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Griechenland steht vor wegweisender Parlamentswahl

Athen - Hochspannung in Griechenland: In dem vom Staatsbankrott bedrohten Land haben zum zweiten Mal binnen sechs Wochen Neuwahlen begonnen. «Die Wahlen verlaufen normal, wie wir es geplant hatten», erklärte Innenminister Antonis Manitakis am Sonntagvormittag.

asu / Quelle: sda / Sonntag, 17. Juni 2012 / 08:45 h

«Heute spricht das griechische Volk. Morgen beginnt eine neue Ära für Griechenland», sagte der Chef der Konservativen, Antonis Samaras, im Fernsehen nach der Stimmabgabe in seiner Heimatstadt Pylos. Vor dutzenden Journalisten gab der Chef der Linken, Alexis Tsipras seine Stimme im Athener Stadtteil Kypseli ab. Zu Befürchtungen, Griechenland gehe Bankrott wenn die Linke gewinnt, sagte er: «Wir haben die Angst besiegt. Heute gehen wir einen neuen Weg. In ein Europa das sich ändert.» Die Zukunft gehöre denjenigen, die Hoffnungsträger sind. «Das Land muss morgen eine Regierung haben», sagte der Chef der Sozialisten, Evangelos Venizelos. Nur eine breite Koalition, eine Regierung der Nationalen Verantwortung, könne das Land aus der Krise führen und es im Euroland halten.

Sparprogramm als zentrales Thema

Zentrales Thema im Wahlkampf war das umstrittene Sparprogramm, das den Griechen im Gegenzug für Milliardenhilfen auferlegt worden war. Letztlich geht es um die Frage, ob Athen in der Eurozone bleibt oder nicht - mit unvorhersehbaren internationalen Auswirkungen. Die ganze Welt blicke auf Griechenland - mit angehaltenem Atem, lautete der Tenor in der konservativen Zeitung «Kathimerini». «Stimme für den Euro», lautete die Aufforderung im Boulevardblatt «Ethnos».



Vermutet wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Konservativen der Nea Dimokratia (ND) und dem Bündnis der radikalen Linken. /

«Regierung aller Griechen am Montag», prophezeite das Parteiblatt des Bündnisses der radikalen Linken «Avgi». Die Linke werde gewinnen und eine Regierung bilden, hiess es darin.

Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet

Alle Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Konservativen der Nea Dimokratia (ND) und dem Bündnis der radikalen Linken (Syriza) voraus. Die Konservativen setzen sich für die Einhaltung des versprochenen Reform- und Sparkurses ein. Sie wollen aber eine erhebliche Lockerung der Sparmassnahmen aushandeln. Die Linken wollen dagegen die Sparauflagen der internationalen Geldgeber auf Eis legen. Es gilt als sicher, dass keine Partei die absolute Mehrheit erreichen wird. Auch diesmal muss dann eine Koalitionsregierung gebildet werden. Nach den Wahlen am 6. Mai war keine tragfähige Mehrheit zustande gekommen. Die Wahllokale schliessen um 19.00 Uhr Ortszeit (18.00 MESZ). Die ersten Prognosen auf Grundlage von Wählerbefragungen werden unmittelbar nach Schliessung der Wahllokale erwartet. Mit aussagekräftigen Hochrechnungen wird gegen 19.30 Uhr gerechnet.

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Italiens Bankenrettungsfonds hilft Banca Popolare di Vicenza Mailand - Der neue italienische Bankenrettungsfonds Atlante übernimmt mehr als 90 Prozent der angeschlagenen Banca Popolare di Vicenza. Andere Investoren haben bei einer 1,5 Milliarden Euro schweren Kapitalerhöhung nur geringe Nachfrage gezeigt. Fortsetzung


Cameron veröffentlicht nach Offshore-Kontroverse Steuerdaten London - Der durch die «Panama Papers» unter Druck geratene britische Premierminister David Cameron hat wie angekündigt die Daten seiner Steuererklärungen der vergangenen sechs Jahre veröffentlicht. Fortsetzung


Cameron räumt unglücklichen Umgang mit «Panama Papers» ein London - Am britischen Regierungssitz in der Downing Street haben hunderte Menschen gegen den Premierminister demonstriert und forderten seinen Rücktritt. David Cameron räumte denn auch Fehler im Umgang mit der Affäre rund um die Panama Papers ein. Fortsetzung


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Wahl-Manipulationen mit KI werden dieses Jahr zum Problem Während die USA und andere Länder sich auf die bevorstehenden Wahlen vorbereiten, prognostiziert eine neue Studie eine Eskalation der täglichen Aktivitäten von bösartig-manipulierenden Akteuren, die von KI gesteuert werden, bis Mitte 2024. Fortsetzung


Wahlkrise in Haiti Port-au-Prince - Angesichts Haitis anhaltender Wahlkrise hat eine unabhängige Untersuchungskommission Neuwahlen für das Präsidentenamt empfohlen. Der Leiter der Kommission, François Benoit, riet am Montag zur Annullierung des ersten Wahlgangs der Präsidentenwahl. Fortsetzung


Immer mehr Brexit-Anhänger London - Die Gegner eines Verbleibs Grossbritanniens in der EU holen einer neue Umfrage zufolge auf. In einer am Montag vorab verbreiteten Erhebung für den «Daily Telegraph» behaupten die Befürworter eines Verbleibs in der EU mit 51 gegen 46 Prozent zwar eine Mehrheit. Fortsetzung


Ausland

Impfstoffe im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt seit Jahren vor der wachsenden Bedrohung durch Antibiotikaresistenzen. Immer mehr Bakterien entwickeln die Fähigkeit, den einst so wirksamen Medikamenten zu trotzen. Infektionen, die früher leicht behandelbar waren, werden zunehmend zu einer lebensbedrohlichen Gefahr. In ihrem Kampf gegen dieses globale Problem rückt die WHO nun eine oft übersehene Waffe in den Fokus: Impfstoffe. Fortsetzung


Schweiz und USA einigen sich auf gegenseitigen Informationsaustausch zu Finanzdaten Die Schweiz und die USA haben am 27. Juni 2024 in Bern ein neues FATCA-Abkommen unterzeichnet. Derzeit liefert die Schweiz einseitig Informationen zu Finanzkonten an die USA. In Zukunft wird sie im Rahmen eines automatischen Informationsaustauschs auch entsprechende Informationen aus den USA erhalten. Der Modellwechsel soll voraussichtlich ab 2027 gelten. Fortsetzung


Brüssel verteuert chinesische Elektroautos mit höheren Zöllen Brüssel verhängt höhere Importzölle auf bestimmte chinesische Elektroautos, um gegen unfaire Subventionen vorzugehen. Dies betrifft Fahrzeuge der Marken BYD, Geely und SAIC, wie von der EU-Kommission angekündigt. Fortsetzung


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