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Frauenfussball boomt in der SchweizDer Frauenfussball in der Schweiz boomt: 22'000 lizenzierte Spielerinnen sind der beste Beleg dafür. Jedoch fehlen die sportlichen Erfolge. Noch nie hat sich das Nationalteam für eine EM- oder WM-Endrunde qualifizieren können.tri / Quelle: news.ch mit Agenturen / Samstag, 27. März 2010 / 13:56 h
Es fehlen professionelle Strukturen in der Schweiz. Anstatt sich intensiv auf den Sport fokussieren zu können, müssen die einheimischen Spielerinnen einer geregelten Arbeit nachgehen. Im ersten „Kick it!“ aus dem Glatt Zentrum kommen Akteurinnen zu Wort, die hautnah mit der Problematik vertraut sind.
Spielerinnenzahlen verdreifacht
Die Anzahl der aktiven Spielerinnen hat sich in der Schweiz in den letzten sieben Jahren nahezu verdreifacht.
Trotz ansteigender Spielerinnenzahlen fehlen dem Frauenfussball professionelle Strukturen. (Bild: Selina Zumbühl vom FC Zürich Frauen) / Foto: EQ Images
Aber welche Wege müssen gegangen werden, um den Spielerinnen professionelle Bedingungen zu bieten? Welche Rückschlüsse lässt die positive Entwicklung in Deutschland zu? Die prominenten Gäste werden Lösungsansätze diskutieren und über ihre Erfahrungen berichten. Steffi Jones, die «Kaiserin» des Frauenfussballs, ist sechsfache deutsche Meisterin, dreifache Europameisterin, Weltmeisterin und aktuell Präsidentin des OK für die Frauen WM 2011. Daneben schildern Tatjana Haenni und Franziska Schärer ihre Erfahrungen aus der Schweiz. Tatjana Haenni ist Präsidentin des FC Zürich Frauen und FIFA Beauftragte für den Frauenfussball. Franziska Schärer ist aktuelle Nationalspielerin von Sendedaten
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