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Das Griechenland-Abkommen steht

Athen - Das Abkommen über milliardenschwere Finanzhilfen für Griechenland steht. Die Verhandlungen von EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) mit der griechischen Regierung wurden am Abend abgeschlossen.

fkl / Quelle: sda / Samstag, 1. Mai 2010 / 22:26 h

Das Ergebnis soll am Sonntagmorgen bekannt gegeben werden, wie aus dem Finanzministerium in Athen weiter verlautete. Experten beziffern den Athener Finanzbedarf allein in den kommenden drei Jahren auf bis 120 Milliarden Euro, der zum Grossteil von Deutschland und anderen Ländern der Euro-Zone getragen werden muss.

Im ersten Jahr wollen die Euro-Mitgliedstaaten bis zu 30 Milliarden Euro in Form von Krediten an Athen vergeben, 15 Milliarden sollen vom IWF bereitgestellt werden.

Griechenlands Regierungschef Giorgos Papandreou hat für Sonntagmorgen, 8.30 Uhr MESZ, eine Kabinettssitzung anberaumt. Nach Angaben seines Büros wollte der Ministerpräsident zu Beginn der Sitzung in einer Live-Übertragung das Abkommen bekanntgeben.

Steiniger Weg

Nach Einschätzung des mitbeteiligten Internationalen Währungsfonds (IWF) wird dies nur der Auftakt eines jahrelangen, steinigen Weges sein.



Papandreou hat für Sonntagmorgen eine Kabinettssitzung anberaumt. /

Gemäss einem Vorab-Bericht des deutschen Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» erwartet die Organisation, zehn Jahre lang in Griechenland engagiert bleiben zu müssen.

Der Vorsitzende der Euro-Gruppe, der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker, berief für Sonntagnachmittag ein Treffen der Finanzminister der 16 Euro-Staaten in Brüssel ein. Diese könnten das Hilfspaket dann absegnen.

Hilfe wird schnell in Kraft gesetzt

Den Angaben aus Brüssel zufolge könnten die Staats- und Regierungschefs die Hilfe möglicherweise schon am darauffolgenden Wochenende in Kraft setzen.

Für die geplanten Notkredite verlangen IWF und EU ein drastisches Sparprogramm. Nach Angaben aus Athen soll Griechenland sein Defizit von derzeit 13,6 Prozent des Bruttoinlandproduktes bis Ende 2011 auf 3,6 Prozent senken.

Gegen die Sparpläne gingen in Griechenland am 1. Mai nach Polizeiangaben 20'000 Menschen auf die Strasse. Alleine in Athen nahmen demnach 15'000 Menschen an zwei Protestmärschen von Gewerkschaften teil.



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