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Ratko Mladic verhaftet - weltweite Genugtuung

Belgrad - Nach 15 Jahren auf der Flucht ist der mutmassliche Kriegsverbrecher Ratko Mladic in Serbien verhaftet worden. Die Nachricht wurde international mit Genugtuung aufgenommen und dürfte einen EU-Beitritt des Balkan-Staates erleichtern.

bg / Quelle: sda / Donnerstag, 26. Mai 2011 / 12:33 h

Mladic sei am Donnerstagmorgen «auf serbischem Territorium» verhaftet worden, sagte Serbiens Staatschef Boris Tadic in Belgrad. Nähere Angaben zum Ort und dem Verlauf der Verhaftung machte Tadic nicht. Auf die Verhaftung Mladics war in Serbien ein Kopfgeld von 10 Millionen Euro ausgesetzt, die USA hatten zusätzliche 5 Millionen Dollar für seine Ergreifung ausgelobt.

Mladic schwer krank?

Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurde Mladic in einem Haus in Lazarevo 86 Kilometer südwestlich von Belgrad gefasst, nahe der Grenze zu Rumänien. Das Haus habe einem Verwandten Mladics gehört und sei seit zwei Wochen überwacht worden. Demnach waren bei der Verhaftung drei Spezialeinheiten im Einsatz. Der als «Schlächter vom Balkan» bekannte Mladic soll unter dem Falschnamen Milorad Komadic gelebt haben, wie die Zeitung «Blic» berichtete. Aus Sicherheitskreisen hiess es weiter, der 69-jährige Mladic sei schwer krank. Er habe zumindest einen Schlaganfall erlitten. Eine Hand sei steif geblieben.

Vor 16 Jahren angeklagt

Der frühere Kommandant der bosnisch-serbischen Armee solle nun an das UNO-Kriegsverbrechertribunal für Ex-Jugoslawien überstellt werden, das Verfahren laufe bereits, sagte Tadic.



Ratko Mladić in Sarajevo (Archivbild von 1993). /

Die Auslieferung dürfte in spätestens einer Woche erfolgen. Die Verhaftung sei das Ergebnis einer «vollständigen Kooperation» Serbiens mit dem Tribunal in Den Haag und werde die «moralische Glaubwürdigkeit» Serbiens in der Welt erhöhen. «Heute schliessen wir ein Kapitel der Geschichte unserer Region, was uns zu einer vollständigen Versöhnung führen wird», sagte Tadic. Mladic wurde 1995 vor dem UNO-Kriegsverbrechertribunal für Ex-Jugoslawien wegen Völkermordes, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bosnien-Kriegs (1992-1995) angeklagt. Seit 1996 wurde er mit einem internationalen Haftbefehl gesucht, ebenso wie der 2008 verhaftete Serbenführer Radovan Karadzic. Das Tribunal legt Mladic vor allem die 44-monatige Belagerung Sarajevos mit rund 10'000 Toten und das Massaker von Srebrenica vom Juli 1995 mit etwa 8000 Toten zur Last.

Zufriedenheit über Verhaftung

«Die Gerechtigkeit hat gesiegt», sagte Semir Guzin, Rechtsvertreter der Opfervereinigung «Mütter von Srebrenica». UNO-Chefankläger Serge Brammertz sprach von einem «bedeutenden Tag für internationale Gerechtigkeit». Zahlreiche Regierungen, darunter die USA, Frankreich, Grossbritannien oder die Schweiz begrüssten die Verhaftung. EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle sagte in Brüssel, mit der Verhaftung Mladics habe Serbien ein «grosses Hindernis» beseitigt. Und für die EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton ist es ein «wichtiger Schritt nach vorn für Serbien und die internationale Justiz». Belgrad war immer wieder dafür kritisiert worden, nicht genug bei der Suche nach Mladic und anderen flüchtigen Kriegsverbrechern zu tun. Dies galt als wichtiger Hinderungsgrund für Gespräche über einen Beitritt Serbiens in die EU.

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