|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Frauen holen bei Bildung auf, werden aber nicht IngenieurinBern - In der Schweiz verfügen immer mehr Frauen über einen Hochschulabschluss. Sie wählen aber häufiger frauenspezische Ausbildungen und arbeiten oft Teilzeit. In Führungspositionen stagniert der Frauenanteil bei einem Drittel.fest / Quelle: sda / Montag, 4. März 2013 / 21:20 h
Dies zeigen die Gleichstellungs-Indikatoren, die das Bundesamt für Statistik (BFS) am Montag im Hinblick auf den Internationalen Tag der Frau vom 8. März publizierte.
Eine positive Entwicklung bilanziert das BFS insbesondere beim Bildungsniveau, das sich zwischen den Geschlechtern tendenziell angleicht. So hat sich der Anteil Frauen zwischen 25 und 64 Jahren mit einer Hochschulbildung seit 1999 mehr als verdoppelt: von 9 auf 21,7 Prozent im Jahre 2011.
Bei den Männern stieg der Anteil der Hochschulabsolventen in bescheidenerem Ausmass von 20,1 auf 27,6 Prozent. Betrachtet man nur die jüngere Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen sind punkto Bildungsstand keine nennenswerten Unterschiede zwischen den Geschlechtern mehr festzustellen.
Wenig geändert hat sich in den letzten 20 Jahren aber bei der Berufs- und Studienfachwahl. Junge Männer wählen oft und häufiger als junge Frauen technische Berufe und Studiengänge und werden Ingenieur, Architekt oder Informatiker. Junge Frauen hingegen bilden sich häufiger in Gesundheits- und Sozialberufen oder studieren Geistes- und Sozialwissenschaften.
Zwar wählen junge Frauen häufiger als in der Vergangenheit männertypische Bildungsfelder und Studiengänge. Hingegen entscheiden sich junge Männer nach wie vor nicht häufiger für frauentypische Ausbildungen.
Sechs von zehn arbeiten Teilzeit Der Anteil der Frauen, die einer bezahlten Arbeit nachgehen, ist zwischen 1991 und 2011 von 68,2 auf 76,7 Prozent gestiegen - bei den Männern sank sie von 91,1 auf 88,7 Prozent.Der Anteil Frauen mit einer Hochschulbildung hat sich seit 1999 mehr als verdoppelt. /
![]() Sechs von zehn Frauen arbeiten Teilzeit - mehr als vor 20 Jahren, als jede Zweite Teilzeit arbeitete. Gestiegen ist der Anteil der Teilzeitbeschäftigten auch bei den Männern - von 7,8 auf 13,6 Prozent. Nach wie vor besetzen Männer aber zwei Drittel der Vorgesetztenfunktionen. Hier hat sich der Frauenanteil seit 1996 nicht wesentlich verändert. Forderung nach gleichem Lohn Eine politisch breit abgestützte «Frauenallianz für Lohngleichheit» fordert, dass Frauen und Männer für gleichwertige Arbeit gleich viel verdienen. Frauen verdienten heute immer noch 18,4 Prozent weniger als Männer, kritisierten die Vertreterinnen des Frauenbündnisses am Montag vor den Medien in Bern. Mit Blick auf den Equal Pay Day vom 7. März und den Internationalen Frauentag vom 8. März fordert die Frauenallianz Massnahmen. Die Umsetzung der Lohngleichheit müsse unverzüglich an die Hand genommen werden. In der Frauenallianz vertreten sind die «Business & Professional Women» (BPW), der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB), SP, Grüne, GLP, BDP sowie die Frauen der FDP und der CVP. Die gemeinsame Stossrichtung sei die Forderung nach Transparenz bei den Löhnen, schreibt die Allianz.
![]() «Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
|
|
|