|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Angeklagte: Von Mord war «nie die Rede»Solothurn - Auch nach dem zweiten Prozesstag zum Dreifachmord von Grenchen SO bleibt die Rolle der 51-jährigen Angeklagten unklar. Die Staatsanwaltschaft und die beiden weiteren Angeklagten bezeichnen sie als Drahtzieherin. Sie bestreitet diesen Vorwurf jedoch.bert / Quelle: sda / Dienstag, 1. Mai 2012 / 11:28 h
Sie habe mit dem Tötungsdelikt nichts zu tun, sagte die Frau am Dienstag vor dem Amtsgericht Solothurn-Lebern. Sie bestritt unter Tränen, den Raubüberfall in Auftrag gegeben zu haben.
Von Morden sei «nie die Rede gewesen». Sie räumte allerdings ein, sich mit den Männern regelmässig getroffen zu haben. Sie gab weiter zu, nach der Tat die Mordwaffe an sich genommen, von Fingerabdrücken gesäubert und versteckt zu haben.
Auch gab die Angeklagte zu, Informationen über die in Schenkkreise verwickelte Opferfamilie an die beiden Männer weitergegeben zu haben. Die 51-Jährige war Teil des gleichen Schenkkreises.
Sie wusste, dass eines der späteren Opfer - eine 55-jährige Frau - alle zwei Wochen nach Riehen BS fuhr, um Geld abzuliefern und Auszahlungen mitzunehmen. Sie wollte den Männern mit den Informationen helfen, zu Geld zu kommen, wie sie festhielt.
Männer gestehen Morde erneut Die Angeklagten erhofften sich bei der in Schenkkreise verwickelten Familie in Grenchen SO fette Beute. Sie fanden aber lediglich 5000 Franken, 600 Euro, vier Uhren und Modeschmuck. Beim Überfall am 5. Juni 2009 wurde die 55-jährige Frau, ihr 60-jähriger Ehemann sowie die 35-jährige Tochter getötet. Der Mann wurde erschossen.Die Angeklagte beteuerte, die Morde nicht in Auftrag gegeben zu haben. /
![]() Den Frauen wurden Plastiksäcke über den Kopf gestülpt, worauf sie qualvoll erstickten. Einer der angeklagten Männer - ein 35-jähriger ehemaliger Spitzensportler - hatte den Mord am Ehepaar am Montag erneut gestanden. Der 27-jährige Angeklagte gab vor Gericht erneut zu, die Tochter umgebracht zu haben. Sportler nannte sie «General» Beide geständigen Männer bezeichneten die Angeklagte als Drahtzieherin und stellten sich selber als Befehlsempfänger dar. Sie nannten sie in ihrer Abwesenheit gar «General». Warum dies so war, konnte die Frau am Dienstag nicht erklären. Ebenfalls keine Erklärung hatte die Frau dafür, weshalb die beiden Männer beinahe von einem Auftragsmord geredet hatten. «Ich vermute wenn man etwas verteilt, trifft es einen weniger», sagte sie dazu. Die Frau wies entscheidende Punkte der Anklageschrift zurück. Ein Treffen bei ihr zu Hause am 5. Juni 2009 von 13 Uhr bis 13.50 Uhr, nur wenige Stunden vor dem Dreifachmord, habe nie stattgefunden. Sie hätten sich jedoch in den Wochen zuvor getroffen. Laut Anklage legte die 51-Jährige bei diesem Treffen einen neuen Tatplan vor, nachdem mehrere Anläufe gescheitert waren. Die Beschuldigte bestritt dies ebenfalls. Sie habe auch keinen Auftrag gegeben, die Beute zu ihr zu bringen.
![]() «Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
|
|
|