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Bischof Kurt Koch nach Rom berufenVatikanstadt/Solothurn - Papst Benedikt XVI. hat Kurt Koch nach Rom berufen. Er ernannte den 60-jährigen Bischof des Bistums Basel zum Präsidenten des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, wie das Bistum mitteilte. Über Kochs allfällige Beförderung zum Kardinal wird später entschieden.fkl / Quelle: sda / Mittwoch, 30. Juni 2010 / 15:34 h
Der 60-jährige Bischof Kurt Koch wird sein neues Amt als «Ökumeneminister» des Vatikans am 1. Juli als Nachfolger von Kardinal Walter Kasper antreten. Ab diesem Zeitpunkt wird im Bistum Basel der Bischofsstuhl vakant.
Bis zum Amtsantritt eines neuen Bischofs wird Koch - neben seiner neuen Aufgabe in Rom - dem Bistum als Apostolischer Administrator zur Seite stehen, wie das Bistum weiter mitteilte.
Bischof Kurt Koch wird das Bistum Basel verlassen. / Foto: EQ Images
Der Bischofsstuhl muss innerhalb von drei Monaten neu besetzt werden. «Ehre und Verantwortung» Er sei sich «der hohen Ehre und der grossen Verantwortung» bewusst, die ihm der Papst übergeben habe, schreibt der in Rom weilende Koch in einer persönlichen Erklärung. Koch gehört dem Rat der Förderung der Einheit der Christen des Vatikans seit 2002 bereits als Mitglied an. In seiner neuen Funktion wird Koch für alle ökumenischen Dialoge und für die Beziehungen der katholischen Kirche zu Orthodoxen, Protestanten und weiteren christlichen Gemeinschaften sowie zu den Juden verantwortlich sein. Zeit für neuen Bischof Neben seiner Freude über die Ernennung bedauert Koch seinen Weggang. Es sei ihm «keineswegs leicht gefallen», das Bistum Basel zu verlassen, dem er beinahe 15 Jahre vorstand. Da Bischöfe erst mit 75 Jahren ihre Demission einreichen könnten, habe er sich aber fragen müssen, ob er das bisherige Amt ohne Ermüdungserscheinungen noch weitere 15 Jahre hätte ausüben können. Er sei zum Schluss gekommen, dass es Zeit sei für einen neuen Bischof mit noch frischen Kräften.
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