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Online-Lernen: Fachleute rechnen auch nach Corona mit dauerhaftem Boom

Potsdam - Die seit fast zwei Jahren andauernde Corona-Pandemie hat weltweit enorme Zuwächse beim Online-Lernen ausgelöst - vor allem in den Bereichen Gesundheit, Arbeit und Bildung. Wie die Weltgesundheitsorganisation WHO auf einer Fachtagung in Potsdam berichtete, wird in den nächsten Tagen auf ihrer Internet-Plattform OpenWHO die Schwelle von sechs Millionen Einschreibungen überschritten.

fest / Quelle: ots / Donnerstag, 25. November 2021 / 16:25 h

Kurz vor Auftreten der Coronavirus-Welle hatte es erst 160.000 Anmeldungen für Onlinekurse gegeben, die lebensrettendes Wissen an Fachleute des Gesundheitswesens in aller Welt vermitteln, so Heini Utunen, Leiterin der WHO-Abteilung für Lernen und Kapazitätsaufbau. Ihre Plattform arbeitet mit modernster Lerntechnologie des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI).

Laut Utunen wird OpenWHO mittlerweile von mehr als zwei Millionen Personen in aller Welt genutzt. Das Material, darunter allein 39 Covid-19-Kurse, steht inzwischen in 57 Sprachen zur Verfügung. Rund die Hälfte der Teilnehmenden schliesse mit einem Zertifikat ab, berichtete die E-Learning-Expertin auf dem diesjährigen openHPI-Forum in Potsdam. Auf der Veranstaltung des HPI zogen E-Learning-Expertinnen und -Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und weiteren Bereichen der Gesellschaft Lehren aus der Entwicklung während der zurückliegenden fast 24 Monate, in denen der SARS-CoV-2-Erreger weltweit grassiert.

Hasso-Plattner-Institut: «Zuwachsraten wie noch nie»

Von «Zuwachsraten wie noch nie» konnte auch der Gastgeber der Tagung, HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel berichten. Auf seinem eigenen offenen Portal openHPI konnte das Potsdamer Institut 2020 gut 21 Prozent mehr neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Digitalisierungs-Kursen verzeichnen als im Jahr davor. Kürzlich konnte die millionste Einschreibung auf openHPI gefeiert werden. «Die Zuwächse werden in einen dauerhaften Boom münden, weil zeit- und ortsunabhängiges Online-Lernen ja auch sehr berufs- und familienfreundlich ist», sagte der Informatikprofessor. Für die gewachsenen Zielgruppen bereiteten derzeit viele Anbieter zusätzliche, attraktive Angebote vor, berichtete Meinel.

Mit der modernen Lernplattformtechnologie seines Instituts arbeiten neben OpenWHO zum Beispiel auch die Partnerplattformen openSAP, KI-Campus und mooc.house mit ihren «Massive Open Online Courses» (MOOC). Dabei handelt es sich um solche offenen Internetkurse, an denen prinzipiell zu jeder Zeit und von jedem Ort aus alle Interessierten teilnehmen können - meist kostenlos. Zusammengerechnet kämen alle Plattformen, die mit der HPI-Lerntechnologie arbeiten, bereits auf rund 12,5 Millionen Einschreibungen, unterstrich Meinel.

Seine eigene Lernplattform openHPI stellt das HPI inzwischen auch für den Austausch von Experten über Aspekte der Nachhaltigkeit und der Künstlichen Intelligenz zur Verfügung. Auf dem Potsdamer Forum stellte HPI-Experte Nils König in diesem Zusammenhang die Angebote des clean-IT-Forums zur nachhaltigen Digitalisierung vor.

Boom auch bei Online-Programmierkursen für Schulen

Wie Online-Programmierkurse für Schülerinnen und Schüler in den zurückliegenden Pandemie-Monaten boomten, zeigte HPI-Doktoran Sebastian Serth auf dem openHPI-Forum. Deutlich mehr Jugendliche hätten sich viel intensiver als in den Vorjahren spielerisch in Programmiersprachen wie Java und Python einführen lassen. Vor allem das unterstützte und bewertete Ausführen von Programmieraufgaben ohne Installation einer zusätzlichen Software sei hervorragend angenommen worden - ebenso wie die Diskussionsmöglichkeiten in den Kurs-Foren von openHPI.



Online-Programmierkurse für Schülerinnen und Schüler boomen. /

Serth verwies auch auf die HPI-Plattform Lernen.cloud. Dort stünden Online-Programmierkurse bereit, deren inhaltliches Angebot für den Einsatz in den Schulen auf drei Monate verteilt worden sei.

Hintergrund zur Bildungsplattform openHPI

Seine interaktiven Kursangebote hat das Hasso-Plattner-Institut als Pionier unter den europäischen Wissenschafts-Institutionen am 5. September 2012 gestartet - auf der Internet-Plattform https://open.hpi.de. Diese bietet seitdem einen Gratis-Zugang zu aktuellem Hochschulwissen aus den sich schnell verändernden Gebieten der Informationstechnologie und Innovation. Das geschieht bislang hauptsächlich auf Deutsch und Englisch. Im Herbst 2017 hat openHPI aber erstmals auch die Online-Übersetzung und Untertitelung eines Kurses in elf Weltsprachen angeboten. Mittlerweile wurden auf openHPI gut eine Million Kurseinschreibungen registriert. Mehr als 286.000 Personen aus 180 Ländern gehören derzeit auf der Plattform zum festen Nutzerkreis. Er wächst täglich.

Für besonders erfolgreiche Teilnehmer an seinen «Massive Open Online Courses», kurz MOOCs genannt, stellte das Institut bisher mehr als 114.000 Zertifikate aus. Das openHPI-Jahresprogramm umfasst zahlreiche Angebote für IT-Einsteiger und Experten. Auch die in der Vergangenheit angebotenen rund 90 Kurse können im Selbststudium nach wie vor genutzt werden - ebenfalls kostenfrei. Studierende können sich für das Absolvieren von openHPI-Kursen jetzt auch Leistungspunkte an ihrer Universität anrechnen lassen. Wer sich Videolektionen aus den Kursen unterwegs auch dann anschauen will, wenn keine Internetverbindung gewährleistet ist (etwa im Flugzeug), kann zudem die openHPI-App für Android-Mobilgeräte, iPhones oder iPads nutzen. Partnerplattformen, die mit derselben Lerntechnologie arbeiten, sind openSAP und OpenWHO. Zudem kommt die HPI-Plattform beim KI-Campus zum Einsatz. Dieses vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt soll in der Bevölkerung die Kompetenzen zum Thema Künstliche Intelligenz stärken.



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