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Umfrage; 42 % wollen einen «Latin» im Bundesrat

Bern - Fast die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer findet es nicht weiter schlimm, wenn der Sitz des abtretenden Bundesrates Pascal Couchepin an einen Deutschschweizer geht. Das geht aus einer Umfrage hervor, die von den Zeitungen «SonntagsBlick», «Matin Dimanche» und «Il Caffe» publiziert wurde.

bert / Quelle: sda / Sonntag, 21. Juni 2009 / 08:38 h

Demnach finden 45,9 Prozent der Befragten, der Bundesratssitz sei nicht zwingend für jemanden aus der lateinischen Schweiz reserviert. Immerhin 41,7 Prozent wollen einen Romand oder Tessiner für die Nachfolge Couchepins. Allerdings sind die Fronten klar: Nur 12 Prozent der Romands und 30,7 Prozent der Tessiner könnten sich auch einen Deutschschweizer vorstellen. Bei den Deutschschweizern selbst sind dies 58 Prozent. Immerhin wollen aber auch 32 Prozent der Deutschschweizer den Sitz Couchepins als lateinischen Bundesratssitz erhalten; bei den Romands sind dies satte 68,5 Prozent und bei den Tessinern 55 Prozent. Der als Kronfavorit gehandelte Deutschfreiburger CVP-Ständerat Urs Schwaller ist für 42,2 Prozent der Befragten beider Sprachgruppen klar ein Deutschschweizer.

Eine weitere Frau gewünscht

Gemäss der Umfrage ist eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer dafür, dass erstmals in der Geschichte des Landes die Frauen in der Regierung die Mehrheit bekommen sollen. Zwar sagten 32 Prozent der Befragten, nicht das Geschlecht sondern die Kompetenz zähle, aber 42 Prozent gaben an, dass sie eine Frau vorziehen würden.



Was muss der Nachfolger von Pascal Couchepin bieten? /

Nur 21,9 Prozent gaben an, dass sie sich «eher einen Mann» als Nachfolger Couchepins wünschten. Gefragt, welcher Partei ein neuer Bundesrat oder eine neue Bundesrätin angehören solle, sagten 31,8 Prozent, sie wüssten es nicht. Für 23,3 Prozent soll der Sitz bei der FDP bleiben, 12 Prozent wollen einen zweiten Sitz für die CVP und 10,6 Prozent wollen einen weiteren SVP-Vertreter im Bundesrat. Die Isopublic-Umfrage im Auftrag der drei Zeitungen wurde vom 17. bis 19. Juni durchgeführt. 600 Menschen aus allen drei Sprachregionen wurden dafür befragt. Die Fehlerquote liegt bei 4,1 Prozent.

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