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Europäische Zeitungen fordern Reformen im RadsportDas Tour-de-France-Hausblatt L'Equipe und vier weitere europäische Tageszeitungen haben nach dem Dopingskandal um Lance Armstrong in einem gemeinsam verfassten Manifest auf eine «tiefgreifende Reform des Radsports» gedrängt.bert / Quelle: sda / Samstag, 27. Oktober 2012 / 15:29 h
Wie die Sporttageszeitung L'Equipe sowie die Gazzetta dello Sport (It), The Times (Gb), Le Soir und Het Nieuwsblad (beide Be) gemeinsam verbreiteten, sei es unmöglich, «mit denselben Strukturen, denselben Regeln und denselben Personen neu zu starten».
Die Zeitungen drängen darauf, dass der Weltverband UCI seine Verantwortung im Fall Armstrong erkenne und sich offiziell dafür entschuldige. Unter Aufsicht der WADA solle eine «neutrale und unabhängige Kommission» eingerichtet werden, welche die Verantwortung der UCI im Fall Armstrong und im Anti-Doping-Kampf im Allgemeinen beleuchte.
Die UCI soll ihre Verantwortung im Fall Armstrong wahrnehmen. /
![]() Ziel sei es, Fehler, Missbrauch und Komplizenschaften ans Licht zu bringen. Die Antidoping-Kontrollen für die wichtigsten Radrennen sollen direkt von der WADA und von den nationalen Anti-Doping-Behörden übernommen werden. Ausserdem sollten die Dopingsperren verschärft werden. «Radsportteams sollten sich verpflichten, Verträge aufzulösen und zwei Jahre lang keine Radprofis mit Sperren von über sechs Monaten unter Vertrag zu nehmen», hiess es. Ferner sollten sich die Teams auf ein «Gentlemen's Agreement» einigen, das die vorläufige Sperre von Radprofis vorsieht, gegen die Anti-Doping-Ermittlungen laufen. «Wir vertrauen darauf, dass der Radsport diese historische Gelegenheit zur tiefgreifenden Reform wahrnimmt», hiess es im Appell.
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