|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Bremer Bürgermeister gibt nach schwachem Wahlergebnis aufBremen - Paukenschlag nach der Bremen-Wahl: Trotz herber Verluste könnte Rot-Grün eigentlich weiterregieren, ist nun aber in der Krise. Bürgermeister Böhrnsen wirft das Handtuch.fest / Quelle: sda / Montag, 11. Mai 2015 / 20:06 h
Als Konsequenz aus dem schwachen Abschneiden der Sozialdemokraten bei der Parlamentswahl in Bremen tritt Bürgermeister Jens Böhrnsen nicht mehr als Regierungschef des kleinsten deutschen Bundeslandes an.
«Als Spitzenkandidat der SPD übernehme ich selbstverständlich Verantwortung für das enttäuschende Wahlergebnis für meine Partei am 10. Mai 2015», teilte er in einer Erklärung am Montag mit. Er wolle den Weg für eine personelle und inhaltliche Neuaufstellung seiner Partei frei machen.
Zukunft der Koalition offen Böhrnsen regiert im Stadtstaat seit Herbst 2005 und ist damit dienstältester Ministerpräsident in Deutschland. Die SPD verlor nach einer amtlichen Hochrechnung bei der Wahl am Sonntag fast sechs Prozentpunkte und erzielte in ihrer eigentlichen Hochburg mit 32,9 Prozent das schlechteste Ergebnis der Nachkriegszeit. Auch ihr grüner Koalitionspartner verlor kräftig. Rot-Grün könnte dennoch mit knapper Mehrheit weiterregieren. Die Landesvorsitzenden beider Parteien liessen am Tag nach der Bürgerschaftswahl die Zukunft ihrer Koalition offen.Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen gibt sein Amt ab. /
![]() Dieter Reinken (SPD) und Ralph Saxe (Grüne) sagten, sie wollten zunächst das endgültige Ergebnis abwarten und die Situation dann bewerten. Wegen des komplizierten Wahlrechts in Bremen liegt das Endergebnis der Wahl vom Sonntag noch nicht vor. Merkels Reaktion Bundeskanzlerin Angela Merkel gab SPD und Grünen in Bremen die Hauptschuld an der historisch niedrigen Wahlbeteiligung von nur rund 50 Prozent. Es sehe ganz danach aus, als seien sehr viele Wähler beider Parteien aus Enttäuschung zu Hause geblieben, sagte die CDU-Chefin am Montag in Berlin. Das Plus der CDU und der Wiedereinzug der FDP zeigten, «dass das bürgerliche Lager gestärkt aus dieser Landtagswahl hervorgeht». Die CDU hatte von den massiven Verlusten von SPD und Grünen in Bremen nur geringfügig profitieren können, ist aber wieder zweitstärkste Partei. Spitzenkandidatin Elisabeth Motschmann erneuerte am Montag ihr Angebot einer Koalition mit der SPD.Herbe Verluste Laut amtlicher Hochrechnung erzielte die SPD 32,9 Prozent der Stimmen (-5,7 Prozentpunkte). Die Grünen bekommen 15,3 Prozent (-7,2), die CDU 22,6 Prozent (+2,2) und die Linke 9,2 Prozent (+3,6). Die FDP erreicht demnach 6,5 Prozent (+4,1) und die eurokritische AfD 5,5 Prozent. Daraus ergibt sich eine Sitzverteilung von 30 Sitzen für die SPD, 14 für die Grünen, 20 für die CDU, 8 für die Linke, 6 für die FDP, 4 für die AfD und 1 Sitz für die «Bürger in Wut». Das vorläufige Endergebnis wird erst für Mittwoch erwartet.
![]() «Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
|
|
|