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Gewerkschaftsbund will Lohndumping bekämpfenBern - Die Finanzkrise hat den Druck auf die Löhne erhöht, ist der Schweizerische Gewerkschaftsbund überzeugt. Mit einem neuen Massnahmenpaket will er deshalb gegen Lohndumping vorgehen. Neben speziellen Regeln für Grenzregionen fordert er einen GAV für das Gesundheits- und Sozialwesen.fkl / Quelle: sda / Donnerstag, 11. Februar 2010 / 10:45 h
Vor allem in Branchen ohne Gesamtarbeitsvertrag (GAV) und Mindestlöhne werde eine Tendenz zu sinkenden Löhnen bei neu eingestellten Immigranten festgestellt, sagte der Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), Paul Rechsteiner gemäss Redetext vor den Medien in Bern.
Betroffen seien insbesondere die Industrie und das Gesundheitswesen, aber auch die Reinigungs- und Sicherheitsbranche. Diese Tendenz in der Entwicklung der Personenfreizügigkeit «ist besorgniserregend und gefährdet das Ziel der Verteidigung der Schweizer Löhne», sagte der SP-Nationalrat.
Im Tessin ist das Problem akut
Besonders akut ist das Problem laut den Arbeitnehmervertretern in Grenzregionen und im Tessin.
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund möchte gegen Lohndumping vorgehen. /
![]() Für diese Regionen will der SGB ein Sonderpaket schnüren mit zusätzlichen Ressourcen für Kontrollen und Sanktionierung. «Gerade in diesen Regionen muss dafür gesorgt werden, dass die flankierenden Massnahmen in einer kritischen Zeit wirksam und glaubwürdig durchgesetzt werden», so Rechsteiner. Schliessen will der SGB weiter rechtliche Lücken bei der Durchsetzung der flankierenden Massnahmen. Dabei geht es namentlich um die laut Rechsteiner bis heute fehlende Sanktionierung von Verstössen gegen Normalarbeitsverträge, um Verbesserung bei der Kautionspflicht und um die Solidarhaftung.
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