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Iranisches Parlament schränkt Beziehungen zu Grossbritannien ein

Teheran - Als Reaktion auf neue britische Sanktionen gegen den iranischen Energie- und Bankensektor hat das Parlament in Teheran am Sonntag eine Einschränkung der diplomatischen Beziehungen zu London beschlossen.

asu / Quelle: sda / Sonntag, 27. November 2011 / 12:01 h

179 der 206 anwesenden Abgeordneten stimmten einer Vorlage des Auswärtigen Ausschusses zu, welche die Ausweisung des britischen Botschafters aus Teheran und die Abberufung des iranischen Botschafters aus London binnen zweier Wochen vorsieht. Zudem sollen die «Wirtschafts- und Handelsbeziehungen auf ein Minimum» begrenzt werden.

Abstimmung im Radio

Die Abstimmung im Parlament wurde im staatlichen Radio übertragen. Der Entwurf muss noch vom Wächterrat, einem Gremium aus Geistlichen und Juristen, ratifiziert werden.



Die IAEA deutet in ihrem jüngsten Bericht «glaubwürdige Hinweise» auf eine militärische Dimension des iranischen Atomprogramms hin. /

In einer ersten Parlamentsdebatte über das Vorhaben hatte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Allaheddin Borudscherdi, am Mittwoch von einer feindlichen Politik Londons gegenüber seinem Land gesprochen. Neben Grossbritannien hatten auch die USA und Kanada am vergangenen Montag als Reaktion auf den jüngsten Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), weitere Sanktionen gegen Teheran verhängt. Dieser listet erstmals «glaubwürdige Hinweise» auf eine militärische Dimension des iranischen Atomprogramms auf. Mit den USA unterhält der Iran seit mehr als 30 Jahren keine diplomatischen Beziehungen mehr. Die Beziehungen zu Kanada wurden bereits eingeschränkt.

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Energie

Wenn der Algorithmus am Thermostat dreht Dübendorf, St. Gallen und Thun - Das Empa-Spin-off «viboo» hat einen selbstlernenden Algorithmus zur Regelung des Raumklimas entwickelt. Dadurch lassen sich Gebäude vorausschauend kühlen oder heizen und so rund ein Drittel Energie einsparen. Nach erfolgreichen Experimenten im NEST, dem Forschungs- und Innovationsgebäude von Empa und Eawag, werden nun erste Pilotprojekte mit Industriepartnern umgesetzt. Fortsetzung


Durchbruch beim Akku-Recycling Verbrauchte Lithium-Ionen-Batterien enthalten wertvolle Metalle, die sich beim Recycling nur schwer voneinander trennen lassen. Altbatterien stellen eine nachhaltige Quelle für diese Metalle dar, insbesondere für die schwindenden Reserven von Kobalt und Nickel. Eine neue Technologie nutzt die Elektrochemie zur effizienten Abtrennung und Rückgewinnung der Metalle. Fortsetzung


Tausende Firmen sind hohen Stromnetztarifen ausgesetzt Die Strompreise für 2020 steigen laut der Aufsichtsbehörde Elcom um 1 Prozent. Eine wichtige Komponente sind die Netztarife - sie werden im Monopol verrechnet. Die «Handelszeitung» hat sie nach Kantonen und Stromverteilern ausgewertet. Fortsetzung



«Verantwortungsvoller Atomstaat» Kim Jong-un ist ein Meister der Propaganda und (Selbst)Inszenierung. Nach vier Jahren an der Macht liess er sich nun am VII. Kongress der Koreanischen Arbeiterpartei zum Vorsitzenden krönen. Fortsetzung


Nordkorea beschliesst Ausbau von Atomwaffen Seoul - Nordkorea will seine Atomwaffenkapazitäten weiter ausbauen. Dies betreffe sowohl die Qualität als auch die Quantität der Waffen, beschloss der Kongress der regierenden Arbeiterpartei am Sonntag, wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA meldete. Fortsetzung


EU und Iran setzen auf Neuanfang Teheran - Der Iran und die EU wollen «Hindernisse» bei der Umsetzung des Atomabkommens beseitigen, von dem sich Teheran «spürbare» Änderungen für die iranische Bevölkerung verspricht. EU-Aussenbeauftragte Federica Mogherini in Teheran mit Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif. Fortsetzung


Ausland

Jens Stoltenberg gegen neuen Kalten Krieg Warschau - NATO-Generalsekretär Stoltenberg sieht das Bündnis wenige Wochen vor dem Warschauer Gipfel vor grossen Herausforderungen. Einen neuen Kalten Krieg will er trotz mehr Präsenz im Osten vermeiden. Fortsetzung


Mindestens 880 Flüchtlinge allein in einer Woche ertrunken Berlin - Bei Bootsunglücken im zentralen Mittelmeer sind in der zurückliegenden Woche nach UNO-Angaben wahrscheinlich mindestens 880 Flüchtlinge umgekommen - und damit weit mehr als ohnehin schon befürchtet. Fortsetzung


Bewährungsstrafe für frühere Miss Turkey wegen Beleidigung Erdogans Istanbul - Ein türkisches Gericht hat eine ehemalige Schönheitskönigin wegen Verunglimpfung von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu einem Jahr und zweieinhalb Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Fortsetzung


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