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USA bezeichnen EU-Gipfel als Fortschritt

Washington - Die USA haben die Ergebnisse des EU-Gipfels als Fortschritt bezeichnet. Zugleich betonte Präsidialamtssprecher Jim Carney, offensichtlich müsse noch mehr getan werden. «Am Ende ist es ein europäisches Problem, dass eine europäische Lösung benötigt.»

asu / Quelle: sda / Samstag, 10. Dezember 2011 / 08:32 h

Die USA seien der Meinung, dass Europa überzeugend und bestimmt handeln müsse. Auf das Nein Grossbritanniens zu einem europäischen Fiskalpakt ging Carney nicht ein. Ausser Grossbritannien wollen sich alle EU-Länder strikteren Regeln zum Schuldenabbau und einer engeren wirtschaftspolitischen Koordination unterwerfen.



Ausser Grossbritannien wollen sich alle EU-Länder strikteren Regeln zum Schuldenabbau unterwerfen. /

Die USA schlossen eine stärkere Stützung des Internationalen Währungsfonds (IWF) aus. Der amerikanische Steuerzahler werde keine weiteren Verpflichtungen eingehen, sagte Carney. Die EU-Staaten wollen innerhalb einer Woche entscheiden, ob sie die IWF-Mittel um 200 Milliarden Euro aufstocken.

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Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung








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Brüssel verteuert chinesische Elektroautos mit höheren Zöllen Brüssel verhängt höhere Importzölle auf bestimmte chinesische Elektroautos, um gegen unfaire Subventionen vorzugehen. Dies betrifft Fahrzeuge der Marken BYD, Geely und SAIC, wie von der EU-Kommission angekündigt. Fortsetzung


EU-Kommission verdonnert Apple zu 1,8 Mrd. Euro Strafe Brüssel hat Apple mit einer Geldstrafe in Höhe von 1,8 Milliarden Euro belegt. Laut einer Untersuchung der EU-Kommission hat das US-Unternehmen seine dominante Stellung durch bestimmte Regeln im App Store missbraucht und Konkurrenten im Musik-Streaming-Geschäft behindert. Ein zentraler Punkt ist das allgemeine Verbot von Apple für Entwickler, in ihren Apps auf günstigere Kauf- oder Abonnementmöglichkeiten hinzuweisen. Fortsetzung


Meta muss 1,2 Mrd. Euro Strafe zahlen Die EU hat Meta, den Mutterkonzern von Facebook, mit einer historischen Geldbusse belegt. Der Konzern hatte wegen der fortlaufenden Übertragung von Nutzerdaten in die USA gegen die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstossen. Zusätzlich wurde Meta aufgefordert, den Transfer von Daten unverzüglich zu beenden. Fortsetzung


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