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Versicherungen



Ein Unternehmen in der Schweiz gründen - das sind einige der wichtigsten Schritte

Nach Krisen bieten sich Unternehmern und Unternehmerinnen grossartige neue Gelegenheiten. Doch wer jetzt eine Firma gründen will, sollte einige wichtige Punkte beachten.

et / Quelle: pd / Freitag, 20. August 2021 / 14:21 h

Jedem ist bewusst, dass die Pandemie schwerwiegende Auswirkungen auf die Wirtschaft hatte und das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz ist 2020 sogar um fast 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Allerdings scheint sich die Situation aktuell wieder zu bessern und viele Schweizer fragen sich infolgedessen, ob sie nicht ein Unternehmen gründen sollen, um nach der Krise richtig durchzustarten. Womöglich gehören Sie dazu und sollte das der Fall sein, lesen Sie am besten weiter, denn im Folgenden möchten wir einige der wichtigsten Schritte aufzeigen.

Entscheiden Sie sich für eine Rechtsform



Wie in anderen Ländern gibt es auch in der Schweiz Rechtsformen für Unternehmen und Sie sollten gut überlegen, welche Sie für Ihre Firma wählen. Jede Rechtsform ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft und bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Nehmen Sie sich also ausreichend Zeit bei der Entscheidungsfindung.

Sichern Sie sich ausreichend ab



Eine Unternehmensgründung geht immer mit gewissen Risiken einher und es ist wichtig, sich diesbezüglich abzusichern - allein schon aus dem Grund, da Unternehmen rechtlichen Rahmenbedingungen unterliegen und es theoretisch jederzeit zu juristischen Konflikten mit Konkurrenten kommen kann. In solchen Fällen wäre beispielsweise eine Rechtsschutzversicherung nützlich, aber auch andere Versicherungen für andere Risikofälle sind empfehlenswert. Was letztendlich für Absicherungen vonnöten sind, hängt von der individuellen Situation ab. In jedem Fall kann es nicht schaden, wenn Sie sich diesbezüglich von einem Experten wie der Swiss Home Finance AG beraten lassen.



Ob Handwerksbetrieb oder Hightech-Firma: Eine Firmengründung muss gut vorbereitet sein /

Die Firma agiert als unabhängiger Makler und hilft neben Privatpersonen auch Unternehmen bei Fragen rund um Versicherungen. Firmeninhaber ist Bernard Duzhmani, der bis heute 9 erfolgreiche Unternehmen gegründet hat.

Erstellen Sie eine Unternehmenswebseite



Früher war es vielleicht noch möglich, auf eine Unternehmenswebseite zu verzichten, aber in unserer heutigen Zeit stellt das keine Option mehr dar. Eine Webseite fungiert als Aushängeschild für ihr Unternehmen und es gibt immer mehr Personen, die sich im Internet informieren, bevor sie eine Dienstleistung in Anspruch nehmen oder ein Produkt kaufen. Eine schlechte Unternehmenswebseite kann also schnell einen unseriösen Eindruck erwecken und dem Image schaden, aber auch unabhängig davon ist sie ein absolutes Tabu. Es ist daher besser, sich hier Mühe zu geben beziehungsweise genügend zu investieren.

Nutzen Sie das Potenzial der Digitalisierung



Womöglich planen Sie ohnehin, ein Start-up im digitalen Bereich zu gründen, aber selbst, wenn nicht, dürfen Sie das Potential der Digitalisierung nicht ausser Acht lassen. Durch digitale Hilfsmittel wie Softwares können Prozesse innerhalb des Unternehmens optimiert werden, was wiederum Geld und Zeit einsparen kann. Entsprechende Softwares gibt es inzwischen für jede Branche und es werden die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche abgedeckt. Sollten Sie nicht auf Softwares von Drittanbietern zurückgreifen möchten, können Sie theoretisch auch eigene Softwares programmieren lassen, was jedoch mit gewissen Investitionen verbunden ist.

Machen Sie einen Businessplan



Als Unternehmensgründer sollten Sie nicht auf einen Businessplan verzichten, denn ein solcher ist wichtig, um Risiken bei der Unternehmensführung zu reduzieren und eine Orientierungshilfe zu haben. Businesspläne enthalten unterschiedliche für das Unternehmen relevante Informationen wie potenzielle Finanzierungsoptionen, Analysen zu Kunden und Konkurrenz sowie einen Einblick in das Geschäftskonzept. Ein Businessplan kann also auch beim Treffen von Entscheidungen helfen.



nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung


nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung


nachrichten.ch 3

Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung




Neue Wege im Gesundheitswesen -Alternativen zur Profitorientierung Die medizinische Versorgung in der Schweiz ist international anerkannt. Doch seit Ende des 20. Jahrhunderts geniesst immer mehr das Thema Qualitätssicherung eine besondere Aufmerksamkeit in den Medien und der Politik. Die Zwei-Klassen-Medizin macht auch vor der Schweiz nicht Halt. Krankenhäuser treten in den Wettbewerb zueinander und nach und nach setzt sich eine Sicht durch: Der Patient ist sowohl Einnahmequelle als auch Kostenfaktor. Doch welchen Einfluss hat hierbei die Digitalisierung? Fakt ist: Es gibt viele neue Wege der Patientenbehandlung, aber auch neue Probleme. Fortsetzung


news.ch geht in Klausur Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. Fortsetzung


Ehemaliger Zurich-Chef Martin Senn hat Suizid begangen Zürich - Der ehemalige Zurich-Chef Martin Senn hat sich das Leben genommen. Er wurde 59 Jahre alt. Für den Konzern ist es bereits der zweite Suizid eines hochrangigen Managers innert drei Jahren. 2013 hatte sich der damalige Finanzchef Pierre Wauthier das Leben genommen. Fortsetzung


Kolping schlüpft unter das Dach von Sympany Dübendorf ZH - Nach einem katastrophalen Jahr 2015 zieht die Krankenkasse Kolping nun die Reissleine: Sie will ihre Aktien der Basler Krankenkasse Sympany übertragen, wie Sympany am Donnerstag mitteilte. Fortsetzung


Kapitalerträge beflügeln berufliche Vorsorge bei der Swiss Life Zürich - Nach Axa Winterthur und Helvetia Schweiz hat mit Swiss Life am Montag ein weiterer grosser Anbieter seine Resultate für 2015 in der beruflichen Vorsorge vorgelegt. Diese können sich sehen lassen. Ausgesprochen gut lief es bei den Kapitalanlagen. Fortsetzung


Spitäler äussern sich für neue Tarifstruktur Bern - Vier Fünftel der Mitglieder des Spitalverbandes H+ stehen hinter der neuen Tarifstruktur für ambulante medizinische Leistungen. Ende Juni soll der neue Tarif beim Bundesrat zur Genehmigung eingereicht werden. Fortsetzung


Neue CSS-Chefin fordert bessere Tests für Grundversicherung Bern - Die Krankenkassen müssen heute nach Ansicht der baldigen CSS-Chefin Philomena Colatrella für Medikamente bezahlen, die nicht mehr wirtschaftlich sind. Sie fordert den Bund auf, den Leistungskatalog mit neuen Tests und häufiger zu überprüfen. Fortsetzung


Helvetia senkt die Kundenbeteiligung in der zweiten Säule Basel - Die Helvetia-Gruppe hat die Beteiligung der Versicherten an den Ergebnissen in der beruflichen Vorsorge gesenkt. Die Ausschüttung an die Kundschaft im Geschäft, welches der sogenannten Mindestquote unterstellt ist, reduziert sich um 3,6 Prozentpunkte auf 90,5 Prozent. Fortsetzung


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