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Die Schweizer Aktie ist nicht ohne Wert

Am Freitag lief für die Schweiz in Wales alles schief: von Senderos' Ausfall, über Zieglers Rote Karte bis zum späten Ausgleich Montenegros im fernen Podgorica. Am Ende war sie in der EM-Qualifikation ausgeschieden. Doch am Boden ist das Team deswegen nicht.

fkl / Quelle: sda / Sonntag, 9. Oktober 2011 / 08:52 h

Vor einem Jahr flog die SFV-Auswahl letztmals nach einer Niederlage in die Schweiz zurück. Das 0:1 in Montenegro war ein Tiefschlag gewesen. Die Spieler waren enttäuscht, die Fans frustriert. Verloren war damals noch nichts, es waren erst zwei von acht Spielen absolviert. Die gleichwohl explosive Stimmung entlud sich drei Tage später im Heimspiel gegen Wales in den Pfiffen und primitiven Anfeindungen des Publikums gegen Captain Alex Frei. «Es herrschte Verunsicherung im Team», sagt Ottmar Hitzfeld heute. Am Samstag reiste die Schweizer Mannschaft nach einjähriger Ungeschlagenheit wieder mit einem Negativerlebnis nach Hause. Das 0:2 in Swansea gegen Wales förderte einen definitiven Befund zutage. Sie ist in der EM-Qualifikation ausgeschieden. Hitzfeld und die Spieler sind wieder enttäuscht. Aber sie sind nicht verunsichert, denn sie wissen: «Es gibt definitiv gute Perspektiven für uns», wie Goalie Diego Benaglio sagte.

Den positiven Blick in die Zukunft verdankt die Schweiz dem viel zitierten Umbruch. Abwehrchef Stéphane Grichting und Regisseur Hakan Yakin, vor allem aber Rekordskorer Alex Frei und mit ihm sein Basler Spezi Marco Streller schieden im Verlauf der EM-Qualifikation freiwillig aus dem Nationalteam, nachdem vor Beginn bereits die Routiniers Benjamin Huggel, Christoph Spycher, Ludovic Magnin und Blaise Nkufo zurückgetreten waren.

Frische Kräfte

Hitzfeld suchte und fand frische Kräfte. Das Team, das in Wales auf dem Platz stand, hatte ein Durchschnittsalter von 24 Jahren. Von den 14 eingesetzten Spielern gab ein Trio (Timm Klose, Fabian Frei und Ricardo Rodriguez) in Swansea das Debüt im A-Team. Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka, Innocent Emeghara und Admir Mehmedi sind vier weitere Spieler, die noch im Juni an der U21-EM teilgenommen hatten. «Die Jungen haben frischen Wind gebracht. Das hat uns gut getan», so Benaglio.

Dass dieses Septett schon zum Kreis der Nationalmannschaft gehört und zum Teil sogar einen fixen Stammplatz hat, war in Cardiff ein Nachteil. «Das annullierte Tor von Derdiyok war eine Enttäuschung, dann der Tiefschlag des Platzverweises gegen Ziegler und kurz darauf der Penalty: Es kam zu viel zusammen für eine junge Mannschaft», erklärte Hitzfeld.



Gibt den Jungen eine Chance: Ottmar Hitzfeld. /

Vom eingeschlagenen Weg ist der Coach dennoch überzeugt. «Langfristig können wir davon profitieren, dass wir den Umbruch früh einleiteten.»

Hitzfeld hat den Vorteil, dass er die neu formierte Equipe schon in drei Wettbewerbsspielen gesehen hat. Nun stehen ihm elf Monate bevor, um in Tests die Voraussetzungen zu schaffen, dass die Mannschaft gestärkt in die WM-Qualifikation gegen die keinesfalls übermächtigen Norwegen, Slowenien, Zypern und Albanien geht.

Hitzfeld konnte sich noch nicht beweisen

In der Theorie ist die Ausgangslage für die Schweiz günstig. Gewissheit hat sie aber nicht, dass die junge Mannschaft bis im September 2012 tatsächlich einen Schritt weiter und zum Auftakt in der WM-Qualifikation auf den Punkt bereit sein wird. Die Entwicklung eines Spielers ist mit knapp 20 Jahren schwer vorauszusehen. «Wichtig ist, dass die Jungen in ihren Vereinen spielen und Verantwortung übernehmen», so Hitzfeld.

Neben geschickter Karriereplanung brauchen die neuen Hoffnungsträger der Nationalmannschaft aber auch Glück. Nach der WM 2006 glaubte die Schweiz, dank Philippe Senderos und Johan Djourou in der Innenverteidigung auf Jahre hinaus erstklassig besetzt zu sein. Doch die beiden Genfer sind so oft verletzt, dass sich die Spiele, in denen Hitzfeld sie Seite an Seite einsetzen konnte, an den Fingern einer Hand abzählen lassen.

Noch hat Hitzfeld den resultatmässigen Beweis nicht erbringen können, ein formidabler Ausbildner zu sein. Aber er scheute nicht, die Jungen zu forcieren. Bemerkenswert ist, dass er, dem als Klubtrainer zwei Jahrzehnte lang bei GC, Dortmund und Bayern München stets das Beste vom Besten zur Verfügung stand, in drei Jahren mehr Spielern zum Debüt im Nationalteam verhalf als sein Vorgänger und einstige Nachwuchscoach Jakob Kuhn zwischen 2001 und 2008.
 
«Top motiviert»

Hitzfeld hat sich in den letzten Monaten selbst auch ein wenig neu erfinden müssen. Er hat nicht nur die Jugend ins Boot genommen, er navigiert die Crew auch mit neuem System durch die Wogen. Die Flexibilität der Spieler kommt ihm dabei gelegen. Früher war nicht nur die 4-4-2-Taktik stur, sondern auch die Vielseitigkeit der Interpreten begrenzt. Formation und Spieler haben sich von selbst ergeben.

Demgegenüber sind in der neuen Generation Shaqiri, Xhaka, Fabian Frei, Mehmedi, Emeghara Spieler, die zwischen Mittelfeld und Sturm auf mindestens drei Positionen eingesetzt werden können und die sich in verschiedenen Systemen zurecht finden.

Das Basler Trio Frei, Xhaka und Shaqiri zum Beispiel, so enttäuschend es in Wales auch aufgetreten war, findet im FCB in einem Vierer-Mittelfeld zusammen, während es in der Nationalmannschaft als Dreierblock hinter der einzigen Sturmspitze aufläuft und vor wenigen Monaten an der U21-EM in einem 4-1-4-1-System agierte.

Das alles sind keine Garantien für eine goldene Zukunft. Aber in der Theorie zumindest Indizien dafür, dass auf neun fette Jahre mit den EM-und WM-Teilnahmen 2004, 2006, 2008 und 2010 nicht neun magere abseits der grossen Bühne folgen. Hitzfeld weiss das. Deshalb verlängerte er den Vertrag im letzten Winter frühzeitig und trotz schlechtem Start in die EM-Qualifikation bis 2014. Und deshalb sagte er am Samstag vor dem Rückflug aus Wales trotz Enttäuschung: «Ich bin top motiviert.»

 

 


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