, um vom Britischen Olympischen Komitee selektioniert zu werden. Mit 44,950 Punkten verpassten sie das dank milder Kampfrichterinnen zwar nur knapp. Doch Exponenten des britischen Turnverbandes bestätigten vor Ort, dass ihr Team nicht teilnehmen werde. Das NOK bezeichnete den Verzicht als reine Formsache.

Unbeschwert freuen konnte sich Heike Netzschwitz trotzdem noch nicht. «Dafür habe ich in all den Jahren zu viel erlebt. Ich warte, bis ich es schwarz auf weiss sehe.» Die Chefin, die ihre Schützlinge in Magglingen während 40 Trainingsstunden pro Woche auf Olympia-Niveau trimmt, war unabhängig vom letzten kleinen Fragezeichen des Lobes voll. «Die Übung am Dienstag war bis auf den Ballverlust perfekt. Synchronität, Technik, Ausführung - alles stimmte. Und heute haben sie trotz der schwierigen Ausgangslage wahnsinnig gekämpft und den entscheidenden Platz gutgemacht.» Wie schon tags zuvor haderten die Schweizerinnen mit der Note, die aus ihrer Sicht nicht mit der Leistung übereinstimmte. Das Leben wurde ihnen, die als WM-Achte quasi die Nummer 2 der Setzliste waren, alles andere als leicht gemacht. Umso grösser wird die Genugtuung sein, wenn sich die Formsache offiziell und endgültig erledigt hat.

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