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Kosovo-Frage: Serbien soll sich «pragmatisch» verhalten

Belgrad - US-Vizepräsident Joe Biden hat sich für eine Verbesserung der kühlen Beziehungen zu Serbien ausgesprochen. Nun sei die Zeit der «echten Möglichkeiten» gekommen, sagte er nach Gesprächen mit dem serbischen Präsidenten Boris Tadic in Belgrad.

tri / Quelle: sda / Mittwoch, 20. Mai 2009 / 19:10 h

Es ist der erste hochrangige Besuch aus den USA in Belgrad seit 1980. Damals war Präsident Jimmy Carter im inzwischen zerfallenen Jugoslawien. Tadic sprach von einer «neuen Etappe» in den bilateralen Beziehungen, trotz der tiefen Unterschiede bezüglich der früheren südserbischen Provinz Kosovo. Belgrad werde «niemals» die 2008 ausgerufene Unabhängigkeit Kosovos anerkennen, sagte Tadic nach dem Treffen mit Biden. Anerkennung werde nicht erwartet Washington erwarte nicht, dass Belgrad Kosovo anerkenne, sagte Biden. Gleichzeitig verlangte er, dass Serbien gute Beziehungen zu allen seinen Nachbarn, also auch zum Kosovo, aufbauen solle.



US-Vizepräsident Joe Biden ist der erste hochrangige Besuch aus den USA seit 1980. / Foto: whitehouse.gov

Serbien müsse sich «pragmatisch» der Kosovo-Frage stellen und mit der EU und der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten. Der in der serbischen Öffentlichkeit sehr umstrittene Besuch findet unter besonders hohen Sicherheitsvorkehrungen statt. Die Serben werfen den USA und Biden persönlich vor, sie seien massgeblich verantwortlich für die Abspaltung des Kosovo und die Bombardierung Serbiens durch die NATO im Jahr 1999. Einfluss auf Clintons Politik Biden hatte in den 1990er Jahren grossen Einfluss auf die Aussenpolitik der Regierung von Bill Clinton. Dafür müsse sich er öffentlich entschuldigen, verlangten nationalistische Parteien. Der US-Vize setzt am Donnerstag seine Balkan-Reise mit dem Besuch Kosovos fort. Vor dem Aufenthalt in Belgrad hatte er am Dienstag die bosnische Hauptstadt Sarajevo besucht.

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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







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Brüssel verteuert chinesische Elektroautos mit höheren Zöllen Brüssel verhängt höhere Importzölle auf bestimmte chinesische Elektroautos, um gegen unfaire Subventionen vorzugehen. Dies betrifft Fahrzeuge der Marken BYD, Geely und SAIC, wie von der EU-Kommission angekündigt. Fortsetzung


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Meta muss 1,2 Mrd. Euro Strafe zahlen Die EU hat Meta, den Mutterkonzern von Facebook, mit einer historischen Geldbusse belegt. Der Konzern hatte wegen der fortlaufenden Übertragung von Nutzerdaten in die USA gegen die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstossen. Zusätzlich wurde Meta aufgefordert, den Transfer von Daten unverzüglich zu beenden. Fortsetzung


Immer mehr Brexit-Anhänger London - Die Gegner eines Verbleibs Grossbritanniens in der EU holen einer neue Umfrage zufolge auf. In einer am Montag vorab verbreiteten Erhebung für den «Daily Telegraph» behaupten die Befürworter eines Verbleibs in der EU mit 51 gegen 46 Prozent zwar eine Mehrheit. Fortsetzung


Ausland

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Künstliche Intelligenz: Milliardenmarkt birgt Risiko wachsender Ungleichheit Die Künstliche Intelligenz (KI) steht vor einem enormen Wachstum und könnte bis 2033 einen Markt von 4,8 Billionen US-Dollar erreichen - eine Summe, die mit der Wirtschaftsleistung Deutschlands vergleichbar ist. Die UN-Handels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD) schlägt Alarm: Die Segnungen der KI konzentrieren sich in den Händen weniger, während ein Grossteil der Weltgemeinschaft droht, auf der Strecke zu bleiben. Steuern wir blind in eine Zukunft wachsender Ungleichheit? Fortsetzung


Impfstoffe im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt seit Jahren vor der wachsenden Bedrohung durch Antibiotikaresistenzen. Immer mehr Bakterien entwickeln die Fähigkeit, den einst so wirksamen Medikamenten zu trotzen. Infektionen, die früher leicht behandelbar waren, werden zunehmend zu einer lebensbedrohlichen Gefahr. In ihrem Kampf gegen dieses globale Problem rückt die WHO nun eine oft übersehene Waffe in den Fokus: Impfstoffe. Fortsetzung


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