|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Opfer des Unfalls im Bahnhof Bern Wankdorf waren SchwesternBern - Die beiden Frauen, die am Sonntagabend beim Bahnhof Wankdorf in Bern von einem Intercity erfasst und getötet wurden, waren Schwestern. Die Frauen waren 32- respektive 33-jährig und stammten aus der Region Bern, wie die Berner Kantonspolizei mitteilte.fest / Quelle: sda / Montag, 16. Dezember 2013 / 18:39 h
Die Hintergründe des Dramas sind weiterhin unklar. Umfangreiche Ermittlungen in alle Richtungen seien nach wie vor am Laufen, sagte eine Polizei-Sprecherin auf Anfrage. Nähere Angaben konnte sie nicht machen.
Ein Intercity von Genf nach St.
Die Polizei sucht Zeugen, die gegen 18.35 Uhr in der S-4 von Burgdorf Richtung Bern unterwegs waren. /
![]() Gallen, der um 18.32 Uhr in Bern losgefahren war, erfasste im Bahnhof Wankdorf die beiden Frauen. Der Lokführer versuchte erfolglos, den Unfall mit einer Schnellbremsung zu verhindern. Als die Polizei am Unfallort eintraf, fand sie die beiden Frauen bereits leblos vor. Mehrere hundert Passagiere mussten nach dem Unglück den Zug wechseln. Zur Klärung des Falls sucht die Polizei nun Zeugen, insbesondere Personen, die zum fraglichen Zeitpunkt gegen 18.35 Uhr in der S-4 von Burgdorf Richtung Bern unterwegs waren.
![]() «Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
|
|
|