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Curiosity und das 8-beinige Hühnchen

Die Marssonde «Curiosity» ist erfolgreich gelandet. Dies nach einer monatelangen Reise und einem fast absurd kompliziert anmutenden Abstieg durch die dünne Marsatmosphäre. Die sechsrädrige Sonde soll nun versuchen, Spuren von einstigem Leben auf dem Mars zu finden und so ergründen, wie einmalig Biologie in unserem Universum ist.

Patrik Etschmayer / Quelle: news.ch / Montag, 6. August 2012 / 12:26 h

Die Mission kostet etwa 2.5 Milliarden Dollar doch verspricht sie, eine der grossen Fragen der Menschheit zu beantworten und zwar: wie alleine sind wir? Nein, nicht im philosophischen Sinne sondern im universellen: Gibt es womöglich woanders auch noch Leben? Gibt es allenfalls Küchenschaben im Andromedanebel, Schimmelpilze in der Konfitüre in anderen Armen unserer Milchstrasse und existieren in der Triangulum-Galaxie Brathühnchen mit acht Beinen? Naja, die letzten Fragen wird «Curiosity» sicher nicht beantworten können. Viel eher geht es darum, herauszufinden, wie unvermeidlich Leben ist, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Es ist unterdessen mit grosser Sicherheit bekannt, dass der Mars vor langer Zeit eine dichte Atmosphäre hatte, die gemässigte Temperaturen bot und dort auch flüssiges Wasser existierte. Während dieser vermutlich recht kurzen Zeit (bis ein Grossteil der Atmosphäre des Planeten wegen seiner geringen Masse in das Weltall verloren ging), bot der Mars vermutlich jene Bedingungen, die es braucht, um die Synthese komplexer organischer Moleküle zu erlauben. Sollte sich damals aus diesen Leben gebildet haben, hätte dies weitreichende Konsequenzen für unseren Platz im Weltall oder zumindest für unsere Wahrnehmung von diesem. Denn wenn auf dem Mars damals Leben entstanden ist (und vielleicht tief im Boden immer noch existiert - immerhin findet man auch auf der Erde noch in Kilometern Tiefe Bakterien in Gesteinsschichten), dann muss man fast zwingend davon ausgehen, dass Leben einfach ein Prozess ist, der in Gang kommt, wenn die Bedingungen einigermassen stimmen. Die Anzahl der mit immer besseren Methoden entdeckten Exoplaneten, die um andere Sterne kreisen ist ein guter Hinweis darauf, dass es vermutlich Milliarden solcher Gestirne gibt, auf denen Leben möglich und deshalb auch vorhanden ist. Müssten wir daher also mit einem baldigen Besuch von Ausserirdischen rechnen? Vermutlich doch nicht. Ein Hinweis darauf, warum nicht, liefert die Geschichte des Lebens unseres Planeten. Die frühesten Hinweise auf Leben in Fossilien sind 3.4 Milliarden Jahre alt und reichen vermutlich weitere 300 Millionen Jahre zurück.



Wie einmalig ist Biologie im Universum: «Curiosity» sucht die Antwort darauf /

Geht man von diesen Zahlen aus, brachte das Leben während etwa 3 Milliarden Jahren nichts als Einzeller hervor, bis einige Zufälle und ein zunehmender Evolutionsdruck schliesslich vor gut 500 Millionen Jahren zur sogenannten kambrischen Explosion führten, bei der sich neben diversen ausgestorbenen auch alle heute bekannten Stämme des vielzelligen Lebens entwickelt haben. All die aufregenden Viecher, die einen als Kind schon so faszinieren, Riesenhaie, Dino-, Ptero- und Ichthyosaurier, Mammuts und Killervögel, all diese Tiere sind erst im letzten Siebtel der Geschichte des Lebens auf der Erde entstanden. Es hätte ebenso gut noch 300 Millionen Jahre länger gehen können und die ersten Wirbeltiere würden sich erst jetzt auf das feste Land wagen. Der Mars (und auch die Venus) zeigen, wie dieser Weg zu Ende gehen kann, bevor er richtig beginnt. Wenn sich die Voraussetzungen für das Lebens ändern, bevor sich dieses über die Tümpel-Phase hinaus entwickelt, dann wird auf den ersten Blick mal gar nichts sichtbar sein, wobei auf der Venus mit ihrer Oberflächentemperatur von 460° vermutlich auch die härtesten Bakterien keine Chance haben dürften. Für den Kontakt mit einer technischen Zivilisation bräuchte es zudem noch die Existenz einer solchen, zu der Zeit während unsere auch existiert. Betrachtet man dann noch dieses Zeitfenster (von sagen wir mal 2000 Jahren, um grosszügig zu sein), schauen wir Zeitschnipsel an, die im Vergleich zum Alter der betreffenden Planeten oder gar des Universums winzig sind. Und als letzter, offensichtlicher Schlag gegen die Wahrscheinlichkeit eines Besuchs ausserirdischer Intelligenzen steht die schiere, gigantische Ausdehnung des Kosmos. Abgesehen von den Millionen von Jahren, die eine Reise beanspruchen würde, verschlänge nur schon eine Expedition in der eigenen Galaxie gigantische Energieressourcen. So ... nein, der Autor glaubt nicht, dass - auch bei einem Erfolg von «Curiosity» - ein Zeitalter der Besuche von und bei grünen Männchen anbrechen wird. Doch es würde vermutlich sicher sein, dass irgendwann und irgendwo auch Wesen in den Himmel hinauf und auf die fernen Sonnen hinaus geblickt haben (oder blicken werden) und sich fragen, wie andere Wesen da draussen wohl denken, fühlen, aussehen, ob es auch dort Kriege und Liebe gibt und ob auch dort, weit weit weg und unerreichbar, Hühner mit ihren acht Beinen im Dreck scharren.

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